Frage des Tages:
Sind Haustiere in Monteurzimmern erlaubt?

von Dennis Josef Meseg | 04.02.2026 8 Minuten Monteur in dunkelblauer Arbeitskleidung mit ruhigem Hund in einer sauberen Monteurwohnung, im Hintergrund ein unscharfes DMZ-Vermietersiegel an der Wand

Viele Monteure, Handwerker und Berufsreisende sind regelmäßig unterwegs und möchten ihr Haustier nicht allein lassen. Dabei stellt sich schnell die Frage: Sind Haustiere in Monteurzimmern überhaupt erlaubt?

Die Antwort ist eindeutig: Ob Hund oder Katze mit in die Unterkunft dürfen, entscheidet immer der Vermieter. Es gibt keine allgemeine Erlaubnis.

Jede Unterkunft hat eigene Regeln. Auf Deutschland-Monteurzimmer.de finden Sie jedoch gezielt haustierfreundliche Monteurzimmer, wenn Sie wissen, worauf Sie achten müssen.

Frage des Tages

Auf einen Blick

Vermieter entscheidet Pfoten-Symbol Vorab abklären Kosten/Kaution
  • Haustiere sind möglich – aber nur, wenn der Vermieter zustimmt (Hausrecht).
  • Auf Deutschland-Monteurzimmer.deDMZ.de erkennen Sie tierfreundliche Angebote am Pfoten-Symbol.
  • Mieter: Tier kurz nennen, Regeln abklären, Rücksicht nehmen.
  • Vermieter: Regeln schriftlich festlegen, Kosten/Kaution vorab transparent vereinbaren.

Regelung liegt beim Vermieter

Haustiere sind nicht automatisch erlaubt.
Ob Tiere mitdürfen, entscheidet immer der Vermieter (Hausrecht). Es gibt keine generelle Pflicht, Haustiere aufzunehmen.

Wichtig: Auch wenn ein Angebot grundsätzlich „haustierfreundlich“ ist, können Details abweichen (z. B. nur kleine Hunde, nur bestimmte Zimmer, nur nach Absprache).

Haustiere auf Anfrage: Diese Regeln sind üblich

Viele Unterkünfte erlauben Haustiere nur nach vorheriger Absprache. Damit es vor Ort keinen Ärger gibt, sind diese Punkte typisch:

  • Art & Anzahl: z. B. 1 Hund oder 1 Katze; keine exotischen Tiere.
  • Aufpreis/Endreinigung: wenn mehr Aufwand entsteht (Haare, Geruch, zusätzliche Reinigung).
  • Alleinlassen: Haustiere nicht unbeaufsichtigt lassen (je nach Hausordnung).
  • Gemeinschaftsbereiche: Leinenpflicht, kein Futter in Gemeinschaftsküchen, Rücksicht auf andere.
  • Schäden: Haftung des Halters; ggf. Kaution oder Nachweis einer Tierhaftpflicht.

Haustierfreundliche Monteurzimmer finden (DMZ-Filter)

Tierfreundliche Monteurzimmer sind gekennzeichnet.
Auf Deutschland-Monteurzimmer.deDMZ.de erkennen Sie haustierfreundliche Angebote am Pfoten-Symbol.

Tipp für Ihre Anfrage: Schreiben Sie in einem Satz dazu, welches Tier mitkommt (z. B. „1 ruhiger Hund, mittelgroß“) und ob es allein bleiben müsste.

Filterübersicht in der DMZ-Suche: Monteurzimmer nach Ausstattung und Merkmalen filtern
In der Suche können Sie schnell nach Merkmalen filtern (z. B. Ausstattung, Parken, Bad/Küche).
DMZ-Filter „Haustiere erlaubt“: Auswahl in der Suche für tierfreundliche Unterkünfte
Der Filter „Haustiere erlaubt“ hilft Ihnen, passende Unterkünfte schneller zu finden.

Wie häufig sind Haustiere erlaubt?

Auf Deutschland-Monteurzimmer.deDMZ.de finden Sie viele tausend Vermieter und Unterkünfte.

Realität: Ob Haustiere erlaubt sind, hängt stark von Region, Unterkunftsart und Hausregeln ab. Die Grafik zeigt eine Orientierung – die tatsächliche Quote kann je nach Ort variieren.

Orientierung: Anteil „haustierfreundlich“ vs. „keine Haustiere“ kann regional abweichen.

Was Mieter beachten sollten

Checkliste vor der Buchung:

  • Tier kurz nennen: Art, Größe, Anzahl (z. B. „1 kleiner Hund“).
  • Regeln erfragen: Alleinlassen, Leinenpflicht, Gemeinschaftsbereiche.
  • Kosten klären: Aufpreis, Endreinigung, Kaution.
  • Rücksicht planen: Sauberkeit, Ruhezeiten, kein Stress für andere Gäste.
  • Absicherung: Tierhaftpflicht ist sinnvoll, falls etwas beschädigt wird.

Vorher klären, ob Tiere erlaubt sind.
Fragen Sie immer vor der Buchung, ob Haustiere mitgebracht werden dürfen. Auch bei gekennzeichneten Angeboten sollten Sie Details kurz abstimmen.

Wichtig: Denken Sie an mögliche Allergien anderer Gäste – und halten Sie Gemeinschaftsbereiche besonders sauber.

Haftpflichtversicherung ist sinnvoll.
Wenn ein Tier etwas beschädigt, haftet der Halter. Eine Tierhaftpflicht kann helfen.

Was Vermieter regeln sollten

Hausordnung Hausrecht Kaution/Zuschlag Reinigung

Hausordnung klar formulieren.
Regeln Sie schriftlich, ob und welche Tiere erlaubt sind. So vermeiden Sie Diskussionen beim Check-in. Tipps für Ihre Hausordnung .

Hausrecht & Gäste-Regeln: Wer was darf, klären Sie am besten vorab – z. B. über das Hausrecht und klare Gäste-Regeln.

Pflegeleichte Ausstattung wählen.
Fliesen statt Teppich, abwischbare Oberflächen und robuste Möbel machen es einfacher, wenn ein Tier mit einzieht. Ausstattung richtig planen .

Kaution oder Zuschlag bei Tierhaltung:
Ein Aufpreis oder eine Kaution ist bei Tieren möglich – fair, klar und vorab vereinbart. Mehr zur sicheren Abwicklung finden Sie hier: Kaution verständlich erklärt .

Reinigung & Gerüche im Griff behalten.
Wenn Tiere erlaubt sind, hilft ein klarer Reinigungsstandard. Praxis-Tipps: Reinigungstipps für Vermieter .

Fazit

Haustiere im Monteurzimmer sind möglich, aber nicht selbstverständlich.
Wer mit Tier reist, sollte vorher alles kurz abstimmen (Tier, Regeln, Kosten).
Vermieter vermeiden mit klaren Regeln und transparenter Kommunikation Missverständnisse.
So klappt das Zusammenleben zwischen Mensch und Tier auch auf Montage.

Häufig gestellte Fragen zu Haustieren in Monteurzimmern, Monteurwohnungen und Monteurunterkünften

In fast allen Fällen gilt: Haustiere sind nur erlaubt, wenn der Vermieter zustimmt. Manche Unterkünfte sind tierfreundlich. Andere schließen Tiere aus – zum Beispiel wegen Allergien, Teppichboden oder Nachbarn.

Für Sie als Monteur ist entscheidend: Klären Sie das vor der Buchung. Nicht erst beim Check-in. Sonst drohen Stress, Zusatzkosten oder im schlimmsten Fall eine Ablehnung vor Ort.

Auf DMZ.de können Sie in der Anfrage direkt die wichtigsten Daten nennen: Tierart, Größe, Anzahl und ob das Tier alleine im Zimmer bleibt. Vermieter profitieren ebenfalls: Wer klare Regeln nennt (Zonen, Leinenpflicht im Flur, Ruhezeiten), schützt Inventar und Nachbarschaft – und vermeidet Diskussionen.

Praxis-Tipp für Monteure

Nennen Sie das Haustier gleich im ersten Satz der Anfrage und bitten Sie um eine kurze, schriftliche Bestätigung. Das ist später Ihre Absicherung.

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Damit der Vermieter schnell entscheiden kann, muss Ihre Anfrage sofort verständlich sein. Schreiben Sie nicht nur „mit Hund“, sondern nennen Sie kurz: Tierart, Gewicht/Größe, Alter, stubenrein ja/nein, alleine bleiben ja/nein und ob Sie Decke/Box mitbringen.

Nutzen Sie auf DMZ.de möglichst die schriftliche Anfrage. So sind Absprachen dokumentiert. Wenn Sie zusätzlich anrufen, beziehen Sie sich auf die Nachricht („Ich habe die Infos zum Hund gerade auf DMZ.de geschickt“). Einen kompakten Ablauf finden Sie hier: Kontaktaufnahme mit Vermietern auf DMZ.de.

Häufiger Fehler

Erst nach der Zusage „übrigens, wir haben einen Hund“ zu schreiben, wirkt unzuverlässig. Besser: Offen, kurz, vollständig – dann klappt es meist ohne Diskussion.

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Ja, das ist häufig üblich. Wichtig ist nur: Transparenz vorab. Ein Haustier bedeutet oft mehr Aufwand (Reinigung, Geruch, Haare, Risiko für Kratzer). Seriöse Vermieter nennen den Zuschlag klar – pro Nacht, pro Aufenthalt oder als pauschale Endreinigung.

Für Sie als Monteur zählt: Sie müssen den Gesamtpreis kennen, gerade bei längeren Projekten. Fragen Sie kurz nach, was im Zuschlag enthalten ist (zum Beispiel Extra-Reinigung oder zusätzliche Wäsche). Vermieter sollten Zuschläge an realen Kosten ausrichten – dann gibt es weniger Diskussionen und bessere Bewertungen.

Mini-Check vor Buchung

ZIEL: Einmal klären, damit der Endpreis stimmt und es später keine Überraschungen gibt.

So vermeiden Sie Kostenfallen

Fragen Sie schriftlich über DMZ.de: „Fällt zusätzlich Endreinigung an?“ und „Gibt es Einschränkungen (Teppich, Sofa, Schlafzimmer)?“

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Mit Haustier schauen Vermieter meist genauer hin. Typische Risiken sind Kratzer, Flecken, Geruch oder angekaute Gegenstände. Eine Kaution hilft, weil der Rahmen klar ist: Was ist normale Nutzung – und was ist ein Schaden?

Für Monteure ist wichtig: Halten Sie den Zustand beim Einzug fest (Fotos, kurze Notiz zu vorhandenen Mängeln). Melden Sie Probleme sofort – das wirkt fair und verhindert Streit. Wie Kautionen bei Kurzzeitvermietungen sinnvoll geregelt werden, lesen Sie hier: Kaution bei Monteurzimmern & Ferienwohnungen.

Insider-Tipp

Wenn Ihr Tier allein bleibt: Klären Sie das ausdrücklich. Viele Vermieter sagen eher ja, wenn klar ist, dass das Tier betreut ist.

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Hausregeln sind nicht „Schikane“. Sie schützen Gäste, Nachbarn und Inventar. Typisch sind: Leinenpflicht in Gemeinschaftsflächen, kein Alleinlassen über Stunden, keine Tiere im Bett, Schutzdecke auf Sofa/Stuhl, Verschmutzungen sofort entfernen und feste Ruhezeiten (wichtig bei Schichtbetrieb).

Akzeptieren Sie Regeln, die nachvollziehbar sind und für alle gelten. Sind Regeln unklar, lassen Sie sie konkret erklären („Gilt das auch tagsüber?“). Vermieter, die das sauber lösen wollen, nutzen eine klare Hausordnung. Einen praxistauglichen Rahmen finden Sie hier: Hausordnung für Monteurzimmer & Ferienwohnungen.

Monteur-Perspektive

Wenn Sie Regeln einhalten, bekommen Sie bei Folgebuchungen eher wieder eine Zusage. Das zählt auf Montage oft mehr als jede Diskussion.

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Allergien sind ein Hauptgrund, warum Vermieter Haustiere ablehnen. Haare und Allergene setzen sich oft in Polstern, Teppichen und Vorhängen fest. Wenn Sie mit Tier buchen möchten, hilft vor allem: ehrlich kommunizieren und realistisch einschätzen, ob die Unterkunft dafür geeignet ist.

Vermieter reduzieren Konflikte, wenn sie klar trennen: tierfreundliche Einheiten und tierfreie Einheiten (wenn mehrere Wohnungen vorhanden sind). Wenn Sie im Team reisen, klären Sie vorher, ob jemand allergisch ist. Das verhindert Umbuchungen – besonders bei kurzfristiger Anreise.

Wichtig für Disponenten

Wenn nur ein Zimmer mit Tier benötigt wird: Schreiben Sie das in die DMZ.de-Anfrage. Das erhöht die Trefferquote deutlich.

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Ob der Hund allein bleiben darf, hängt weniger von „Erlaubt/Verboten“ ab – sondern von Risiko und Ruhe. Vermieter fürchten vor allem: Bellen, Kratzen an Türen und Beschwerden. Darum kommt fast immer die Frage: „Bleibt der Hund allein – und wenn ja, wie lange?“

Wenn Sie offen antworten und eine Lösung anbieten, steigen die Chancen. Beispiele: Hundebox, Kollege schaut mittags vorbei, Tagesbetreuung oder klare Zeiten („max. 2 Stunden“). Nutzen Sie auf DMZ.de die schriftliche Anfrage, damit die Regel feststeht. Vermieter sollten im Gegenzug konkret sagen, was akzeptiert wird (Zeitfenster, Box ja/nein, Ruhezeiten).

Häufiges Missverständnis

„Der Hund ist ruhig“ reicht selten. Besser ist eine klare Aussage: „Keine Trennungsangst, bleibt entspannt in Box, ich habe das schon mehrfach so gemacht.“

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Auf Montage zählt Zeit. Darum hilft eine Routine, die in 5 Minuten klappt: Decke/Unterlage fürs Tier, kurz Stoßlüften, Haare mit Fusselrolle oder Gummibesen entfernen und Futterreste sofort entsorgen. Wenn möglich: Tier nicht dauerhaft auf Sofa oder Bett. Das spart später die meiste Arbeit.

Vermieter machen es Gästen leichter, wenn sie einfache Ausstattung bereitstellen: staubsaugerfreundliche Böden, waschbare Decken, Haken für Leine und ein kleiner Mülleimer mit Deckel. Auf DMZ.de lohnt sich der Blick in die Ausstattung (z. B. Staubsauger, Waschmaschine). Je besser die Unterkunft vorbereitet ist, desto sauberer bleibt sie – und desto eher sind Haustiere künftig wieder willkommen.

Mini-Setup (einmal kaufen, immer nutzen)

VORTEIL: Kleines Set, große Wirkung – Sie sparen Zeit und vermeiden die typischen „Tier-Spuren“.

Das passt in jeden Transporter

Decke + Fusselrolle + 2 Müllbeutel + kleines Mikrofasertuch. Damit vermeiden Sie einen Großteil der typischen Tier-Spuren.

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Das passiert oft dann, wenn das Haustier nicht klar in der Anfrage stand oder nur mündlich besprochen wurde. Schritt 1: Prüfen Sie, ob Sie eine schriftliche Zusage haben (DMZ.de-Nachricht, E-Mail, SMS). Wenn ja: Bleiben Sie ruhig und verweisen Sie sachlich darauf.

Fragen Sie nach einer Lösung: anderes Zimmer, klare Regeln, ggf. Zuschlag. Wenn keine Einigung möglich ist, geht es um Storno und Alternative. Auf DMZ.de finden Sie schneller Ersatz, wenn Sie „mit Haustier“ direkt in der Anfrage nennen. Eine Einordnung zu Rücktritt und Stornierung finden Sie hier: Rücktritt & Stornierung bei Buchung.

So sichern Sie sich künftig ab

Haustier immer in der ersten Anfrage nennen und um kurze Bestätigung bitten. Ein „Ok“ reicht – Hauptsache schriftlich.

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Mit Tier wird Ausstattung besonders wichtig: glatte Böden statt Hochflor-Teppich, Staubsauger, Wischmopp, gut zu lüftende Räume und robuste Möbel. Für Monteure ist zusätzlich wichtig: eine kleine Küche oder zumindest Kühlschrank/Spüle, damit Futter hygienisch gelagert werden kann.

Vergleichen Sie auf DMZ.de gezielt: separater Eingang, Außenflächen (Hof, Parkplatz, Grünstreifen), Zimmergröße und Ruhe im Haus. Vermieter profitieren, wenn diese Punkte im Inserat klar stehen. Das spart Rückfragen und führt zu passenderen Buchungen.

Vermieter-Perspektive

Ein kleiner „Tier-Standard“ (Decke, Napf-Unterlage, Wischer) kostet wenig, senkt aber den Reinigungsaufwand – und macht das Angebot attraktiver.

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Self-Check-in ist auf Montage sehr praktisch. Mit Haustier brauchen Sie nur mehr Planung. Klären Sie vorher: Wo ist der Schlüssel oder Code? Wie kommen Sie ins Gebäude, ohne nachts Lärm zu machen? Gibt es Regeln für Flur/Treppe (Leine, Aufzug, Hintereingang)?

Fragen Sie auf DMZ.de konkret: „Gibt es Spät-Check-in per Schlüsselbox/Smart-Lock?“ und „Wo kann ich kurz mit dem Hund raus, ohne Nachbarn zu stören?“ Vermieter helfen, wenn sie eine kurze Check-in-Anleitung geben (Parkplatz, Eingang, Ruhezeiten). Das verhindert Chaos bei Ankunft.

Schnell-Setup bei Ankunft

MERKE: Ein ruhiger Start reduziert Bellen – und damit das häufigste Konfliktthema.

Damit das Tier sofort runterfährt

Erst kurz raus, dann Wasser bereitstellen, dann auspacken. So startet der Aufenthalt entspannt.

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Ja, häufig gibt es Regeln – und das ist normal. In Gemeinschaftsküchen heißt es oft: Tiere bleiben im Zimmer (Hygiene, Angst, Allergien). Im Flur und Treppenhaus gilt meist Leine. Im Garten kann es Bereiche geben, in denen Hunde nicht frei laufen dürfen.

Für Sie als Monteur ist wichtig: Klären Sie solche Punkte vorher. Dann gibt es nach Feierabend keinen Streit. Vermieter sollten Regeln klar im Inserat oder in der Hausordnung nennen. Das reduziert Konflikte zwischen Gästen – besonders bei Mehrbett- oder Gruppenbelegung.

Konfliktvermeider Nr. 1

Planen Sie Wege so, dass das Tier nicht durch alle Gemeinschaftsräume muss. Das verhindert viele Beschwerden.

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Tierfreundlich heißt nicht „alles erlauben“. Es heißt: klare Standards. Legen Sie fest: max. Anzahl, Größe, nur stubenreine Tiere, Tiere nicht allein (oder nur mit Box), Leine im Haus, Schutzdecke auf Möbeln, Reinigungspauschale und Regeln für Gemeinschaftsflächen.

Kommunizieren Sie diese Regeln auf DMZ.de gut sichtbar im Inserat. Das filtert automatisch: Wer Regeln akzeptiert, bucht. Wer diskutieren will, fragt oft gar nicht an. Praktisch sind außerdem: waschbare Textilien, weniger Deko, robuste Möbel und ein klarer Staubsauger-Zugang. Wenn Absprachen schriftlich über DMZ.de laufen, haben Sie im Zweifel eine saubere Grundlage.

Insider-Tipp für bessere Bewertungen

Schreiben Sie nicht nur „Haustiere erlaubt“, sondern „Haustiere erlaubt, wenn …“. Das wirkt professionell und senkt Reklamationen.

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Wenn Sie oft mit Hund reisen, lohnt sich ein kleines „Info-Paket“. Vermieter wollen vor allem Sicherheit: Ist das Tier stubenrein, ruhig und sozialverträglich? Nennen Sie kurz: Gewicht, Typ/Rasse, Alter, ob allein bleiben möglich ist und ob Sie eine Box nutzen.

Optional (wenn vorhanden) kann ein Hinweis auf Haftpflicht Vertrauen schaffen – nicht als Pflicht, sondern als Signal. Auf DMZ.de können Sie diese Infos immer wieder nutzen und kopieren. Das spart Zeit und erhöht die Chance auf schnelle Zusagen.

Kurzvorlage für Ihre Anfrage

„Ich reise mit Hund (18 kg, stubenrein, ruhig, bleibt nicht alleine). Ich bringe Decke/Box mit und halte Leinenpflicht/Ruhezeiten ein. Ist das für Ihr Monteurzimmer ok?“

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Wenn Sie mit Haustier suchen, zählt Tempo – aber auch Passgenauigkeit. Starten Sie auf DMZ.de mit Ort/Zeitraum/Personen. Danach entscheidet die Anfrage: Schreiben Sie in die erste Nachricht direkt „mit Haustier“ und nennen Sie kurz Tierart, Größe und ob allein bleiben möglich ist. So sparen Sie Rückfragen und bekommen schneller eine Zusage.

Planen Sie realistisch: Mit Haustier passen oft eher Monteurwohnungen oder separate Einheiten als Mehrbettzimmer mit Gemeinschaftsbereichen. Wenn Sie flexibel sind (z. B. ein paar Kilometer weiter), steigt die Trefferquote. Disponenten sollten zusätzlich angeben, ob das Tier nur bei einem Monteur dabei ist – dann kann der Vermieter gezielt eine passende Einheit anbieten.

Schnell-Filter im Kopf

CHECK: Drei typische Stolperstellen kurz prüfen – dann passt die Unterkunft wirklich.

3 Dinge, die oft übersehen werden

Teppichboden, hellhöriges Haus, Gemeinschaftsküche. Wenn eines davon kritisch ist, fragen Sie es vorher ab.

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Autor Dennis Josef Meseg
Dennis Josef Meseg

Dennis Josef Meseg hat Deutschland-Monteurzimmer.de gegründet und vermietete bereits vor mehr als 25 Jahren selbst Unterkünfte an Monteure, Handwerker und Berufsreisende. Aus der täglichen Praxis mit Vermietern, Gästen und Behörden weiß er, welche Fragen im Alltag wirklich wichtig sind – von Preisen und Steuerfragen bis zu Hausordnung, Reinigung und Check-in. In seinen Ratgeberartikeln verbindet er juristische Grundlagen mit konkreten Beispielen und praxisnahen Tipps, damit Vermieter und Mieter rechtssicher und fair zusammenarbeiten.

2007 gründete er Deutschland-Monteurzimmer.de. 2008 und 2010 kamen dann Monteurunterkunft.de und Österreich-Monteurzimmer.at hinzu.

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Hinweis: Dieser Artikel dient als allgemeiner Überblick. Er erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Er erhebt keinen Anspruch auf die aktuelle Rechtslage. Bitte konsultieren Sie immer einen Fachanwalt oder Steuerberater für individuelle Fragen.

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