Erfolg mit Ferienwohnungen & Ferienhäusern
So gelingt die Vermietung!

Meine Ferienwohnung erfolgreich vermieten!

Ferienwohnungen und Ferienhäuser erleben einen wahren Boom. Während die Auslastungsraten in den Hotels rückläufig sind, freuen sich private und gewerbliche Vermieter über zahlende Gäste. Doch die Goldgräberstimmung ist bislang noch nicht bei jedem Anbieter angekommen. Beginnen Sie Ihre Ferienwohnung erfolgreich vermieten.

Erfolg mit Ferienwohnungen Ferienwohnung erfolgreich vermieten

Und das liegt gar nicht an der Nachfrage – sondern an Fehlern, die Vermieter schon beim Kauf der Immobilie/ Ferienwohnung sowie beim Einrichten und Bewerben begehen. Nachfolgend geben wir einen kurzen Überblick über alle Notwendigkeiten, die für das erfolgreiche Annoncieren des Hauses oder der Wohnung entscheidend sind.

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Ferienhaus oder Ferienwohnung?

Einer grundsätzlichen Frage stellen Sie sich als Vermieter möglichst früh: Welche Art der Immobilie möchten Sie erwerben und wie stehen die Chancen, hohe Auslastungszahlen zu erreichen? Grundsätzlich gilt, dass vom spartanisch eingerichteten Zimmer bis hin zum luxuriös möblierten Haus mehrere Varianten denkbar sind. Jede von ihnen richtet sich an eine bestimmte Klientel an Gästen und ruft eine gewisse Nachfrage hervor.

Es ist wichtig, je nach Standort und Umfeld die individuell beste Lösung anzustreben – auch, um einen Leerstand außerhalb der Saison zu vermeiden und eine insgesamt attraktive Unterkunft anzubieten.

Erfolg mit Ferienwohnungen

Ferienhäuser wählen Sie in verkehrsberuhigten Gegenden aus. In Gebieten, die sich naturnah präsentieren und somit einen Wald, Wiesen oder das Meer in Reichweite haben.

Meist handelt es sich um Orte, die durch ihre Prägung eine gewisse Entspannung, die Ruhe und das Zurückziehen erlauben. Als Vermieter, der in einer Kleinstadt oder im Außenbereich einer Metropole wohnt, erfüllen Sie diese Anforderungen häufig.

In diesen Fällen lohnt es sich, das Haus als gesamte Einheit anzubieten und die Zielgruppe in Familien oder größeren Reisegesellschaften zu sehen. Ebenso ist es ratsam, eine Vermietung stets für mehrere Wochen zusammenhängend anzustreben.

Wenn Sie im Stadtbereich wohnen, punkten Sie mit einer guten Verkehrsanbindung – ein Kriterium, das für Personen bedeutsam ist, die einen Aufenthalt für wenige Tage buchen, ehe sie weiterfahren. Einzelne Zimmer oder ganze Wohnungen lassen sich hier gut belegen, wenn Sie als Zielgruppe Studenten, Monteure, Geschäftsreisende oder andere Personen ansprechen.

Ebenfalls solche, die sich mit einem bescheidenden Komfort zufriedengeben – und die neben dem Bett, dem Schrank und dem Sanitärbereich keine besonderen Anforderungen stellen. Als Vermieter entscheiden Sie vorab, auf welches Klientel Sie die Immobilie idealerweise ausrichten.

Flexibilität als Schlüssel zum Erfolg mit einer Ferienwohnung

Die Erfahrungen zeigen, dass es langfristig fast nicht möglich ist, an einem gewählten Konzept über Jahre oder Jahrzehnte erfolgreich festzuhalten. Ein möbliertes Zimmer, das sich im Sommer noch einer regen Nachfrage erfreut, wirkt zwischen dem Herbst und dem Frühjahr für die Gäste weniger attraktiv.

Als Vermieter tun Sie gut daran, Ihre Immobilie für eine große Zielgruppe anzubieten und flexibel auf jede gestellte Forderung zu reagieren.

Erfolg mit Ferienwohnungen Flexibilität als Erfolgsmerkmal

Erst damit verbessern Sie die Auslastung. Halten Sie starr an Ihrer Ausrichtung fest und reagieren nicht individuell auf Kundenwünsche, riskieren Sie er einen häufigen Leerstand.

Wichtig ist es, die Räumlichkeiten sowohl an vermögende Familien als auch an Arbeiter und Monteure mit schmalem Budget vermieten zu können. Entscheidend ist nicht, das Haus oder die Wohnung mit einem festen Image zu bewerben, sondern sich auf Bedürfnisse unterschiedlicher Zielgruppen zu konzentrieren.

So mannigfach diese auch wirken – im Regelfall lassen sich überraschend viele von ihnen unter einen Hut bringen, sofern Sie über das erforderliche Maß an Flexibilität verfügen. Die Kunst liegt darin, für viele Gäste gleichermaßen interessant zu sein, statt auf eine ausgewählte Klientel zu setzen.

Tipp: Eine Vermietung Ihrer Ferienwohnung/ Ferienimmobilie außerhalb der Hauptsaison ist ein entscheidender Faktor für den Erfolg.

Das gelingt, indem Sie als Eigentümer des Hauses oder der Wohnung zwischen verschiedenen Preismodellen, unterschiedlichen Einrichtungen der Zimmer sowie idealerweise einer wechselnden Anordnung der Räumlichkeiten variieren können.

Zugleich sollte sich die Immobilie in einem Bereich befinden, der Ruhe und Entspannung erlaubt, andererseits aber über schnell erreichbare Einkaufsgelegenheiten, Dienstleister sowie eine gute Verkehrsanbindung verfügt.

Wenn Sie in derartigen Arealen ein Gebäude oder ein Grundstück zur Vermietung an Gäste erwerben, gestalten Sie damit die Basis für eine erfolgreiche Zukunft – die Nachfrage für solche Wohnungen liegt im Regelfall auch außerhalb der Saison hoch.

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Anforderungen an den Standort einer Ferienimmobilie

Wir müssen erwähnen, dass Sie nicht in jedem städtischen sowie naturnahen Gebiet ohne Weiteres eine Ferienwohnung errichten oder eine bestehende Immobilie zu einem Monteurzimmer umfunktioniert dürfen.

Nehmen Sie eine solche Maßnahme ohne die Genehmigung der Behörden, der Eigentümergesellschaft oder des Vermieters vor, drohen Ordnungsgelder und zivilrechtliche Forderungen – und das in nicht geringer Höhe. In jedem Falle betrachten Sie die örtlichen und kommunalen Gesetze. Ebenso überprüfen Sie Baupläne für die jeweilige Straße oder das Grundstück auf ihren eigentlichen Zweck hin.

Tipp: Lesen Sie unseren Artikel zum Thema: Bauvorschriften der Länder

Gerade in Wohngegenden ist es häufig untersagt, eine zeitweise Vermietung an Touristen oder Arbeiter vorzunehmen. Die Gebäude, die Stärke ihrer Wände, die Abstände zwischen den Grundstücken sowie die Anordnung und die Größe der Räume sind auf ein dauerhaftes Wohnen ausgelegt. Eigenschaften, die sich von jenen einer reinen Feriensiedlung unterscheiden.

Üblicherweise gibt ein Blick in die Baupläne Auskunft, zu welchem Zweck ein Straßenzug einst angelegt wurde und inwieweit diesem durch die Vermietung an Urlauber noch entsprochen würde. Erfahrungsgemäß zeigen sich die Behörden bei der Erteilung solcher Genehmigungen eher streng. Zumindest dürfte die Bewilligung an bauliche Veränderungen der Immobilie geknüpft sein.

Erfolg mit Ferienwohnungen Eigentümerversammlung

Handelt es sich bei den Räumlichkeiten um eine Eigentumswohnung, müssen Sie die Einwilligung der Eigentümergesellschaft einholen. Hierbei ist das Vorhaben allen Wohnungseigentümern vorzutragen, worauf diese einen Beschluss fassen, der die Vermietung gestattet oder ablehnt.

Wenn Sie eine Immobilie gemietet haben und diese an Touristen vermitteln, benötigen Sie die Zusage des Vermieters. Kommen Sie einem dieser Erfordernisse nicht nach oder überschreiten eine beschränkte Genehmigung, drohen neben Strafzahlungen und zivilrechtlichen Forderungen auch Konsequenzen für das Wohnverhältnis: Ihnen kann das weitere Bewohnen untersagt und Ihr Vertrag gekündigt werden.

Abgaben einer Ferienwohnung korrekt entrichten

Wenn Sie Ferienwohnungen oder Monteurzimmer erfolgreich vermieten möchten, sollten Sie alle Gebühren und Abgaben in vollständiger Weise an die Stadtkasse abführen – anderenfalls drohen Nachzahlungen und Bußgelder.

Hier kommt es zu einer Besonderheit: Wohnungen, die für das reine und dauerhafte Bewohnen ausgelegt sind, unterscheiden sich steuerrechtlich von jenen, die für die Vermietung an Gäste auf Zeit taugen.

Es kommen Abgabenordnungen zum Einsatz, die in der Höhe der zu zahlenden Steuern erheblich voneinander abweichen können. Diesen Umstand sollten Sie vor dem Kauf, dem Bau sowie dem Vermieten der Zimmer beachten.

Erfolg mit Ferienwohnungen Korrekt

Beispielhaft sei das Erheben von Kurtaxen und Hotelpauschalen genannt.

Es handelt sich um besondere Steuern, die Urlauber, Geschäftsreisende oder Arbeiter zu entrichten haben, die sich in der Stadt für eine begrenzte Zeit in einer Unterkunft einmieten. Die registrierten Bewohner des Ortes trifft eine solche Abgabe nicht. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass auf eine Immobilie in einer Wohngegend keine Taxen und Pauschalen anfallen, diese in einer Feriensiedlung aber üblich sind.

Wenn Sie die Wohnung in rechtlicher und steuerrechtlicher Hinsicht korrekt vermieten möchten, kalkulieren Sie solche Umstände ein.

Zudem gilt, dass Sie den Kauf von Möbeln für eine herkömmliche Wohnung anders auf die Steuer anrechnen können, als bei einem Ferienzimmer. Bei Letzteren profitiert der Staat durch die genannten Pauschalen und Taxen – daher gewährt er privaten und gewerblichen Vermietern meist eine Steuererleichterung auf alle Gegenstände, die zum Bewohnen der Immobilie notwendig sind.

Etwa auf die Einrichtung der Monteurzimmer oder Ferienwohnung, den Sanitärbereich oder das Telefon. Für Sie als Eigentümer der Wohnung geht es hierbei um bares Geld – auch darin liegt der Grundstein für ein langfristig erfolgreiches Vermieten.

Bewerben Sie die Ferienwohnung richtig

Wie bedeutsam das Einhalten der rechtlichen Vorgaben ist, zeigt sich, wenn Sie als Vermieter mit der Wohnung an die Öffentlichkeit treten. Möchten Sie Interessenten auf diese aufmerksam machen und brauchen Sie Werbunf. Das gelingt in der örtlichen Tageszeitung, auf speziellen Portalen im Internet oder über die eigene Webseite.

Als Vermieter zeigen Sie damit eindeutig an, dass Sie Wohnraum zur Verfügung stellen – ein Umstand, der den kommunalen Behörden nicht verborgen bleiben wird. Vor dem ersten Bewerben sollten Sie alle rechtlichen Erfordernisse der Immobilie erfüllen.

Erfolg mit Ferienwohnungen Immer eine Idee besser

Inhaltlich ist es ratsam, die Wohnung in ihren Einzelheiten möglichst umfassend zu beschreiben. Liegen hochwertige Ausstattungsmerkmale, eine optimale Verkehrsanbindung oder ähnliche Besonderheiten vor, erwähnen Sie diese in jedem Falle. Der Markt an Ferienzimmern ist gegenwärtig spürbar überfüllt – häufig sind es Details, die Gast und Vermieter zusammenführen.

Preise sowie spezielle Regelungen zum Bewohnen der Immobilie müssen Sie ausführlich nennen. Kommt es zwischen den Beschreibungen und der tatsächlichen Lage zu Abweichungen, können Sie als Vermieter unter Umständen zivilrechtlich haften. Stellen Sie die Räume realistisch dar – verzichten Sie auf falsche Versprechungen.

Besser ist es, neben der Beschreibung aussagekräftige Bilder einzusetzen. Diese geben einen ungetrübten Blick auf die Wohnung in ihrer Gesamtheit und vermitteln ebenso einen Eindruck der einzelnen Zimmer. Als Grundsatz gilt, hochauflösende Fotos zu verwenden, auf die Sie die alleinigen Nutzungs- und Urheberrechte besitzen.

Hierbei ist ein wenig das künstlerische Talent gefordert: Triste Ansichten von Tischen, Betten und der Duschkabine erregen weniger Aufsehen als das Panoramamotiv des nahen Gebirges oder des unweit entfernten Sees. Über die Bilder stellen Sie jede Besonderheit dar, die der Gast während seines Aufenthaltes erwarten darf.

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Die optimale Plattform für die Vermietung einer Ferienimmobilie finden

Es ist nicht alleine entscheidend, wie Sie die Wohnung bewerben – auch dem „Wo“ kommt eine hohe Bedeutung zu. Es ist natürlich möglich, in der regionalen Zeitung zu inserieren oder lokal einige Flugblätter und Broschüren zu verteilen. Die Reichweite solcher Reklameaktionen ist jedoch denkbar klein.

Eine überregionale Werbung muss nicht teuer oder mit einem hohen Aufwand an Arbeit verbunden sein. Insbesondere im Internet kann eine kundenorientierte Darstellung kostengünstig oder sogar gebührenfrei erfolgen. Allerdings gehen Sie als Vermieter damit Kompromisse ein, bei denen Sie die Auswirkung der Werbung nicht vollends steuern können.

Erfolg mit Ferienwohnungen Kosten Nutzen

Gemeint sind Urlaubsportale, auf denen Sie sich als Anbieter des Ferienzimmers darstellen. Die Präsentation mit Texten und Bildern nehmen Sie dabei eigenständig vor – Sie können sich ebenso aber von einer Werbeagentur unterstützen lassen. Auf vielen solcher Webseiten ist eine zusätzliche Werbung geschaltet, wodurch der Fokus des Betrachters immer ein wenig gestört oder beeinflusst wird.

Ist auf dem Portal zudem eine Bewertung durch die Kunden möglich, gibt es nicht immer gute Noten: Insbesondere direkte Konkurrenten durchkreuzen sich gegenseitig durch schlechte Kritiken gerne das Geschäft – die Außenwirkung auf den potenziellen Mieter ist verheerend.

Es ist ratsam, neben solchen Portalen auch die Werbung auf der eigenen Homepage zu nutzen. Eine solche ist für erfolgreiche Vermieter ohnehin maßgeblich, um einen möglichst großen Kreis an künftigen Kunden anzusprechen. Ebenso, um von diesen bei der Suche im Internet schnell gefunden zu werden.

Schon lange reicht es nicht mehr aus, lediglich mit Anschrift und Telefonnummer im Web vertreten zu sein – wenn Sie nicht mit einer Webseite aufwarten, die über aussagekräftige Fotos und Texte verfügt, besitzen Sie schlechte Chancen auf eine dauerhafte Auslastung der angebotenen Zimmer und Häuser.

Zur Interaktion einladen

Bei der Vermietung von Ferienunterkünften zeigt die Erfahrung, dass eine einseitige Werbung nicht genügt.

Sicherlich möchten Sie die Zielgruppe ansprechen. In einem sensiblen Bereich wie dem Wohnen, Schlafen und Entspannen sollte es allerdings möglich sein, eigene Wünsche, Anregungen und Kritiken zu hinterlassen. Etwa über das auf der Homepage integrierte Gästebuch. Oder über eine eigenständige Bewertung, in der die Urlauber und Monteure gegebenenfalls anonym ihre Meinung zu der Wohnung hinterlassen.

Davon profitieren neue Interessenten, die damit ein hohes Maß an Transparenz durch den Anbieter erhalten – und dieses zu schätzen wissen.

Erfolg mit Ferienwohnungen Interaktion verlangen

Darüber hinaus ist es ratsam, die Anmeldung für einen Newsletter bereitzustellen. Der Gast der Webseite trägt sich darin mit seiner Mailadresse ein und wird – auf Wunsch – im Abstand von Wochen oder Monaten über Neuigkeiten der Unterkunft oder über besondere Aktionen hingewiesen. Durch vorgenommene individuelle Ansprachen stärken Sie die Bindung zwischen Ihnen und dem Interessenten.

Je direkter Sie das Angebot auf den Gast auslegen, desto eher ist dieser bereit, die Suche nach anderen Anbietern zu vermeiden. Alleine durch den Newsletter sollte er wissen, dass Sie seine Wünsche und Bedürfnisse erfüllen.

Allerdings darf der Kontakt nicht alleine über das Internet zustandekommen. Jeder frühere Gast freut sich, in regelmäßigen Abständen durch eine per Post versandte Broschüre an den einstigen Aufenthalt erinnert zu werden.

Stammkunden erhalten zu besonderen Daten und Festtagen eine Gruß- und Gratulationskarte. Der finanzielle Aufwand für Sie als Vermieter ist bei solchen Aktionen eher gering, die positiven Auswirkungen liegen aber in der Festigung des bestehenden Kundenstammes sowie in der Ansprache neuer Interessenten.

Ebenso bleiben Sie damit im Gespräch – nicht zuletzt dadurch, dass Sie auch Handwerkerinnungen, Tourismuszentralen und ähnliche Verbände gezielt anschreiben und sich deren Aufmerksamkeit sichern.

So werden Ferienwohnung modern vermarktet

Es mag etwas zu viel des Guten sein, einem privaten Vermieter von Ferienzimmern vorzuschlagen, moderne Methoden der Vermarktung zu nutzen. Doch hier gilt die Grundregel: Entscheidend ist nicht das zu bewerbende Produkt – sondern der Imagegewinn für den Werbenden. Immer mehr Eigentümer von Immobilien haben in den letzten Jahren neue Wege beschritten, um ihren Bekanntheitsgrad zu verbessern.

Erst auf diese Weise gelingt es, dass sich Kunden und Interessierte nachhaltig an Sie erinnern und bei der Suche nach einer Unterkunft bevorzugt kontaktieren. Wie erreichen Sie dieses Ziel?

Erfolg mit Ferienwohnungen modernes Online Marketing

Gegenwärtig erfolgreiche Marketingstrategien für die Vermietung von Häusern und Zimmern stellen darauf ab, im Internet deutlich stärker als zuvor vertreten zu sein und dabei die Zielgruppe noch intensiver anzusprechen.

Genutzt werden moderne Medien wie die sozialen Netzwerke. Auf ihnen können Sie sich als Vermieter präsentieren, über Neuigkeiten – die Renovierung der Unterkünfte – berichten und auf diese Weise die Interaktion zu potenziellen Gästen suchen. Sie bleiben im Gespräch, denn sowohl mit Ihnen als auch über Sie wird gesprochen. Zudem ist hier das Einbinden von Fotos möglich, die Sie zu Werbezwecken nutzen.

Ob daneben das Hochladen von Videos oder das Erstellen regelmäßiger Blogbeiträge sinnvoll ist, entscheiden Sie im Einzelfall.

Solche Maßnahmen erreichen eine überraschend große Zahl an Lesern und Zuschauern, wodurch der Werbeeffekt bei geringem Aufwand und kleinen Kosten eine hohe Wirkung erlangt. Dennoch fehlt privaten Anbietern häufig die Zeit und das Wissen, ein derartiges Marketing zweckmäßig einzusetzen.

In diesen Fällen helfen professionelle Agenturen, die durch ihre Kompetenz gerade auf dem heiß umkämpften Markt der Ferienwohnungen den Ausschlag für den Erfolg geben können. Es lohnt sich, bei der Bewerbung der Immobilien den aktuellen Zeitgeist zu erfassen.

Preise und Regeln einer Ferienunterkunft transparent nennen

Viele Fehler begehen Vermieter, wenn sie ihren Kunden die gegenwärtigen Preismodelle nennen oder sie über bestimmte Regelungen für den Aufenthalt hinweisen wollen.

Grundsätzlich gilt, dass Sie solche Angaben vor Zustandekommen eines Vertrages nennen – auch aus rechtlichen Erwägungen, da Verbraucher als Mieter in besonderem Maße schutzwürdig sind. Solche Aussagen verfassen Sie möglichst korrekt und aktuell.

Erfolg mit Ferienwohnungen Transparente Preise

Geschieht das nicht, drohen Ihnen Ordnungsgelder und zivilrechtliche Konsequenzen. Im Zweifelsfalle ziehen Sie einen fachkundigen Jurist unterstützend ein, um rechtliche Fehler zu vermeiden.

Es gilt als kundenfreundlich, alle Preise verständlich aufzulisten. Bei unterschiedlichen Kostenklassen sollte für den Verbraucher mit einem Blick nachvollziehbar sein, welche Gebühren er für seinen Aufenthalt pro Tag oder pro Woche zu entrichten hat.

Sämtliche Summen müssen Sie inklusive etwaiger Nebenkosten/ Betriebskosten nennen. Zusätzliche Serviceleistungen, wie die Reinigung des Zimmers, Bereitstellung eines Fernsehers oder die Nutzung eines Parkplatzes, können Sie gesondert aufführen.

Spezielle Aktionen, die in einem begrenzten Zeitrahmen gültig sind, stellen Sie in besonderer Weise dar. Diese müssen sich jederzeit von dem allgemeinen Angebot abheben.

Häufig wird eine Werbung oder eine Ansprache des Kunden um Allgemeine Geschäftsbedingungen erweitert. Dabei handelt es sich um Regelungen, unter denen der Vermieter bereit ist, ein Vertragsverhältnis mit dem Mieter einzugehen und diesen in seinen Räumlichkeiten einzuquartieren.

Hier gilt, dass der Verbraucher ein Recht auf die Einsichtnahme hat und Sie ihm diese so leicht wie möglich offerieren. Ebenso, dass Sie alle Angaben in richtiger und vor allem in rechtlich korrekter Weise darstellen.

Vermieter, die hierbei Fehler begehen, können durch ein öffentlich einsehbares Beschwerdeverfahren durch den Tourismusverband betroffen sein – daraus ergibt sich eine äußerst schädliche Werbung für die Wohnung.

Ist die Ferienwohnung verfügbar? Achten Sie auf richtige Angaben

Weitere Informationen sind interessant und beeinflussen den Wunsch des Kunden vor der Buchung. Ihre Webseite sollte daher eine nachvollziehbare Auskunft über die Verfügbarkeit der Räumlichkeiten geben.

Erfolg mit Ferienwohnungen Online Buchung

Sichtbar muss sein, in welchem Zeitraum eine Belegung möglich ist – und für welche Termine eine Reservierung vorliegt.

Sie könnten alle Angaben auch telefonisch übermitteln. Der Trend geht jedoch dahin, ein Ferienzimmer online zu mieten. Entsprechend sollte die Homepage die gewünschten Aussagen liefern. Das heißt, dass Sie als Vermieter die Webseite aktualisieren und auf jede eingegangene sowie auf jede stornierte Buchung sofort reagieren.

Praktisch setzen Sie dieses Erfordernis um, indem Sie auf der Homepage einen Belegungskalender installieren. Er aktualisiert sämtliche Daten automatisch und ohne Zeitverzug. Jeder interessierte Gast kann sich innerhalb weniger Sekunden einen Überblick über alle vorhandenen Reservierungen und Buchungen verschaffen, gleichfalls die eigene An- und Abreise planen.

Ratsam ist es, die Software nicht alleine mit den Kalenderdaten zu speisen. Gleichfalls geben Sie eine Auskunft dahingehend, welche Zimmer konkret in welchem Zeitraum ausgebucht sind.

Als Grundregel gilt, dass der Kunde umfassende Informationen erhält, ohne sich mit Ihnen in Kontakt zu setzen. Da solche Belegungskalender derzeit eine lediglich geringe Anzahl an Anbietern verwenden, kann darin ein echter Vorteil gegenüber der Konkurrenz gesehen werden. Zudem gilt das Tool als kundenfreundlich und serviceorientiert.

Ratsam ist es, die Software nicht alleine mit den Kalenderdaten zu speisen. Gleichfalls sollte eine Auskunft dahingehend erfolgen, welche Zimmer konkret in welchem Zeitraum ausgebucht sind. Das lohnt sich vornehmlich für Gasthäuser, die über mehrere Räumlichkeiten verfügen. Für den Chef eines Handwerksbetriebes ist es wichtig, ob er seine gesamten Monteure oder lediglich einen Teil von ihnen einquartieren kann.

Solche Informationen gehören für einen guten Vermieter zu jenem Service, den er seinen Gästen und allen Interessenten unaufgefordert zur Verfügung stellt. WennSie derartige Leistungen nicht bieten, riskieren Sie sinkende Buchungszahlen.

Das gewisse Etwas einer Ferienunterkunft

Die die Erfahrungen des umkämpften Marktes an Ferienwohnungen zeigen, dass es trotz dieser Maßnahmen noch immer schwer sein kann, die Vermietung erfolgreich und gewinnbringend vorzunehmen.

Erfolg mit Ferienwohnungen Gewisses Etwas

Als Anbieter sei Ihnen der Rat gegeben, mehr als die örtliche oder regionale Konkurrenz zu bieten.

Leider wird vornehmlich versucht, an der Preisschraube zu drehen – wodurch sich zwar die Rechnung für den Gast senken lässt, aber meist der Service geschmälert wird. Einen derartigen Schritt sollten Sie erst gehen, wenn sämtliche Formen der Verbesserung zu keinem Erfolg geführt haben.

Besser ist es, dem Gast mehr zu bieten, als das der Konkurrenz möglich ist. Wenn Sie häufiger Monteure und Handwerker bei sich begrüßen, erweitern Sie die Parkplätze vor dem Haus und legen sie auf größere Lieferfahrzeuge aus. Wenn Sie sich auf Touristen spezialisiern, bieten Sie die Nutzung von Fahrrädern oder geführte Wanderungen an.

Gehen Sie konkret auf die Zielgruppe ein, deren Wünsche und Bedürfnisse Sie erfüllen möchten. Je besser das gelingt, desto eher wird ist Gast nicht nur zufrieden: Er ist vielmehr bereit, Freunden und Bekannten von seinem Aufenthalt zu berichten – und Ihnen als Vermieter damit einen neuen Kundenstamm zu eröffnen.

Einen solchen Service müssen Sie nicht kostenfrei anbieten. Zwar zeigen sich Touristen und Geschäftsreisende häufig sparsam, doch sie sind im Regelfall gerne bereit, einen zusätzlichen Aufschlag für besondere Leistungen zu zahlen. Jedenfalls dann, wenn die Kosten in einem vernünftigen Verhältnis zu dem Nutzen stehen.

Es ist wichtig, solche Angebote zum freiwilligen Gebrauch zur Verfügung zu stellen und sie nicht zum festen Bestandteil des Mietvertrages zu machen. Der Gast sollte vor Ort eigenständig entscheiden können, welche Wahlleistungen er beanspruchen und auf welche er verzichten möchte.

Damit stärkt er Ihr Image als Vermieter und trägt zu einem positiven Ruf Ihrer Räumlichkeiten bei.

Ferienwohnungen kostengünstig für Kinder

Es zeigt sich auch, dass der allgemeine Service stimmen und den Gast von der Unterkunft überzeugen muss. Es genügt nicht, solche besonderen Angebote zu offerieren. Die Besucher wollen sich selbst bei geringem Komfort wohlfühlen. Sie erwarten für ihre Kosten den größtmöglichen Nutzen.

Können Sie als Vermieter diesen nicht gewährleisten, ist der Aufbau eines festen Kundenstammes nahezu unmöglich. Welche Leistungen Sie umgesetzen sollten, lässt sich nicht pauschal sagen. Dennoch können die Besucher in bestimmte Kategorien unterteilt werden, wonach sich für jede Zielgruppe besondere Merkmale ergeben.

Erfolg mit Ferienwohnungen Kinder und Hunde

Gehen Sie stets davon aus, dass die Mitnahme von Kindern erfolgt. Rund zwei Drittel aller Erwachsenen reisen weltweit mit ihrem Nachwuchs. Entsprechend passen Sie das Angebot an dieses Erfordernis an.

Der Aufenthalt der Kleinen stellen Sie nicht mit dem vollen Preis in Rechnung, sondern zu höchstens 50 Prozent von dem, was die Eltern zahlen.

Ratsam ist es, Abstufungen zwischen den Altersklassen vorzunehmen. Wie: Kinder bis zu sechs Jahren wohnen kostenfrei, bis zu 12 Jahren lösen ein Drittel der Preise und bei Jugendlichen bis zu 18 Jahren fällt die Hälfte der üblichen Gebühren an.

Gleichfalls empfiehlt es sich, die Mitnahme kleinerer Haustiere zu gestatten. Dazu zählen Hunde, Katzen, Hasen oder Vögel. Wenn Sie einen solchen Service grundsätzlich verweigern, verlieren Sie in den Augen potenzieller Gäste an Attraktivität.

Auch ein großer Parkplatz, die Benutzung einer gegebenenfalls vorhandenen Garage sowie das Einlagern der Wertsachen in einem Safe gehören zum guten Ton. Fällt für das Zimmer der Reisenden mit Katze oder Hund eine intensive Reinigung an, dürfen Sie eine solche Leistung in Rechnung stellen.

Die Preise einer Ferienunterkunft sinken in der Nebensaison

Die Preisgestaltung ist ohnehin ein sensibles Thema. Richtig umgesetzt kann sie einen wahren Publikumsmagneten darstellen, während ein falsches Kostenmodell eher abschreckend wirkt. Als Vermieter müssen Sie den Spagat schaffen, einerseits die Zimmer so preiswert wie möglich anzubieten, andererseits ausgabendeckend oder gewinnorientiert zu wirtschaften.

Häufig wird der Fehler begangen, das Geschäftsjahr als Ganzes zu betrachten: Die Gewinne der Hauptsaison bügeln das Defizit der Nebensaison aus. Besser wäre es, in jeder Saison so zu agieren, dass die Einnahmen die Ausgaben zumindest ausgleichen.

Erfolg mit Ferienwohnungen Sinkende Preise in der Nebensaison

Dieses Ziel erreichen Sie durch Kostenmodelle, die zwischen den Jahreszeiten variieren.

In Monaten, in denen die Auslastung der Zimmer ohnehin hoch ausfällt und in denen mit einer starken Nachfrage zu rechnen ist, erhöhen Sie die Preise ein wenig. Insbesondere Urlauber sind bereit, die Preise zu zahlen – im Gegensatz zum Hotel aber immer noch günstiger zu übernachten.

Finden größere Events wie Sportveranstaltungen, Konzerte oder Filmfestspiele statt, versehen Sie alle Kosten mit einem zusätzlichen Bonus – solche Maßnahmen gelten in der Branche als üblich und schmälern die Nachfrage in den meisten Fällen nicht.

Mögen die Zahlen der Urlauber spürbar sinken, steigen jene der Geschäftsreisenden und Monteure.

In der wenig attraktiven Nebensaison gilt es, dem Gast einen unschlagbaren Anreiz zu bieten, dass er hier übernachtet.

Mögen nun die Zahlen der Urlauber spürbar sinken, steigen jene der Geschäftsreisenden und der Monteure. Eine Klientel, die aus existenziellen Gründen darauf angewiesen ist, eine preiswerte Übernachtung zu buchen – gerne mit geringem Komfort. Hier lohnt es sich, die Gebühren zu reduzieren.

Das Ziel besteht weiterhin darin, eine hohe Auslastung zu erreichen und damit ausgabendeckend zu agieren. Auch kleine Einnahmen sind besser als der Leerstand der Räumlichkeiten.

Präsentieren Sie die Ferienwohnung sauber und modern

Auch das beste Preismodell ist zum Scheitern verurteilt, wenn die Zimmer Grundsätzliches nicht erfüllen. Selbst für geringe Kosten erwartet der Gast, in Ruhe übernachten zu können, saubere Räume vorzufinden sowie bei der Benutzung des Fernsehers oder des Telefons nicht auf Defekte zu stoßen.

Für Sie als Vermieter ist es wichtig, die frei werdende Unterkunft nach der Abreise der Besucher nicht nur zu reinigen, sondern sie auf Mängel zu untersuchen und diese zu beheben. Auch, um damit eine Abweichung von den beworbenen Eigenschaften des Zimmers zu vermeiden.

Erfolg mit Ferienwohnungen Saubere Wohnung

Reagieren Sie umgehend auf jede verursachte Verschmutzung.

Unterläuft dem Gast ein Missgeschick, das die Tapete einer Wand oder den Bodenbelag in Mitleidenschaft zieht, bessern Sie dieses Malheur aus. Eine fleckige oder grob verunreinigte Wohnung wirkt wenig attraktiv und kann den Anlass für Preisnachlässe oder die Kündigung des Mietverhältnisses darstellen. Gefahren, die Sie als Eigentümer der zu vermietenden Immobilie in jedem Falle vermeiden.

Grundsätzlich gilt, dass die Wohnung einen sauberen und frischen Eindruck hinterlässt. Das bedeutet, dass Sie als Vermieter immer wieder in Vorleistung treten und Defekte reparieren oder die Räumlichkeiten renovieren.

Die finanzielle Belastung dafür ist gering, immerhin können Sie alle für die Ferienzimmer getätigten Ausgaben auf die Steuer anrechnen. Im Gegensatz zu privaten Personen, sind Sie als Vermieter bei Umbauten und Sanierungen steuerlich besser gestellt – es gibt keine Ausrede, den neuen Anstrich oder das Tapezieren zu verweigern. Die positive Wirkung solch geringer Maßnahmen fällt bei den meisten Gästen hoch aus.

Die Erfolgskriterien einer Ferienunterkunft auf einen Blick

Vor dem Vermieten einer Wohnung ist es erforderlich, zunächst alle rechtlichen und steuerrechtlichen Hürden zu überspringen. Gelingt das nicht, drohen Ordnungsgelder und zivilrechtliche Forderungen, in drastischen Fällen der Entzug der Genehmigung zur Vermietung. Ratsam ist es, eine juristische Unterstützung zu engagieren, um einen Konflikt mit dem Gesetz zu vermeiden.

Für Laien ist die rechtliche Ausgestaltung aller Ge- und Verbote, die mit dem Anbieten von Wohnraum verbunden ist, schwer zu überschauen. Ehe langwierige Klageverfahren anstehen und Sie hohe Strafen begleichen müssen, wenden Sie vor der Vermietung die meiste Zeit zur Klärung des legalen Anbietens auf.

Ebenso bedeutsam ist, die Wohnung optimal zu bewerben. Selbst private Anbieter eines bescheidenen Zimmers tun gut daran, nicht alleine regional zu inserieren, sondern die Reichweite des Internets zu nutzen. Je besser das gelingt, desto eher stellen Sie den Kontakt zu potenziellen Gästen her.

Erfolg mit Ferienwohnungen

Im weiteren Verlauf ist die Zusammenarbeit mit Tourismusverbänden oder Handwerkerinnungen ratsam, um eine zusätzliche Zahl an Interessenten auf die zu vermietenden Räumlichkeiten aufmerksam zu machen. Als Vermieter bleiben Sie im Gespräch, Ihr Name soll mit preiswerten und niveauvollen Wohnungen oder Häusern genannt werden.

Darüber hinaus liegt ein Erfolgsrezept darin, dem Gast viele Anreize zu bieten, die offeriere Wohnung zu buchen. Ob das über günstige Preise, einen optimalen Standort, die Mitnahme von Tieren oder die Sauberkeit der Räume erfolgt, entscheiden Sie im Einzelfall.

Als Anbieter von Zimmern stehen Ihnen diverse Wege offen, sich gegenüber der Konkurrenz zu behaupten und im Vergleich zu dieser attraktive Vorteile zu eröffnen.

Gelingt das, erreicht die Auslastung der Immobilie vergleichsweise schnell ein hohes Niveau – und das sogar in der Nebensaison. Die Nachfrage nach Ferienzimmern ist vorhanden. Sie müssen sie lediglich optimal nutzen.

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