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Definition: Was genau ist ein Beherbergungsbetrieb?

Was ist eigentlich ein Beherbergungsbetrieb? Was muss er bieten, und welche Anforderungen muss er erfüllen? Die Geschichte der Beherbergungsbetriebe ist fast so alt wie die der Menschheit, denn schon immer war der Mensch gerne unterwegs. Heute gibt es eine fast unüberschaubar große Vielfalt an Übernachtungsmöglichkeiten. Was wird inzwischen alles angeboten, und auf was sollten Privatreisende und Berufsreisende achten?

Beherbergungsbetriebe - eine Welt der unbegrenzten Möglichkeiten

Es ist ein eigentümliches Wort aus der deutschen Sprache: "Beherbergungsbetrieb". Unmittelbar denkt man beim Klang dieses Wortes sofort an Jugendherbergen oder an alte Omas, die vier ihrer fünf Zimmer ihrer Altbauwohnung an mittellose Studenten vermieten. Dabei kann ein Beherbergungsbetrieb eigentlich alles sein. Das Wort ist nichts anders als der Fachausdruck für alle Unternehmen, die für Geld eine Übernachtungsmöglichkeit zur Verfügung stellen. Deshalb sind Beherbergungsbetriebe heute eine Welt der nie enden wollenden Möglichkeiten.

Zu typischen Beherbergungsbetrieben gehören

Keine Beherbergungsbetriebe sind

  • Private Übernachtungsangebote ohne Bezahlung (Beispiel: Couch-Surfer)
  • Tauschwohnungen
  • Tauschhäuser
  • Unterkünfte bei Verwandten oder Freunden ohne Bezahlung
Beherbergungsbetriebe Gesetz

Beherbergungsbetriebe und das Gesetz

Je nach Art des Beherbergungsbetriebs treten besondere Gesetze in Kraft. Für private Vermieter, die nicht mehr als acht bis zehn Zimmer vermieten, gelten hier andere Regelungen als für große Hotels. Das BGB führt deshalb keinen allgemein gültigen Beherbergungsvertrag auf. Besonders wichtig sind außerdem die unterschiedlichen Brandschutzverordnungen, die je nach Größe der Unterkunft und je nach Region anders lauten. Prinzipiell muss die zuständige Feuerwehr mit den Brandschutzmaßnahmen des Betriebs einverstanden sein und sie abzeichnen. Die Feuerwehr wird immer auf den Zugang zu passenden Fluchtwegen achten und darauf, dass alle elektrischen Installationen und Alarmanlagen technisch einwandfrei sind. Beherbergungsbetriebe müssen außerdem eine Reihe von hygienischen Anforderungen erfüllen. Auch hier gibt es regionale Unterschiede. Wer mit der Übernachtung von Gästen Geld verdienen möchte, muss sich auf jeden Fall vor der Eröffnung über alle Verordnungen erkunden, dementsprechende Vorkehrungen treffen und sich rundherum absichern.

Beherbergungsbetriebe Hotel

Das Hotel – eine neue Erfindung

Das Wort "Hotel" stammt aus dem Französischen – die Idee dazu wurde jedoch in England geboren! Dort eröffnete der Friseur David Low 1774 in London das "Grand Hotel" – das erste offizielle Hotel weltweit. Wer vor 1774 verreiste und eine Unterkunft suchte, fand privat ein Zimmer oder kam in einer Gaststätte unter. Auch die meisten Poststationen, an denen die Kutscher ihre Pferde austauschen und versorgen konnten, boten Übernachtungsmöglichkeiten an. Übernachten in der Fremde wurde als Notwendigkeit angesehen, die so unkompliziert wie möglich überstanden werden musste. Am Ziel angekommen, stiegen Reisende für gewöhnlich bei Verwandten oder Freunden ab. Zum Spaß verreisen – etwa in den Urlaub – war sowieso dem Adel und dem sehr reichen Bürgertum vorbehalten. Wer zu diesem exquisiten Kreis zählte, konnte immer mit der Gastfreundschaft von Verwandten oder Freunden rechnen. Richtig en vogue wurde das Hotel schließlich vor der Jahrhundertwende in der Belle Epoche, als die Städte immer größer wurden und in ganz Europa die alten Stadtmauern verschwanden. In Deutschland und Österreich spielte außerdem die Kur-Kultur eine gewisse Rolle. Es wurde immer angesagter, Kurorte aufzusuchen und dort etwas für seine Gesundheit zu tun. So kam es um die Jahrhundertwende zu einem regelrechten Hotel-Boom! In den Städten baute man elegante Hotels, und in den Kurorten Kliniken und Heime. Sie gehören bis heute zu den offiziellen Beherbergungsbetrieben, obwohl viele von ihnen fast den Charakter eines Krankenhauses haben.

Das Hotel – mehr als nur ein Bett über dem Kopf

Hotels unterschieden sich von Anfang an von allen anderen Übernachtungsmöglichkeiten in einem wichtigen Punkt: Sie haben eine Rezeption! Bereits das erste Hotel von 1774 hatte einen Empfangsbereich. Ob er rund um die Uhr besetzt ist oder nicht, spielt bis heute eine wichtige Rolle bei der Kategorisierung des Betriebes. In einem Hotel gibt es außerdem immer Reinigungs- und Servicepersonal. Hotels werden heute nach Sternen kategorisiert, wobei die Katalogisierung von Land zu Land unterschiedlich ist. Das 5-Sterne-Hotel gilt jedoch weltweit als die luxuriöseste Ausgabe des Hotels. Das größte Hotel ist das First World Hotel in Malaysia mit 7351 Zimmern. Das kleinste Hotel der Welt ist in Kopenhagen und hat nur ein einziges Zimmer. Da es aber trotzdem eine Rezeption gibt, ist der Name "Hotel" auch in diesem Fall gerechtfertigt. Heute gibt es Hotels für die unterschiedlichsten Bedürfnisse und in jeder Preisklasse. Es gibt Hotels für Geschäftsreisende, aber auch Hotels für Urlauber. Es gibt Wellness-Hotels, Business-und Tagungshotels, Sporthotels und sogar reine Frauenhotels. Die meisten Hotels haben gleichzeitig auch ein Restaurant unter ihrem Dach. Wenn der Reisende in einem Haus nur frühstücken kann, spricht man von einem "Hotel garni".

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Das Motel – ein Gruß aus den USA

Die ersten Motels entstanden natürlich in den USA. Dort erkannte man sofort nach der Erfindung des Autos die besonderen Bedürfnisse der Autobesitzer. Die Motels tauchten nach dem Ersten Weltkrieg entlang der Hauptstraßen und Highways auf und zeichneten sich vor allem dadurch aus, dass die Gäste vom Auto zu ihrem Zimmer nur wenige Schritte gehen mussten. Oft konnte man sogar direkt vor seinem Zimmer parken. In den USA sind Motels bis heute so konzipiert. In vielen Fällen haben Motel-Verwaltung und Gast kaum etwas miteinander zu tun. Es gibt zwar einen Empfang, an dem der Gast den Schlüssel holt und vor der Abreise auch zahlt – während seines gesamten Aufenthalts besteht jedoch kein weiterer Kontakt.

Der Architekt des ersten Motels stammte übrigens aus Deutschland. Er hieß Arthur Heineman, wohnte in Chicago und entwickelte mit seinem Bruder Alfred das Milestone Motel-Inn in San Luis Obispo in Kalifornien. Es eröffnete 1925 und bestand aus einer Reihe von Bungalows mit Parkplätzen vor der Tür. Die Architektur erinnerte an mexikanische Kirchen. Die Gebäude waren stilvoll, luftig, lichtdurchflutet und hatten nichts mit den teilweise recht lieblos konzipierten Motels der 70er und 80er Jahre zu tun. 1925 galten Autobesitzer als äußerst wohlhabende Personen, die auch dementsprechend übernachten wollten. Erst als das Auto Allgemeingut wurde, verkam das Motel zur anonymen Unterkunft für Leute mit wenig Geld. In Europa hat sich das Motel kaum durchgesetzt. Allerdings gibt es natürlich entlang der Autobahnen und außerhalb der Ballungsgebiete überall Motels. In Deutschland bleiben die Autos jedoch in fast allen Fällen auf einem zentralen Parkplatz stehen. In den wenigsten europäischen Motels steht der Wagen direkt vor der Haustür.

Keine Rezeption – was dann?

Neben den Hotels gibt es zahlreiche weitere Beherbergungsbetriebe. Der Reisende kann heute unter einer Vielzahl von Übernachtungsmöglichkeiten wählen. Wer möchte, kann privat wohnen und eine private Wohnung oder ein Zimmer bei Privatleuten mieten. Private Ferienwohnungen sind seit ca. 2010 voll im Trend, nachdem einige Online-Portale die zuverlässige Vermittlung dieser Wohnungen übernommen haben. Außerdem gibt es immer noch Gaststätten mit Gästezimmern. Es gibt Jugendherbergen, Hostels, Pensionen und sogar Bauernhöfe, auf denen man wohnen kann. Reisende, die auf eine Rezeption verzichten können, haben also eine riesige Auswahl. Die einzelnen Bereiche sind wiederum sehr vielfältig. Wer auf einem Bauernhof übernachten möchte, findet vom Heu-Bett bis zur Luxus-Herberge mit Spa-Bereich praktisch alles. Auch Gasthöfe und Pensionen gibt es heute in den unterschiedlichsten Kategorien und Preisklassen.

Beherbergungsbetriebe Gasthaus

Gasthaus und Gästezimmer – die moderne Herberge

Herbergen gab es schon immer. Schon in biblischen Zeiten zahlten Reisende für ein Nachtlager. Maria und Josef sind die wohl bekanntesten Herbergsgäste der Historie. Sie fanden nur einen Stall – aber das Dach über dem Kopf bot dennoch Schutz. Herbergen wurden in Deutschland im Mittelalter ausgesprochen wichtig, als so gut wie alle Handwerker für einige Zeit auf Wanderschaft gehen mussten. Natürlich fanden viele dieser "wandernden Gesellen" Unterkunft bei den Familien ihrer Meister. Trotzdem waren sie von Zeit zu Zeit auch auf Herbergen angewiesen. Diese Herbergen mussten vor allem günstig sein. Damit die jungen Handwerksburschen keine Gasthäuser aufsuchen mussten und nicht von Alkohol oder Frauen in Versuchung geführt werden konnten, entstanden im 19. Jahrhundert erste christliche Herbergen. Teilweise mussten die Handwerker überhaupt nichts bezahlen, da diese Herbergen mit Spenden guter Christen finanziert wurden. Zeitgleich bildeten sich in allen größeren Ortschaften und Städten so genannte "Herbergsviertel", in denen sich Gasthäuser und Herbergen aneinanderreihten. Meist entstanden diese Viertel in der Nähe der alten Stadtmauern, im Umfeld der alten Poststationen oder in der Nähe der neuen Bahnhöfe, die man im späten 19. Jahrhundert in fast allen Städten erbaute. Während sich aus den christlich geführten Herbergen im 20. Jahrhundert die Jugendherbergen entwickelten, blieb uns die Übernachtungsmöglichkeit in den Gasthäusern fast unverändert erhalten. Nur ihren schlechten Ruf haben die Gasthäuser inzwischen verloren. Im Gegenteil: Zahlreiche Gasthäuser mit Gästezimmern setzen heute auf eine gute Küche, auf Wellness oder auf Sportangebote. Wer in einem Gästezimmer übernachtet, kann heute mit einer Rundum-Versorgung rechnen, die so manches Hotel sogar übertrifft. Deshalb wohnen heute in vielen Gasthäusern Urlauber, Geschäftsreisende und Handwerker Tür und Tür. Die meisten Gasthäuser sind liebevoll geführte Unterkünfte, in denen sich jeder wohl fühlt. Trotzdem sind sie meist preisgünstiger als Hotels.

Beherbergungsbetriebe Backpacker

Für Backpacker und andere: Jugendherbergen und Hostels

Deutschland hat eine lange Tradition für Jugendherbergen. Erst wurden sie für die reisenden Gesellen erbaut, später für wandernde Jugendliche. Die Idee war so gut, dass im Laufe des 20. Jahrhunderts überall auf der Welt Jugendherbergen entstanden. Allerdings nannte man diese Kopien "Hostels". Sie unterscheiden sich vom deutschen Vorbild vor allem darin, dass echte Jugendherbergen nur Mitgliedern offenstehen. In einem Hostel kann dagegen jeder absteigen. Außerdem wenden sich Jugendherbergen immer noch mit Vorliebe an größere Gruppen, während Hostels vor allem bei Alleinreisenden sehr beliebt sind. Da sich Hostels also in einigen Punkten von Jugendherbergen unterscheiden, entstanden seit den 90er Jahren neben den herkömmlichen Jugendherbergen in Deutschland auch Hostels. Das "Rucksackhotel Lübeck" wurde 1991 eröffnet und gilt als das erste Hostel Deutschlands. Inzwischen gibt es in allen deutschen Städten Hostels. Diese Häuser wirken meist wie abgespeckte Hotels. Viele von ihnen bieten neben Einzelzimmern auch kostengünstige Mehrbettzimmer an. Außerdem müssen sich in den meisten Hostels die Gäste ein Bad pro Etage teilen. Meist ist im Übernachtungspreis ein Frühstück mit einbegriffen. Die Räume sind oft bunt und modern, auf Luxus wie TV-Gerät oder Klima-Anlage müssen Hostel-Gäste verzichten. Dafür gibt es häufig großzügig eingerichtete Gemeinschaftsräume und Küchen zur Selbstversorgung. Da meist Jugendliche in Hostels übernachten, wird in diesen Häusern gerne bis spät in die Nacht gefeiert. Damit andere Reisende schlafen können, gibt es in zahlreichen Hostels heute Hausordnungen, in denen festgelegt ist, ab wann Party-Pause ist. Andere Hostels setzen jedoch gezielt auf Party und eröffnen nach 22 Uhr eine Hausbar. Wer in einem Hostel übernachten will, sollte sich deshalb vorher genau informieren.

Beherbergungsbetriebe Zimmer frei

Das Ferienhaus – von der Hütte bis zur Luxus-Villa

Ferienhäuser haben eine lange Tradition. Wohlhabende Bürger besaßen überall auf der Welt ein Haus für die Sommermonate oder die Winterwochen. Diese Zweithäuser entstanden an den Küsten der Meere, an Seen, aber auch in Wäldern und in den Bergen. Manche Ferienhäuser waren Jagd- oder Skihütten, andere kleine Villen zwischen den Dünen direkt am Meer. Nicht selten zog die Gattin mit den Kindern während der heißen Sommerwochen hinaus aufs Land, während der Mann in der Stadt blieb und weiter seinen Geschäften nachging. Was früher nur der Oberschicht möglich war, wurde nach dem Zweiten Weltkrieg zu einem Angebot für alle. Bereits bestehende Ferienhäuser wurden nun vermietet, andere extra für Feriengäste gebaut. In vielen Ländern entstanden regelrechte Ferienhaus-Siedlungen. So ist die Auswahl an Ferienhäusern heute riesig. Es gibt sehr einfache Häuser ohne Bad, die fast schon an Bauschuppen erinnern. Und es gibt riesige luxuriöse Villen mit eigenem Pool, Sauna und jedem erdenklichen Luxus. Prinzipiell gelten Ferienhaus-Gäste als Selbstversorger. Allerdings spielt auch hier der Geldbeutel eine wichtige Rolle. So müssen Gäste in preisgünstigen Ferienhäusern eigene Bettwäsche mitbringen und das Haus vor der Abreise selbst reinigen, während in einer Luxus-Ferienvilla nicht selten sogar ein Privat-Koch zur Verfügung gestellt wird. Bei Bedarf gibt es natürlich auch einen Butler und einen Fahrer. Die Spannweite an Ferienhäusern ist also enorm. Eine kleine bescheidene Hütte im Wald kann genauso ein Ferienhaus sein wie eine riesige Villa am Meer mit privater Anlegestelle für die eigene Yacht.

Beherbergungsbetriebe Camping

Und was ist mit dem Campingplatz?

Campingplätze gehören ebenfalls zu den Beherbergungsbetrieben. Allerdings gelten für Campingplätze besondere Campingverordnungen. Für die Betreiber ist es besonders kompliziert, wenn auf dem Platz außerdem noch Ferienhäuser, Wohnmobile oder ähnliche feste Unterkünfte stehen. Dann greifen zusätzliche Verordnungen! Die Gäste spüren davon wenig, sollten sich jedoch über die große Auswahl freuen. Camper teilen sich meist die sanitären Einrichtungen. So entsteht unter Campingplatz-Gästen im Laufe der Jahre häufig ein besonderes Zusammengehörigkeitsgefühl. Besonders Dauercamper nehmen hier eine wichtige Rolle ein. Campingplätze haben heute die unterschiedlichsten Angebote. Manche sind sehr einfach, andere trumpfen mit großen Freizeitanlagen, Pools und Indoor- und Outdoor-Spielplätzen. Campingplätze werden von Reiseführern regelmäßig bewertet. Neu-Camper sollten sich vor ihrem ersten Camping-Urlaub gründlich informieren, ob der ausgewählte Platz alle Anforderungen erfüllt.

Beherbergungsbetriebe Tradition

Alles andere als traditionell

Beherbergungsbetriebe sind heute so vielfältig und vielseitig, dass sie längst aus dem Zeitalter herausgewachsen sind, in dem es ausschließlich um ein Bett, ein Dach über dem Kopf und um Service ging. Wir leben in einer Zeit der unbegrenzten Möglichkeiten! Gerade Reisende wollen heute auf Instagram und anderen sozialen Medien ihre außergewöhnlichen Erlebnisse miteinander teilen. Deshalb gibt es heute zahlreiche Übernachtungsmöglichkeiten, die nichts mehr mit herkömmlichen Hotels, Gasthäusern, Pensionen oder Ferienhäusern zu tun haben. Wer will, kann in einer Höhle übernachten. Natürlich gibt es schon längst Hausboote für kleine und große Gruppen. Es gibt Windmühlen mit Gästebetten und Baumhäuser, die eigens für Reisende in luftiger Höhe erschaffen wurden. In Holland können Gäste in Rettungskapseln großer Schiffe übernachten, auf Rügen und auf anderen Inseln stehen ehemalige Leuchttürme bereit. Wer die Kälte liebt und gerne auf Skiern steht, kann im Winter ein Iglo beziehen oder am Polarkreis in einem ganzen Dorf aus Eis übernachten. Es gibt ehemalige Gefängnisse, die zu Hotels umgebaut wurden, genau wie alte Eisenbahnwaggons und sogar Flugzeuge. Reisende können Weinfässer beziehen, Silos, ehemalige Kirchen und natürlich Klöster, in denen Mönche oder Nonnen entdeckt haben, dass viele Menschen die Ruhe und Einfachheit suchen. Natürlich gibt es auch Wigwams im Feld, in denen man sich wie ein Indianer fühlen kann. Aber auch Beduinen-Zelte in der Wüste stehen heute den Reisenden offen und bieten den Luxus, den einst nur Beduinen-Fürsten erleben durften. Viele dieser Unterkünfte sind kostspielig, andere jedoch auch preiswert und stehen allen Menschen, die ein Abenteuer erleben wollen, offen.

Beherbergungsbetriebe Couch Surfing

Wenn Gäste kein "Betrieb" sind

Heutzutage kann man sogar recht unkompliziert absolut kostenfrei übernachten, denn das "Couch-Surfen" wird immer beliebter. Reisende steigen gratis bei Menschen ab, die ihr Sofa zur Verfügung stellen. Warum? Weil es Spaß macht! Die Gastgeber lernen neue Menschen kennen, und der Reisende trifft echte Einheimische. Allerdings handelt es sich dann nicht länger um einen Beherbergungsbetrieb. Couch-Surfen ist kein Betrieb, sondern Spaß! Ähnlich ist es beim Wohnungstausch unter Fremden. Diese neuen Konzepte bieten viele Möglichkeiten, trotzdem sollten sich Interessierte vorher gut informieren und nach allen Seiten absichern.




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zuletzt aktualisiert: 08.11.2017

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