Monteurzimmer Bundesland Hamburg

Weltbekannte Hafenstadt und Industriestandort

Gehen Sie auf Montage und befindet sich Ihr Einsatzort in der Hafenstadt, ist es ratsam, sich möglichst bald auf die Suche nach einer passenden und bezahlbaren Monteurunterkunft zu machen.

Denn die Hansestadt verzeichnet im Bereich Touristik hohe Zuwachsraten: Innerhalb der letzten zehn Jahre hat sich das Besucheraufkommen nahezu verdoppelt. Auch wenn viele Touristen in Hotels und Pensionen einchecken, wächst die Zahl derer, die eine Ferienwohnung bevorzugen. Als Montagearbeiter haben Sie die Wahl zwischen dem kleinen, zweckmäßig ausgestatteten Monteurzimmer und der geräumigeren Monteurwohnung. In beiden Fällen können Sie sich in den reservierten Räumlichkeiten selbst verpflegen. Dadurch sparen Sie sich das Geld für Restaurants und Imbissbuden. Außerdem besteht die Gelegenheit, für die Dauer des Aufenthalts ein Badezimmer zu nutzen.
 

Monteurzimmer in Hamburg buchen

Hamburg wird nicht umsonst als Tor zur Welt bezeichnet. Es hat den größten Seehafen Deutschlands und ist zugleich Standort weltbekannter Industrieunternehmen.

Viele von ihnen sind Tochterfirmen internationaler Konzerne. Diese haben stets Bedarf an zusätzlichen Fachkräften für Montage- und andere Tätigkeiten.

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Wichtigste Informationen zu Hamburg

Hamburg ist Bundesland und zugleich Freie und Hansestadt: Im Unterschied zu den Flächenbundesländern bezeichnet man es als Stadtstaat. In der Hansestadt leben ungefähr 1,83 Millionen Menschen auf circa 755 Quadratkilometern Fläche. Mit dieser Einwohnerzahl ist die norddeutsche Metropole die zweitgrößte Stadt Deutschlands. Die beiderseits der unteren Elbe liegende Großstadt ist in sieben Stadtteile untergliedert

In der Hamburger Metropolregion leben insgesamt fünf Millionen Menschen. Die Elbufer sind über zwei Elbtunnel und Elbbrücken miteinander verbunden. Bei der Alster unterscheidet man Außenalster und Binnenalster. Letztere wird von der historischen Altstadt umschlossen. Außer der teilweise kanalisierten Alster gibt es im Stadtgebiet noch unzählige kleinere Flüsse, Fleete und Kanäle, über die etwa 2.500 Brücken führen. Da Hamburg mit seiner Hafenfläche von mehr als 40 Quadratkilometern über einen der größten Containerhäfen der Welt verfügt, hat es eine besondere Bedeutung für den Überseehandel.

Zum Bundesland gehören außer der Metropole noch die in der Elbe gelegene Insel Neuwerk, die Nordseeinseln Nigehörn und Scharhörn und der Nationalpark Hamburgisches Wattenmeer. Viele historische Bauwerke Hamburgs wurden 1842 während eines verheerenden Stadtbrandes und im Zweiten Weltkrieg durch alliierte Luftangriffe zerstört. Zu den touristischen Highlights gehören das Wahrzeichen Hamburgs, der Turm der Michaeliskirche (Michel), das Rathaus, die seit 2017 bestehende Elbphilharmonie, der Hafen mit den St.-Pauli-Landungsbrücken und der Altonaer Fischmarkt.

Panorama Hamburg Bundesland Hamburg Monteurzimmer Hamburg

Der Name Hamburg ist vermutlich von Hammaburg abgeleitet. 1111 gelangte die Ortschaft unter die Herrschaft der Grafen von Holstein. Die Hamburger Kaufleute nutzten die ihnen von Kaiser Barbarossa zugesicherten Handelsprivilegien, indem sie einen großen Ausfuhrhafen bauten. Von diesem fuhren Handelsschiffe nach Brügge und England. Als Gründungsort und führendes Mitglied der berühmten Hanse erlebte die Stadt an der Elbe zwischen 1300 und 1450 ihren ersten großen wirtschaftlichen Aufschwung.

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Gegen Ende des 16. Jahrhunderts lief der Hamburger Seehandel wegen seiner intensiven Beziehungen zu den Niederlanden und England sogar der Hansestadt Lübeck den Rang ab.

Unter der napoleonischen Besatzung kam er allerdings fast vollständig zum Erliegen. Schuld waren die hohen Kontributionsleistungen an den französischen Staat und die Kontinentalsperre. Erst 1871 wurde Hamburg wieder zu einem bedeutenden Freihafen.

Seit 2015 sind die während der Industrialisierung erbaute Speicherstadt und das Kontorhausviertel Teil des UNESCO Weltkulturerbes.

Wirtschaftsstandort Hamburg

Hamburg ist aufgrund seiner geografischen Lage ein wichtiger Handels-, Verkehrs- und Dienstleistungsstandort. Da es zwischen Nord- und Ostsee liegt, können die ankommenden Waren vom Hamburger Hafen aus zügig in alle europäischen und anderen Länder der Welt weiterbefördert werden. Schlüsselbranchen der wirtschaftsstarken Hamburger Region sind

  • Hafenwirtschaft und Logistik
  • Luft- und Raumfahrtindustrie
  • Life Sciences (Biowissenschaften)
  • Maschinen- und Anlagenbau
  • Chemieindustrie
  • Lebensmittelindustrie
  • Elektrotechnik
  • IT
  • Touristik
  • Groß- und Einzelhandel

Die derzeit dominierenden Wirtschaftszweige sind die Cluster Hafen/Logistik, Luft- und Raumfahrttechnik, Biowissenschaften, Informationstechnologie und Lebensmittelindustrie. Im zweitgrößten europäischen Hafen nach Rotterdam gibt es seit 2006 den modernsten Containerterminal der Welt. In Altenwerder werden jährlich etwa 8,9 Millionen Container mit jeweils 10 Tonnen Frachtgut umgeschlagen. Damit ist der Containerverkehr ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Im Bereich Hafenwirtschaft/Logistik waren im Jahr der Eröffnung von Altenwerder rund 230.000 Menschen beschäftigt.

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Der Containerverkehr, der weltweit größte Rangierbahnhof in Maschen (Niedersachsen) und der internationale Flughafen Hamburg-Airport machen den Stadtstaat zu einer wichtigen europäischen Logistikregion. Als Standort der Luftfahrttechnik punktet Hamburg mit dem Bau des Airbus A380 und diversen Zulieferern der Bereiche Kohlefaserverbundstoffe und Kabinenbau. Mit ihren ungefähr 35.000 Arbeitnehmern nimmt die Hamburger Luftfahrtindustrie nach Seattle und Toulouse in der zivilen Luftfahrt den dritten Platz ein. Derzeit gibt es Bestrebungen, die Hafenstadt außerdem zu einem führenden Finanzplatz und zum Standort der Wissenschafts- und Kreativbranche zu machen.

Als Monteur in Hamburg arbeiten

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Die größten Arbeitgeber Hamburgs sind entsprechend ihrer Mitarbeiterzahl die

  • Airbus-Tochter Airbus Operations GmbH. In ihrem Werk in Finkenwerder sind aktuell 12.500 Mitarbeiter mit der Entwicklung und Fertigung von Airbus Verkehrsflugzeugen beschäftigt. Am größten deutschen Standort des Airbus-Konzerns gibt es für die A320 Airbus-Modelle vier Endmontagelinien. Außerdem werden dort die A380 Airbusse lackiert und ausgestattet und Rumpfteile und Flugsysteme aller Airbus-Linien montiert.
  • Deutsche Bahn AG. Sie beschäftigt in Hamburg in den Geschäftsfeldern Fernverkehr und Frachtgüter etwa 8.400 Menschen. Der Konzern hat in Hamburg ein Streckennetz von 271 km Länge und 56 Bahnhöfe. Die DB Cargo bewegt am Standort Hamburg jährlich etwa 20 Millionen Tonnen Frachtgut.
  • Deutsche Lufthansa Technik. Die Tochter der in Hamburg ansässigen Deutschen Lufthansa AG hat westlich des internationalen Flughafens Hamburg-Airport ein riesiges Werksgelände. Der dort angesiedelte Geschäftsbereich Technik beschäftigt etwa 7.500 Mitarbeiter. Diese statten ältere Boeing und Airbus Verkehrsflugzeuge mit neuen Triebwerken aus. Außer diesem Überholungszentrum West gibt es auf dem Gelände noch zahlreiche Teilewerkstätten, in denen unterschiedliche Arten von Flugzeugkomponenten bearbeitet werden. Im Cabin Innovation Center werden neue Kabinenmodelle entwickelt und gefertigt.
  • Baiersdorf AG. Der Körperpflegeprodukte herstellende Konzern ist in Hamburg mit der Baiersdorf Manufacturing Hamburg GmbH vertreten. Am größten Baiersdorf Fertigungsstandort arbeiten insgesamt 4.900 Menschen in den beiden Werken Eimsbüttel und Billbrook.
  • Hamburger Hochbahn AG. Sie gehört zum Hamburger Verkehrsverbund und ist der Betreiber der innerstädtischen U-Bahnen und Stadtbusse und der dazugehörigen Betriebshöfe. Ihr U-Bahn-Liniennetz hat 91 Haltestellen, das Busliniennetz 1317. Für das größte Hamburger Nahverkehrsunternehmen arbeiten zirka 4.860 Menschen.
  • Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA), Bereich IT und Telekommunikation. Seine 4.330 Mitarbeiter beschaffen Güter und Services für die HHLA.
  • Vattenfall GmbH. Der regionale Strom- und Fernwärmenetzbetreiber beschäftigt am Standort Hamburg zirka 4.200 Mitarbeiter.
  • Hamburger Hafen und Logistik AG, Bereich Logistik. Seine 3.625 Beschäftigten sind für das Verladen der im Hafen ankommenden Güter und ihren Weitertransport verantwortlich.
  • Philips GmbH Market DACH. Sie ist die Firmenzentrale des niederländischen Technologiekonzerns für Deutschland, Österreich und die Schweiz. Ihre 3.200 Beschäftigten entwickeln und fertigen medizintechnische Produkte für Krankenhäuser und den häuslichen Bereich sowie technische Geräte für das Home-Entertainment. Außerdem bietet sie ergänzende Servicedienstleistungen an.
  • die Unternehmensgruppe Körber AG mit Geschäftssitz in Hamburg. Von ihren insgesamt 12.000 Mitarbeitern sind 2.748 im Hamburger Werk unter anderem in den Geschäftsfeldern Automations-, Logistik- und Pharmasysteme tätig. Sie entwickeln und produzieren Maschinen und Anlagen für die Automatisierungs- und Antriebstechnik sowie für die Herstellung und Verpackung pharmazeutischer Produkte und Hygienepapiere.

Hamburger Großbaustellen

Zu den wichtigsten Großbaustellen im Hamburger Stadtgebiet gehören mehrere Bauvorhaben der Deutschen Bahn AG und andere Baumaßnahmen. Die Deutsche Bahn AG lässt aktuell ihr Schienennetz sanieren. Von den Baustellen ist insbesondere der Fernverkehr betroffen:

  • Sie verlagert den Fernbahnhof Hamburg-Altona in die Nähe der S-Bahnstation Diebsteich. Der neue Bahnhof bekommt vier Bahnsteige, sechs Gleise für Fernzüge, zwei Gleise für die S-Bahn, ein modernes Empfangsgebäude und ein elektronisches Stellwerk. Im Rahmen der Bauarbeiten müssen zwei Brücken saniert und Gleise von 25 km Länge verlegt werden. Der neue Altonaer Bahnhof soll Ende 2023 in Betrieb genommen werden.
  • Am Berliner Tor werden derzeit zwei Eisenbahnbrücken saniert. Das Bauvorhaben soll zu Beginn des Jahres 2023 beendet sein.
  • In Hamburg-Altona entstehen über dem Lessingtunnel neue Brücken.
  • Das Stadtviertel Elbbrücken (HafenCity) erhält eine eigene S-Bahn-Station mit dem Namen Elbbrücken. Die letzten Bauarbeiten (Überdachung) sollen 2019 abgeschlossen sein. Der Umsteigebahnhof zur U-Bahn bekommt außerdem eine 270 m lange Fußgängerbrücke.
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Autofahrer müssen derzeit Staus in Kauf nehmen, weil das Hamburger Gemeinschaftsprojekt mit dem Land Schleswig-Holstein (Ausbau der A7) fortgesetzt wird. Dafür wurden im Elbtunnel die Röhren 2 und 3 gesperrt. Außerdem wird die A24 zwischen Horner Kreisel und Kreuz Ost instand gesetzt. Damit Sie für Ihren Montageeinsatz oder Urlaub in Hamburg gerüstet sind, stehen Ihnen auf Deutschland-Monteurzimmer.de Monteurzimmer und Ferienwohnungen zur Verfügung.

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