Im Rahmen des Arbeitsschutzes ist am Arbeitsplatz das
Anbringen von Sicherheitskennzeichen notwendig. Diese Kennzeichnung ist wichtig für den speziellen
Gesundheitsschutz, die allgemeine Sicherheit und die Unfallverhütung.
In der Arbeitsstättenverordnung und
speziellen Vorschriften (wie zum Brandschutz) ist festgelegt, wo die Sicherheitskennzeichnung erfolgen
muss.
Die Unterschiede der Sicherheitskennzeichen
Die Kennzeichnung dient dazu, dem Betrachter wichtige Informationen zu geben. Bei den Sicherheitskennzeichen wird unterschieden in:
Gebotszeichen
Ein bestimmtes Verhalten ist notwendig, um Unfälle zu verhindern / Folgen zu mildern oder
Gesundheitsschädigungen zu vermeiden. (Beispiel: Auf der Baustelle muss Arbeitsschutzkleidung
getragen werden.)
Farbe: blau
Form: Kreis
Warnzeichen
Von speziellen Sachverhalten, von gefährlichen Substanzen oder von gefährlichen Anlagen gehen
Gefahren aus. (Beispiel: Absturzgefahr, ätzende Stoffe, Anlagen mit elektrischer Hochspannung)
Farbe: gelb
Form: gleichseitiges Dreieck mit gerundeten Ecken
Verbotszeichen
Bestimmte Verhaltensweisen sind verboten, um Unfälle zu verhindern. (Beispiel: Rauchverbot in der Nähe
von explosionsgefährdeten Gasen)
Farbe: rot
Form: Kreis mit Diagonalbalken
Brandschutzzeichen
Notausgänge und Rettungswege im Brandfall (Beispiel: Weg zu einem geschützten Bereich)
Farbe: rot
Form: Quadrat
Rettungszeichen
Flucht aus Gefahrenbereichen und Wege zur Rettung (Beispiel: Material für Erste Hilfe wie
Sauerstoffmasken)
Farbe: grün
Form: Quadrat oder rechteckige Fläche
Sicherheitskennzeichen sind in der Regel selbsterklärend und europäisch sowie international einheitlich. Trotzdem werden diese den Mitarbeitern eines Unternehmens sowie Gästen und Besuchern durch Aushänge erläutert. Zusätzlich werden Sicherheitskennzeichen zum Zeichnen von Feuerwehrplänen, Flucht- und Rettungsplänen sowie Feuerwehrlaufkarten verwendet.
Dennis Josef Meseg hat Deutschland-Monteurzimmer.de gegründet und vermietete bereits vor mehr als 25 Jahren selbst Unterkünfte an Monteure, Handwerker und Berufsreisende. Aus der täglichen Praxis mit Vermietern, Gästen und Behörden weiß er, welche Fragen im Alltag wirklich wichtig sind – von Preisen und Steuerfragen bis zu Hausordnung, Reinigung und Check-in. In seinen Ratgeberartikeln verbindet er juristische Grundlagen mit konkreten Beispielen und praxisnahen Tipps, damit Vermieter und Mieter rechtssicher und fair zusammenarbeiten.
2007 gründete er Deutschland-Monteurzimmer.de. 2008 und 2010 kamen dann Monteurunterkunft.de und Österreich-Monteurzimmer.at hinzu.
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