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Alles neu macht der Mai – Frühjahrsputz im Monteurzimmer oder der Ferienwohnung

Im Frühling erstrahlt die Natur in neuem Glanz: Die Farbenpracht und die herrlichen Gerüche umspielen unsere Sinne – und regen uns häufig an, auch in den eigenen vier Wänden mal wieder gründlich zu reinigen. Insbesondere für Vermieter von Ferienwohnungen und Monteurzimmern kann darin zudem eine Maßnahme liegen, die Buchungszahlen zu erhöhen. Denn je attraktiver sich die Immobilie präsentiert, desto eher lockt sie Gäste an. Es lohnt sich also, nach einem langen Winter zu Wischmob sowie Eimer zu greifen und die Räumlichkeiten in einen Zustand zu versetzen, den wir als Mieter hier gerne vorfinden würden.

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Frühjahrsputz Monteurzimmer Ferienwohnung

Frühjahrsputz - so praktisch und genial! | MDR

Keine einmalige Maßnahme

Natürlich versteht es sich von selbst, dass jede Unterkunft, die Touristen, Geschäftsreisende und Monteure beherbergen muss, dauerhaft einen möglichst sauberen Charakter aufweisen sollte. Eine Reinigung wird daher nicht einmal pro Jahr vorgenommen, sondern sie wird nach der Abreise jedes Gastes absolviert. Insbesondere die intimen Wohnbereiche wie das Bad, die Toilette und das Schlafzimmer erfordern dabei eine intensive Säuberung. Anderenfalls könnte ein unhygienischer Eindruck der Immobilie entstehen. Ein solcher vergrault nicht alleine die potenziellen Mieter, sondern dürfte auch juristische und gesundheitliche Folgen auslösen. Derartige Zustände sind daher dringend zu vermeiden – im Interesse aller Beteiligten.

Von solchen allgemeinen Reinigungsarbeiten sollte sich der Frühjahrsputz indes unterscheiden. Denn bei ihm geht es nicht nur darum, die Spuren der Benutzung vorheriger Gäste zu beseitigen. Vielmehr sollen die Wohnung und das sie umgebende Haus in einen grundlegend sauberen Zustand gebracht werden. Die Maßnahmen können somit neben der Säuberung immer auch Handgriffe der Sanierung erfordern. Etwa, wenn ein kleines Loch in der Wand geschlossen, ein defekter Schrank ausgewechselt oder neues Geschirr besorgt werden muss. Schritte also, die nur selten einmal durchgeführt werden. Die aber – sobald sie auf dem Plan stehen – auch mit aller Sorgfalt und einem hohen Aufwand an Zeit zu absolvieren sind.

Denn insbesondere nach einem langen Winter präsentiert sich die Immobilie häufig in einem unschönen Zustand. Die Gäste verbringen während der kalten Monate mehr Zeit in der Wohnung. Diese wird jedoch seltener gelüftet. Etwaiger Zigarettenrauch und der abgestandene Atem lassen sich nicht selten noch nach Wochen wahrnehmen. Der Flur und die Räume werden häufiger mit nassen oder sogar dreckigen Schuhen betreten. Der Teppich und das Parkett wirken verunreinigt, fleckig, verlieren an Glanz und Farbe. Es zeigt sich: Mit einer normalen Reinigung lassen sich hier keine Fortschritte mehr erzielen. Wer jedoch auch künftig hohe Buchungszahlen erreichen möchte, führt einen Frühjahrsputz durch.

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Mit Zeit, Arbeitskraft und Kosten verbunden

Ein Frühjahrsputz verschlingt aber auch ein hohes Maß an Zeit. Denn vom Entstauben bis zum Fensterputzen fallen hierbei unterschiedliche Arbeiten an. Wer sich ihnen in aller Sorgfalt widmet, benötigt alleine für jedes Zimmer etwa einen halben bis einen ganzen Tag. Umso schwieriger wird das Unterfangen, wenn gleich mehrere Ferienwohnungen geputzt werden müssen – oder diese sogar über dazugehörige Anbauten verfügen, sich in einem durch den Vermieter verwalteten Mehrparteienhaus befinden und sich die Arbeitsleistung somit drastisch erhöht. Hier wird ein Zeitpensum benötigt, das viele Vermieter nicht besitzen – denn sie haben oft Wichtigeres zu erledigen.

Sinnvoll ist es daher, eine Reinigungskraft zu beauftragen. Sicherlich ist damit zunächst eine finanzielle Ausgabe verbunden. Doch wer professionelle Kräfte engagiert, spart meist bereits erheblich an Zeit. Denn ein oder zwei aufeinander abgestimmte Arbeitskräfte verstehen sich nahezu ohne Kommandos, da jeder der Beteiligten weiß, welche Maßnahmen wann zu ergreifen sind. Insbesondere in größeren Immobilien lohnt es sich daher, nicht selbst zu Wassereimer und Wischmob zu greifen, sondern diese notwendigen Aufgaben zu delegieren. Ist der Vermieter im Eigentum der Ferienwohnung, nicht jedoch des sie umgebenden Hauses, so können Reinigungstätigkeiten sogar bei der Hausverwaltung oder bei der Eigentümergesellschaft erfragt und kostengünstiger beansprucht werden.

Wer dagegen über ein Mehrparteienhaus verfügt, in dem unterschiedliche Wohnungen an Monteure, Feriengäste und Geschäftsreisende vermietet werden, nutzt am besten einen Hausmeisterservice. Dieser ist bemüht, alle Arbeiten der Wartung, der Sanierung und der Reinigung zu erfüllen. Der Vorteil daran: Meist werden sämtliche Tätigkeiten pauschal vergütet. Der Frühjahrsputz löst somit keine weiteren Kosten aus. Zumal ein umsichtiger Hausmeister ohnehin stets versuchen wird, alle Verunreinigungen und Defekte so gering wie möglich zu halten. Treten derartige Mängel dennoch einmal auf, werden sie im Regelfall sofort behoben – auch darin kann eine Möglichkeit liegen, die Immobilie für Gäste attraktiv zu gestalten und somit hohe Auslastungszahlen zu erreichen.

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Die Ausgaben sind umlagefähig

Doch egal, ob der Vermieter die Wohnung selbst putzt oder ob er die Arbeit einem externen Dienstleister überlässt: Stets fallen dabei Kosten an. Zu denken sei einerseits an die zu verwendenden Hilfsmittel, ohne die eine Reinigung nur schwerlich zu erreichen ist. Aber auch die Arbeitskräfte und die aufzuwendende Zeit müssen irgendwie bezahlt werden. Ganz zu schweigen von dem Teppich oder dem Schrank, der repariert oder sogar gänzlich ersetzt wird. Hier stellt sich die Frage, wer die anfallenden Kosten letztlich zu tragen hat. Lassen sich diese sogar auf die Mieter umlegen?

In einem normalen Mietverhältnis gilt, dass derartige Auslagen an alle Mieter übertragen werden können. Der anteilige Aufschlag zur ohnehin zu tragenden Mietsumme errechnet sich dabei meist anhand der Grundfläche der Wohnung. Wer also eine größere Immobilie bezieht, muss mit höheren Zuzahlungen rechnen – wer dagegen nur ein kleines Zimmer bewohnt, wird bei dieser gesonderten Forderung ein wenig entlastet. Bei Ferienwohnungen, Monteurzimmern und Unterkünften für Geschäftsreisende sind diese Grundregeln aber kaum anwendbar. Denn nicht immer weiß der Vermieter, mit welchen Auslastungszahlen er rechnen darf – auf wie viele Mietverhältnisse die Kosten der Frühjahrsreinigung also umzulegen sind. Dennoch kann ihm ebenso wenig zugemutet werden, die Ausgaben alleine zu tragen.

Hilfreich ist es dabei, den Frühjahrsputz ebenso wie alle anfallenden Arbeiten der Wartung und Sanierung, des Winterdienstes sowie der Instandhaltung pauschal über ein Jahr zusammenzufassen und diese auf die zu erwartende Zahl der Buchungen umzulegen. Insofern kann der Vermieter eigenständig entscheiden, ob er die Pauschale als Sonderzahlung für jede Wohnung anbietet – oder ob er den anhand der Quadratmeterzahl und der Ausstattung eines Zimmers zu errechnenden Mietpreis an sich schon durch die anfallende Zusatzleistung der Reinigung erhöht. Beide Wege sind rechtlich zulässig und lassen sich in der Praxis der Gastbetriebe häufig finden. Der Vermieter muss somit nicht fürchten, auf den Kosten sitzen zu bleiben.

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Der erste Schritt: Es wird entfernt, was entfernt werden kann

Nach allen rechtlichen und tatsächlichen Anforderungen an den Frühjahrsputz soll es nun darum gehen, welche Maßnahmen dabei konkret zu ergreifen sind. Denn nicht jedem Vermieter ist bewusst, was da an Mühen auf ihn zukommt. Oder welche Reihenfolge er einzuhalten hat. Doch wer sich ungeschickt verhält, begeht oft vermeidbare Fehler – einige Tätigkeiten müssen dann wiederholt werden, an eine Zeitersparnis ist kaum mehr zu denken. Es lohnt sich daher, vorab einen Plan aller zu erledigenden Arbeiten zu erstellen und sich möglichst früh für eine sinnvolle Reihenfolge zu entscheiden.

Im ersten Schritt gilt es, aus der Wohnung zu entfernen, was für den Frühjahrsputz dort nicht benötigt wird. Heißt also, dass das Bettzeug, das Geschirr, die Gardinen und sogar das Mobiliar in den Garten geschafft werden können. Was einer Reinigung bedarf, wird dort gesäubert. Die Vorhänge gehören ebenso wie das Bettzeug – auch solches, das über Monate nicht benutzt wurde – in die Waschmaschine. Das Waschen und Trocknen der Textilien wird ohnehin die eine oder andere Stunde in Anspruch nehmen und sollte daher zu einem frühen Zeitpunkt absolviert werden. Der weitere Vorteil: Die Räumlichkeiten sind nun leerer, schwer zugängliche Stellen lassen sich erreichen.

Ebenso können aber auch Teppiche, Läufer sowie kleinere Schuhschränke und dergleichen aus der Wohnung entfernt und außerhalb gesäubert werden. Denn auch sie stören zunächst den Zugang zu allen Flächen und Wänden, die zur Reinigung vorgesehen sind. Zugegeben, solche Vorarbeiten verschlingen bereits einiges an Kraft und Zeit. Dennoch fördern sie den gesamten Ablauf. Zumal bei der Betrachtung jedes Einrichtungsstückes erwogen werden kann, ob sich dieses weiterhin in der Immobilie befinden soll. So gilt, dass kleinere Mängel behoben werden – liegen größere Schäden vor, wird aussortiert oder ersetzt. Die Wohnung soll sich schließlich genau an jene Klientel richten, die der Vermieter erreichen möchte.

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Der zweite Schritt: Mängel werden behoben

Der Frühjahrsputz widmet sich allerdings nicht alleine der Sauberkeit in der Wohnung. Sondern er kann zugleich dafür genutzt werden, Schäden aufzuspüren und zu beheben. Sind die in der Immobilie befindlichen Bücher und Zeitungen, das Essgeschirr und die Pflanzen noch so ansehnlich, dass sie zum hübschen Gesamtbild der Einrichtung beitragen – oder wirken sie abgegriffen und unschön? Im letztgenannten Falle wäre die Trennung wohl die beste Alternative. Insbesondere Gegenstände ohne hohen wirtschaftlichen Wert lassen sich mühelos aussortieren oder ersetzen. Verbleiben sie jedoch in den Räumlichkeiten, können sie dort unattraktiv wirken.

Gleiches gilt für die Schränke und das gesamte Mobiliar. Auch hier ist genau zu prüfen, ob Fehler oder offensichtliche Schäden vorliegen. Denn solche können nicht alleine die Funktion beeinträchtigen. Herausbrechende Schranktüren sind durchaus geeignet, Personen zu verletzen. Von der Wand fallende Regale gelten ebenso als gefährlich. Ein Risiko, das der Vermieter sowohl im eigenen als auch im fremden Interesse vermeiden muss. Kann er die vorhandenen Mängel nicht reparieren oder wäre der Aufwand dafür zu hoch, so werden die Stücke ausgetauscht. Auch hier bleibt es dabei, dass die anfallenden Kosten auf die Mieter umgelegt werden können. Wenngleich das bei großen Zukäufen eher langfristig über mehrere Jahre geschehen sollte.

Zugleich empfiehlt sich ein Blick auf Wände und Decken. Lassen sich hier kleine Löcher erkennen, die etwa von einem ehemals dort angebrachten Bild stammen? Ist die Farbe auf der Tapete fleckig und vergilbt? In solchen Fällen lohnt es sich, den Frühjahrsputz sogleich mit einer kleinen Renovierung zu verbinden. Vorhandene Löcher lassen sich innerhalb weniger Minuten verschließen. Auch der neue Anstrich für eine Wand wird weder Kosten noch Mühen erheblich in die Höhe treiben. Der Effekt solcher Maßnahmen lässt das Gesamtbild der Immobilie aber in neuem Glanz zurück. Mit wenig Aufwand kann der Vermieter seinen Gästen also eine attraktive Wohnung anbieten.

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Der dritte Schritt: Es wird feucht

Ist die Immobilie von allen bewegbaren Gegenständen befreit worden, so kommen erstmals Wasser und Flüssigseife zum Einsatz. Zunächst wird damit an den verbliebenen Schränken und sonstigen Einrichtungsgegenständen der Staub gewischt. Auch die oberen Kanten des Türrahmens, die Lamellen der Heizung und ähnlich schwer zugängliche Stellen dürfen dabei nicht ausgespart werden. Doch wer nahe an Wänden und Decken arbeitet, riskiert stets, die dort befindliche Farbe mit dem nassen Lappen zu verunreinigen oder sogar offensichtliche Flecken auszulösen. Etwas Sorgfalt sollte daher bei jeder Tätigkeit angewendet werden, um lästige Nacharbeiten und unnötige Kosten zu vermeiden.

Ebenso geht es nun an die Fenster. Die Glasscheiben werden außen und innen gründlich geputzt. Denn nach einem langen Winter können sich von beiden Seiten erhebliche Ablagerungen gebildet haben, die das einfallende Licht ein wenig trüben. Der Frühjahrsputz dient also immer auch dazu, die Sonne in die Wohnung zu lassen. Gleiches gilt für die frische Luft. Sowohl während des Putzens als auch während der sonstigen Arbeitsschritte sollten die Fenster immer geöffnet sein, um einmal gründlich zu lüften. Auf diese Weise werden nicht alleine unangenehme Gerüche beseitigt. Sogar etwaige feuchte Stellen an Decken und Wänden werden getrocknet, sodass dort kein Schimmel entstehen kann.

Ein besonderes Augenmerk wird allen glatten und wasserfesten Flächen gewidmet. Hierbei rücken sowohl der Dielenboden im Wohnzimmer als auch die Fliesen in Bad und Küche in den Fokus. Mit Flüssigseife, Wasser und Schwamm wird nunmehr hartnäckigen Flecken zu Leibe gerückt. Zugleich sollte nach dem Putzen darauf geachtet werden, insbesondere den Sanitärbereich zu desinfizieren. Steckt sich ein Mieter hier später aufgrund unhygienischer Zustände mit Krankheiten an, so drohen rechtliche Konsequenzen, die bis zum Entzug der Lizenz zum Vermieten reichen können. Ein sorgfältiger Frühjahrsputz räumt solche Gefahren also aus und hinterlässt die Immobilie in einem angenehmen und wohnlichen Zustand für die künftigen Gäste.

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Der vierte Schritt: Jetzt ist das Mobiliar an der Reihe

Sind alle Wände, Decken und Böden erstmalig gereinigt worden, so werden sämtliche in der Wohnung verbliebenen Einrichtungsgegenstände behandelt. Meist werden dabei der Herd, der Kühlschrank, die Kleiderschränke und die Sitzecke in den Fokus rücken. Mag es bei den sperrigen Küchengeräten noch vergleichsweise einfach sein, eine Reinigung zu erzielen, so können insbesondere hochwertige Stuhlbezüge oder das aus Leder gefertigte Sofa zu einer echten Herausforderung reifen. Denn hier ist nicht alleine entscheidend, dass gesäubert wird. Sondern auch dem „Wie?“ und dem „Womit?“ kommt eine tragende Rolle zu.

Grundsätzlich gilt dabei, dass solche Arbeiten einem Fachmann überlassen werden sollten. Denn wer teure Stoffe oder das Leder mit einem falschen Reinigungsmittel behandelt, löst häufig Flecken oder ernsthafte Beschädigungen aus. Aggressive Chemikalien mögen vordergründig zur Säuberung beitragen, können das Bezugsmaterial aber zugleich erheblich beschädigen oder es sogar gänzlich ruinieren. Daher lohnt es sich, solche prekären Aufgaben lieber einem Dienstleister anzuvertrauen, der sich mit der Materie auskennt. Auch damit sind weitere – und bei Profis durchaus hohe – Kosten verbunden. Wer jedoch die Sitzecke komplett austauscht, müsste deutlich tiefer in die Tasche greifen. Wer sparen will, kommt daher oftmals um sinnvolle Investitionen nicht herum.

Ähnliches gilt für die aus Holz gefertigten Möbel. Denn diese überdauern erst dann unbeschadet viele Jahre, wenn sie regelmäßig gegen alle äußeren Einflüsse geschützt werden. Ein im Abstand weniger Jahre vorgenommener Anstrich mit einer Lasur hilft, den Zustand des natürlichen Rohstoffes zu bewahren. Wird diese Maßnahme nicht oder zu selten vorgenommen, drohen Mängel. So kann sich der Bewohner einen Splitter einreißen oder erhebliche Verletzungen beim Zusammensturz eines Schrankes erlangen. Neben der Sauberkeit und dem attraktiven Äußeren der Möbel muss daher immer auch ihre Funktionsfähigkeit gesichert sein. Anderenfalls drohen rechtliche Ansprüche gegen den Vermieter, der es unterlassen hat, einen ordnungsgemäßen Zustand der Einrichtung zu gewährleisten.

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Der fünfte Schritt: Einräumen und Dekorieren

Es mag sein, dass durch die vorhergehenden Arbeiten noch der eine oder andere Fleck auf dem Fußboden gelandet ist. Dergleichen lässt sich nun aber mühelos beheben. Notfalls wird das Parkett noch einmal abschließend gewischt, wobei dieser Aufwand in der Regel nicht mehr notwendig sein dürfte. Es gilt somit, das zunächst aus dem Monteurzimmer geräumte Mobiliar wieder zurückzuschaffen. Vorhänge und Gardinen werden an ihren Platz gehängt, Geschirr und Bettzeug in den Schränken verstaut. Die sorgsam ausgeklopften und gesaugten Teppiche werden ebenso verlegt und sollten nun wieder in farbenfrohem Glanz erstrahlen.

Bei den Möbeln darf hinterfragt werden, ob eine Neuausrichtung der Sitzecke nicht ganz sinnvoll wäre oder ob sich der Fernseher nicht künftig vielleicht an einer anderen Wand befinden soll. Vielleicht lässt sich auf diese Weise der verbaute Platz ein wenig reduzieren. Oder das Zimmer kann durch einen solchen Schritt optisch aufgebessert werden. Meist sind es kleine Details, die über das Wohlbefinden des Bewohners in diesen Räumlichkeiten entscheiden. Daher lohnt es sich, solche Maßnahmen nicht übereilt anzugehen, sondern sich dafür ein wenig Zeit zu nehmen. Ein Aufwand, den viele Gäste zu schätzen wissen – und den sie mit einem erneuten Bezug ihres Wunschzimmers gerne unterstützen.

Wer über Details spricht, kommt natürlich um einen Blick auf die Dekoration nicht herum. Die Bücher im Regal, die Bilder an der Wand, die Accessoires in der gesamten Wohnung, die Pflanzen auf dem Balkon – passt das alles noch zu der Klientel, die der Vermieter erreichen will? Falls die Antwort negativ ausfällt, darf neu dekoriert werden. Zumal solche kleinen Gegenstände keine allzu hohen Kosten auslösen, der mit ihnen verbundenen Effekt aber zu einem wohnlichen Gefühl beitragen kann. Befindet sich die Immobilie am Wasser, wird mit maritimen Muscheln und Gräsern geschmückt. Nahe des Waldes bieten sich Tierhorn und Tannenzapfen zur Zierde an. Ein letzter Feinschliff also, der den Frühjahrsputz optimal abrundet.



Bewertungen für Deutschland-Monteurzimmer.de
eKomi-Bewertung: Ø 4.7 von 5 Sternen aus 652 Stimme(n)
zuletzt aktualisiert: 13.03.2017

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