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  • #16
    Hallo zusammen ,ich hatte vor einiger Zeit einen Notfall statt 3 Personen 5 Herren.Denene habe ich gesagt das ich morgens zum lüften in die Wohnung gehe und das behalte ich seit dem auch bei.Natürlich imformiere ich meine Gäste darüber
    Mit Monteuren hab ich gar keine Probleme und mit Pfandflaschen auch nicht, davon kauf ich Kasten Wasser für meine Gäste
    Mein A-Z Ordner ist noch nicht so dick wie bei ICH.Willkommensworte ,Hausordnung Liste vom Bäcker der in der Nähe ist mit Öffnungszeiten und Speisekarten vom Italiener ,Türken und alles was in der Nähe ist
    Schlechte Erfahrung habe ich mit einem Zahnarztehepaar sammmt Sohn aus Russland ( Gebucht über ein anderes Forum) Haustür stand auf, der Sohn hat in seinem Zimmer die heizung Nachts auf 29,5 gestellt da kannn doch kein Mensch bei schlafen.Zum Glück kann ich das per App kontrolieren.Ausserdem haben sie ohne Absprache noch jemanden in der Wohnung schlafen lassen (was mir meine aufmerksamen Nachbarn mitgeteilt haben )Der Hammer ist das sie aus meinem Notfallkörbchen im Badezimmer billiges baleadeo benutzt haben und dafür eine volle Deoflasche im Wert vo 35 Euro stehen gelassen haben.ausserdem haben sie 3 Trollies in der gelben Tonne entsorgt ,die war dann nach einer Woche voll.Da war ich zum ersten mal froh wie jemand abgereist ist
    Aber sonst ist alles gut ...macht mir wirklich Spass mit der Vermietung Lg Iris

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    • #17
      Ich hab die Erfahrung gemacht, dass osteuropäische Männer mich als Chefin manchmal komplett ignorieren.
      Nehm ich aber nicht so ernst, ich schick halt meinen Mann hin und dann geht`s plötzlich :-)

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      • #18
        Guten Morgen

        Hehe.. und bei deutschen männlichen Rentnern, schickt mein Mann mich ;-).

        Humor beiseite, es wird immer wieder Personen geben, die den Rezept für ihr Gegenüber vom Geschlecht abhängig machen.

        Ich mache es eher von dem Moment abhängig ;-)


        Gruß Ich

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        • #19
          Zitat von Karin Beitrag anzeigen
          Vielleicht hat ja auch etwas mit der Preisgestaltung zu tun. Wenn man die Unterkunft zu "billig" anbietet wird sie vielleicht auch wie eine " billige Unterkunft" behandelt. Bei mir landen auch immer Anfragen von Monteuren die so " billig wie möglich" unterkommen wollen und dann nicht buchen weil ich zu teuer bin. Wir haben eine komfortable Ausstattung und dazu die entsprechden Preise. Vielleicht haben wir dadurch andere Gäste? Ich kann das nicht beurteilen, aber möglich ist das.
          Meine Erfahrung: Monteure brauchen und wollen garkeine komfortable Ausstattung incl. der damit verbundenen höheren Preise. Sie wollen ein gutes Bett und eine gute Matratze, einen Sessel, ein TV-Gerät, Kühlschrank und Mikrowelle sowie ein wenig Geschirr und einen Sanitärbereich mit Dusche/WC.. Manche möchten eine Kochgelegenheit und WiFi. Die Ansprüche sind eben viel geringer und die Preise müssen es dann ebenfalls sein. Anders die der Urlauber, die möchten Komfort und eine moderne Einrichtung und sind bereit dafür auch mehr zu bezahlen. Wir haben umgebaut, 5 Einheiten für Urlauberfamilien und ein komplettes Gästehaus mit 6 Einheiten ausschließlich für Handwerker und Monteure. Und zwischen den Übernachtungspreisen liegen Welten.

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          • #20
            Guten Morgen

            Hmmm.. da sind in der Tat die Erfahrungen unterschiedlich.. Und gerade jetzt zum Frühjahr hin bemerken wir eher: So viel wie möglich an Luxus, aber bitte nur für den halben Preis. In den letzten Wochen hatten wir mehrfach Diskussionen zu unserer Preisgestaltung. Obwohl sie vorher mit allem einverstanden waren.. obwohl sie hier mit allem zufrieden sind.. ,.. und trotzdem sind gerade die Monteure (ich möchte betonen nicht alle!!) sehr redeimpulsiv. Versuchen auch mit schlechtem Gewissen zu ihrer Not diesbezüglich zu erreichen." Aber für Gehaltsverhandlungen sind wir der falsche Ansprechpartner, da müssen Sie mit Ihrem Arbeitgeber sich unterhalten!"

            Wer eher so "tickt" :keine komfortable Ausstattung .. und "billig"..sind die Firmen (meist Zeitarbeitsfirmen) die diese Unterkünfte bezahlen.

            Aber die Dinge, wie Bettwäsche, Nebenkosten in der Heizperiode, kostenloses Internet , Müllgebühren, Wasser , GEZ haben ihren Preis. Die einzelnen Möbelstücke sind einmalige Anschaffungen; wenn gleich mitunter und je nach Bedarf auch nicht gering.
            Wenn ich nun überlege, dass die Reinigungskosten pro Bett sich auf 5,- belaufen, Strom, STEUER.. Dann weiss ich nicht, wie man mit extrem niedriger Tagesmiete noch etwas verdienen kann.. ausser es handelt sich vielleicht um jede Menge solcher Räumlichkeiten.. dann rechnet sich das wieder.

            Hierzulande ist es auch so, dass mit sehr günstigen Preisen man sich auch entsprechendes Klientel einlädt. Und in dieser Umgebung möchte sich auch nicht jeder begeben; auch nicht die Handwerker.
            Die möchten zudem auch gerne Handtücher, Ruhe, ausreichend große Kühleinheit für die Lebensmittel, Kochgelegenheit ist Pflicht, sauber soll es sein..
            All das erfordert auch einges an Arbeitseinsätzen meinerseits.

            Da stellt sich nun die Frage: Was sind günstige Preise.. bzw zu günstig.
            Die Antwort ist nun auch abhängig vom Umfeld und den Wohnareal.


            Gruß Ich

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            • #21
              Da die Monteure nur einen bestimmten, nicht immer großzügigen Betrag an Auslösung von ihren Arbeitgebern bekommen, haben wir uns viele Jahre daran orientiert und die Preise, die uns Urlauber zahlen, ein wenig nach unten abgespeckt. Monteure haben bei uns viele Jahre lang pro Person und Nacht € 22,00 bei einer Mindestbuchungszeit von 4 Nächten incl. Handtücher etc. bezahlt. Das hat die Zeitarbeitsfirmen und Leute, die Billigst-Unterkünfte suchen schon einmal abgeschreckt und es kam eine gute Mischung aus besserverdienenden Monteuren, meist deutsche Facharbeiter und Urlauber.

              Dann haben wir bemerkt, dass viele kleine selbstständige Handwerker, die sich als sogenannte Ich-AGs verkaufen, diese Preise oft nicht zahlen konnten, denn sie bekommen nur ganz geringe Vergütungen und keinerlei Auslösung. Als diese Situation immer häufiger auftrat, haben wir dann die Miete von den Stromkosten getrennt, so wie man es von zuhause auch kennt: man zahlt seine Miete an den Vermieter und seinen Stromverbrauch an den Energieversorger. Handtücher sind nun auch nicht mehr obligatorisch, aber wer keine dabei hat kann welche von uns mieten. Seitdem können nun auch diese kleinen Selbständigen unsere dadurch niedrigeren Mieten bezahlen und ihre Gesamtkosten in der Unterkunft durch ihr wirtschaftliches Energieverhalten beeinflussen. Da geht keine Kaffeemaschine mehr kaputt, weil die Gäste vergessen haben, sie auszuschalten, da stehen die Geräte nicht mehr auf ständig stand-by, da brennt das Licht nicht den ganzen Tag und geduscht wird nicht mehr zweimal täglich jeweils eine halbe Stunde lang, sondern nur noch einmal täglich 5 Minuten lang und die Frottierwäsche bringen sie meist selbst von zuhause mit. Das schont nun unseren Geldbeutel und den Geldbeutel der Gäste, haben also alle was davon. Und wer bei uns über unsere Leistungen oder Preise diskutieren möchte, der kann gleich wieder gehen und weitersuchen. Wir nehmen nur Gäste auf, denen es bei uns gefällt und die zufrieden sind. Alle anderen wollen wir nicht.
              Grüssli

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              • #22
                Hallo Vermieter

                Die besagten Handwerker haben wir so gut wie es geht gar nicht....

                Gruß Ich

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