Auf einen Blick
Übernachtungspreis Preis pro Nacht, meist ohne Extras. Ideal für preisbewusste Gäste und den Preisvergleich auf Portalen.
Tagespreis Pauschale für den ganzen Tag inklusive Leistungen wie Frühstück, Reinigung oder Parkplatz. Gut für Geschäftsreisende und Monteurkolonnen.
Tipp: Nutzen Sie den Übernachtungspreis für die Werbung und bieten Sie Tages-, Wochen- oder Monatspreise als attraktive Pakete für längere Aufenthalte an.
Preislogik vollständig verstehen
Der Unterschied zwischen Tagespreis und Übernachtungspreis ist ein wichtiger Teil Ihrer Preisstrategie. Wenn Sie zusätzlich wissen möchten, wie Sie Ihren Gesamtpreis marktgerecht und rentabel kalkulieren, wechseln Sie jetzt zum Pillar-Artikel über Preisfindung und Preiskalkulation.
Über den Preis steuern Sie Ihre Zielgruppe. Sie bestimmen damit sowohl die Anzahl der Anfragen als auch die Art der Mieter.
Hoher Preis
- Typische Gäste: Vorarbeiter, Ingenieure, Geschäftsleute
- Erwartung: gute Lage, moderne Ausstattung, Service
- Chance: höherer Gewinn pro Nacht
Niedriger Preis
- Typische Gäste: Handwerker, Angestellte, Kolonnen
- Erwartung: günstig, sauber, praktisch
- Chance: mehr Anfragen, höhere Auslastung
Ein niedrigerer Preis führt fast immer zu mehr Anfragen. Damit Sie alle Kosten decken und Gewinn erzielen, sollten Sie die Preisgestaltung Ihrer Ferienwohnung oder Monteurzimmer sorgfältig planen und Ihre Zielgruppe klar im Blick behalten.
Zwei Arten von Preisen
Vermieter von Ferienwohnungen und Vermieter von Monteurzimmern können ihre Preise flexibel gestalten. Sie können jede Leistung einzeln berechnen oder alles als Paket anbieten.
Übernachtungspreis
- Preis pro Nacht
- Extras meist separat
- gut für Preisvergleich und Portale
Tagespreis
- Tagessatz mit mehreren Leistungen
- klarer Gesamtpreis für den Gast
- gut für Komfortpakete
Wichtig ist: Überlegen Sie früh, welche Zielgruppe Sie ansprechen möchten. Erst dann wählen Sie das passende Preismodell und legen fest, welche Leistungen im Preis enthalten sind und welche Sie extra berechnen.
Was ist der Übernachtungspreis?
Beim Übernachtungspreis rechnen Sie strikt nach Nächten ab. Der Gast zahlt nur für die Nutzung des Zimmers in dieser Zeit. Der Schwerpunkt liegt auf dem Schlafplatz, nicht auf vielen Extras.
In der Regel können Sie ergänzend zur Übernachtung viele Zusatzleistungen anbieten. Dazu zählen zum Beispiel Frühstück, Wäscheservice, Parkplatz, Kaffeemaschine oder die Nutzung von Fahrrädern. Den Übernachtungspreis schreiben Sie als Preis pro Person und Nacht oder pro Zimmer und Nacht aus.
Merken Sie sich: Der Übernachtungspreis ist Ihr „ab“-Preis. Extras kommen oben drauf und können je nach Gast variieren.
Wovon ist der Übernachtungspreis abhängig?
Für die Kalkulation des Übernachtungspreises zählen einige zentrale Faktoren. Ein Angebot mit diesem Preis verpflichtet Sie zunächst zu keinen Extras – das spart Kosten und Zeit.
- Fixkosten: Miete oder Finanzierung, Versicherungen, Grundsteuer
- Nebenkosten: Strom, Wasser, Heizung, Internet, Müllgebühren
- Servicekosten: Reinigung, Wäsche, Verwaltung, Schlüsselübergabe
- Steuern: zum Beispiel Einkommensteuer oder Umsatzsteuer, je nach Modell
- Gewinn: Ihr geplanter Aufschlag pro Nacht
Teilen Sie diese Kosten durch die realistisch erwarteten Übernachtungen pro Monat. So entsteht eine solide Basis für Ihren Übernachtungspreis.
Der Vorteil des Übernachtungspreises
Die Abrechnung mit dem Übernachtungspreis bietet mehrere Vorteile. Sie macht die Werbung Ihrer Unterkünfte einfacher und verbessert die Kundenakquise. Der Übernachtungspreis ist meist der niedrigste Preis, den Sie für die Nacht nennen können.
Dieser Preis ist besonders wettbewerbsfähig. Er eignet sich optimal, um Menschen anzusprechen, die eine preiswerte Unterkunft suchen. Sie rechnen keine oder nur wenige Zusatzleistungen ein. So wird die Vergleichbarkeit Ihrer Unterkunft im Internet sehr einfach.
Mieter vergleichen Ihren Preis direkt mit dem Preis eines anderen Anbieters pro Nacht – ohne viele versteckte Extras. Das schafft Vertrauen.
Ein niedriger Preis pro Nacht sorgt zudem oft für eine bessere Position in Vergleichsportalen. Portale, die nach Preis sortieren, zeigen Ihre Unterkunft weiter oben an. So steigt Ihre Sichtbarkeit und Sie erhalten mehr Anfragen.
Probleme, die bei dem Übernachtungspreis auftreten können
Der Übernachtungspreis hat auch Nachteile und ist nicht bei allen Gästen beliebt. Mieter von Monteurunterkünften legen häufig hohen Wert auf Komfort. Sie erwarten zum Beispiel Frühstück, regelmäßige Reinigung oder einen festen Zugang zur Waschmaschine.
Diese Gäste müssen die Preise für alle gewünschten Zusatzleistungen selbst hinzurechnen, um Angebote wirklich vergleichen zu können. Vielen ist dieser Aufwand zu groß. So verlieren Sie Mieter, die Ihre Unterkunft eigentlich attraktiv finden würden.
Risiko: Falsche Erwartungen („Frühstück ist doch sicher drin“) führen schnell zu Unzufriedenheit und schlechten Bewertungen.
Auch die Abrechnung wird komplizierter, wenn Gäste mehrere Tage bleiben und an jedem Tag andere Zusatzleistungen nutzen. Sie müssen dann häufig nachträglich nachrechnen und vieles manuell erfassen.
Was ist der Tagespreis?
Viele Vermieter nennen statt eines reinen Übernachtungspreises einen Tagespreis. Das bedeutet: Der Preis umfasst die Nutzung der Zimmer für einen ganzen Tag und nicht nur die Nacht. Gäste können oft bis mittags oder nachmittags bleiben und erhalten ein Rundum-Paket.
Zum Tagespreis gehört in der Regel der Preis für die Übernachtung plus zusätzliche Leistungen. Häufig sind Frühstück, regelmäßige Reinigung, Handtuchwechsel, WLAN oder Parkplatz bereits im Paket enthalten. Ihre Gäste sehen einen Gesamtpreis und müssen weniger nachfragen.
Vorteil: Sie bieten ein klares, komfortables Paket. Gäste wissen sofort, was sie bekommen, und Sie vermeiden viele Rückfragen.
Welche Vorteile bringt der Tagespreis?
Mit dem Tagespreis sparen Sie Zeit bei der Abrechnung, weil viele Leistungen bereits im Paket stecken. Ihre Gäste kennen die Gesamtkosten von Anfang an und müssen nicht jeden Posten einzeln prüfen.
Der Tagespreis ist normalerweise höher als ein reiner Übernachtungspreis. Das liegt daran, dass mehr Leistungen enthalten sind. Diese Leistungen müssen Gäste nicht zwingend nutzen – sie bezahlen das Paket trotzdem.
Wenn ein Gast zum Beispiel verschläft oder kein Frühstück möchte, können Sie das Frühstück über den Tagespreis trotzdem berechnen. Solche Situationen kommen im Alltag oft vor. So bleibt Ihr Umsatz kalkulierbar und Sie sichern sich einen stabilen Gewinn.
Mit welchem Preis werbe ich?
Die Wahl Ihres Preismodells hängt von Ihrer Zielgruppe und Ihrer persönlichen Strategie ab. Obwohl der Tagespreis viele Vorteile bietet, ist er meist höher und im direkten Vergleich weniger wettbewerbsfähig als der Übernachtungspreis.
Mieter, die gezielt nach einem günstigen Angebot suchen, entscheiden sich häufiger für einen klar ausgewiesenen Übernachtungspreis.
Es kann vorkommen, dass Gäste nur einen Teil Ihrer angebotenen Zusatzleistungen nutzen möchten. Ist in Ihrem Tagespreis eine Leistung enthalten, die Ihre Gäste nicht brauchen, wirkt der Preis schnell „zu teuer“. Das kann ein Grund sein, sich für eine andere Unterkunft zu entscheiden.
Praxisbeispiel:
Drei Monteure buchen zehn Nächte. Bei 25 € pro Person und Nacht im Übernachtungspreis zahlen sie 750 € insgesamt. Bieten Sie stattdessen einen Tagespreis von 32 € inklusive Frühstück und Reinigung an, ergeben sich 960 €. Dafür sind die Leistungen klar geregelt und es gibt weniger Diskussionen vor Ort.
Beschäftigen Sie sich vor der Wahl eines Preismodells bewusst mit Ihrer bevorzugten Zielgruppe und den typischen Einsätzen in Ihrer Region. Wählen Sie dann das Modell oder die Kombination (Übernachtungspreis plus Wochen- oder Monatspreise), die zu diesen Bedürfnissen passt.
Fazit
Der Übernachtungspreis eignet sich, wenn Sie im Preisvergleich weit vorne stehen und viele preisbewusste Gäste erreichen möchten. Der Tagespreis passt besser zu Komfortpaketen mit festen Leistungen wie Frühstück, Reinigung oder Parkplatz. Kombinieren Sie beide Modelle mit Wochen- und Monatspreisen, bleiben Sie flexibel und sprechen unterschiedliche Gäste an. Wichtig ist: Erklären Sie in Ihrem Inserat klar, was im Preis enthalten ist und was extra kostet. So vermeiden Sie Missverständnisse, verbessern Bewertungen und steigern langfristig Ihre Auslastung.
Häufig gestellte Fragen zu dem Thema
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Als Faustregel gilt: Kurzaufenthalte eher über den Übernachtungspreis, längere Einsätze über einen Tagespreis abbilden.
Für 1–3 Nächte wirkt ein klarer Übernachtungspreis pro Person oder pro Einheit für Monteure am verständlichsten. Ab etwa einer Woche können Sie in eine Tagespauschale wechseln, die bereits Rabatte und die Endreinigung einrechnet.
Für Teams lohnt sich oft ein kombinierter Ansatz: Sie nennen einen Übernachtungspreis „ab X €“ und geben Firmen zusätzlich einen rabattierten Tagespreis für die komplette Monteurunterkunft an, wenn eine Mindestmietdauer erreicht wird. -
Staffelpreise belohnen längere Aufenthalte und sorgen für Planungssicherheit.
Typisch sind zum Beispiel drei Stufen: 1–6 Nächte, 7–27 Nächte und ab 28 Nächten. Der Übernachtungspreis oder Tagespreis sinkt in jeder Stufe leicht, dafür ist Ihre Auslastung stabiler.
Ergänzen Sie die Staffelung gern um Mindestbelegung (z. B. ab drei Personen) oder um einen festen Monatspreis für Projekte mit Monteurteams. Eine transparente Übersicht in Ihrem Angebot hilft Firmen, die passende Variante schnell zu erkennen.
Tipp Nutzen Sie den Ratgeber zur Preisfindung für Monteurzimmer als Grundlage für Ihre Staffelmodelle. -
Sie können Nebenkosten entweder im Preis einrechnen oder separat ausweisen – wichtig ist Transparenz.
Viele Vermieter kalkulieren Strom, Wasser und Heizung pauschal in den Übernachtungspreis bzw. Tagespreis ein. Die Endreinigung wird oft als einmaliger Festbetrag pro Aufenthalt berechnet.
Kommunizieren Sie in der Anfrage und im Angebot klar, welche Kosten bereits enthalten sind und was extra anfällt. Für Langzeitmieten können Sie eine monatliche Pauschale vereinbaren und bei sehr hohem Verbrauch eine faire Nachberechnung in den Vertrag aufnehmen. -
Ja, saisonale oder eventbezogene Preise sind üblich – solange sie vorher klar vereinbart werden.
Zu Messen, Großbaustellen oder Ferienzeiten steigt die Nachfrage, auch nach Monteurwohnungen. Sie können dann höhere Übernachtungspreise oder Tagespreise ansetzen, insbesondere bei kurzer Vorlaufzeit.
Wichtig ist, dass Firmen den Zuschlag nachvollziehen können: Nennen Sie den normalen Preis und den Eventpreis und verknüpfen Sie ihn mit einem Zeitraum oder konkreten Veranstaltungen. Verschicken Sie bei längeren Projekten frühzeitig Angebote, damit Stammkunden besser planen können. -
Nennen Sie zuerst Ihren Standardpreis und erklären Sie dann, wann der Tagespreis gilt.
Ein Beispieltext kann sein: „Standardpreis pro Übernachtung: X € pro Person. Ab 7 Nächten oder Buchung der kompletten Monteurunterkunft bieten wir einen rabattierten Tagespreis an.“
Nutzen Sie im Inserat eine kleine Aufzählung mit Bedingungen für den Tagespreis (z. B. Mindestmietdauer, Mindestbelegung, fixe Anzahl Zimmer). So vermeiden Sie Missverständnisse und ersparen sich viele Rückfragen bereits bei der ersten Anfrage. -
Kurzer Überblick
Vergleichen Sie Anfragen, Auslastung und Umsatz über mehrere Wochen mit verschiedenen Modellen.
Sie können für einen Zeitraum hauptsächlich mit Übernachtungspreisen arbeiten und im nächsten Monat aktiv Tagespreise für Teams anbieten. Halten Sie dazu fest, wie viele Anfragen, Buchungen und Nächte Sie jeweils erreicht haben.
Fragen Sie Firmen offen nach Feedback: Viele Einkäufer sagen Ihnen, welches Modell für ihre Projekte besser planbar ist. So entwickeln Sie Schritt für Schritt Ihr eigenes Preisprofil für unterschiedliche Saisonphasen. -
Die größten Probleme entstehen durch unklare oder unrealistische Preise.
Häufig nennen Vermieter nur „ab“-Preise ohne Bedingungen, vergessen Nebenkosten oder passen ihre Tagespreise über Jahre nicht an steigende Kosten an. Auch sehr niedrige Lockpreise führen zu Frust, wenn vor Ort plötzlich Zuschläge dazukommen.
Arbeiten Sie daher mit gut nachvollziehbaren Staffeln, klaren Angaben pro Person oder pro Einheit und einem fairen Unterschied zwischen Kurzzeit- und Langzeitmiete. So bauen Sie Vertrauen auf und gewinnen Stammkunden. -
Arbeiten Sie mit festen Preislisten und einfachen Tabellen, die Sie konsequent pflegen.
Legen Sie für jede Monteurwohnung eine eigene Zeile an und tragen Sie Standard-Übernachtungspreise, Tagespreise, Staffelungen und Rabatte ein. Ein separates Feld für Firmen-Sonderkonditionen verhindert, dass Sie bei wiederkehrenden Kunden jedes Mal neu rechnen müssen.
In einer weiteren Tabelle können Sie Rechnungsnummern, An- und Abreisedaten sowie Zahlstatus dokumentieren. So sehen Sie schnell, welche Preismodelle wirklich wirtschaftlich sind und wo Sie nachjustieren sollten. -
Feste Obergrenzen gibt es nicht, aber regionale Marktpreise sind ein guter Kompass.
Vergleichen Sie ähnliche Monteurunterkünfte in Ihrer Stadt nach Lage, Ausstattung und Belegung. Notieren Sie für jede Unterkunft den Übernachtungspreis und eventuelle Tages- oder Wochenpreise. Daraus können Sie eine grobe Spanne für Ihr Gebiet ableiten.
Ihr eigener Preis sollte Ihre Kosten decken, konkurrenzfähig sein und zu Ihrer Zielgruppe passen: einfache Standardzimmer eher im unteren Bereich, voll ausgestattete Monteurwohnungen für Teams eher im mittleren bis oberen Segment. -
TL;DR
Prüfen Sie Ihre Kosten mindestens einmal im Jahr und erhöhen Sie Preise lieber in kleinen, gut erklärten Schritten.
Sammeln Sie alle relevanten Ausgaben (Strom, Heizung, Wasser, Reinigung, Wäsche, Internet) und rechnen Sie auf eine Nacht bzw. auf einen Tag pro belegtem Bett herunter. Steigen die Kosten deutlich, können Sie Ihren Übernachtungspreis oder Tagespreis anpassen.
Wichtig Informieren Sie Stammkunden rechtzeitig über Änderungen und erklären Sie kurz die Gründe. So bleiben Ihre Preise nachvollziehbar, und Firmen können die neuen Konditionen intern besser weitergeben. -
Starten Sie mit einem realistischen Übernachtungspreis und geben Sie darauf einen Teamrabatt.
Rechnen Sie zunächst den Gesamtpreis pro Nacht für alle benötigten Monteurzimmer aus. Anschließend können Sie einen prozentualen Nachlass anbieten, wenn die Firma alle Betten über einen längeren Zeitraum belegt.
Häufig wird ein fixer Tagespreis für die komplette Monteurwohnung vereinbart, der unabhängig von kleinen Schwankungen in der Belegung ist. Halten Sie die Konditionen schriftlich fest, damit beide Seiten Planungssicherheit haben. -
Ja, unterschiedliche Preise für Kurz- und Langzeitaufenthalte sind in der Praxis üblich.
Für 1–3 Nächte ist der Aufwand pro Buchung höher, deshalb darf der Übernachtungspreis hier etwas über dem Niveau für Langzeitgäste liegen. Bleibt ein Team mehrere Wochen oder Monate, können Sie dafür einen attraktiven Tagespreis oder Monatspreis anbieten.
Wichtig ist, dass Sie Mindestmietdauer, enthaltene Leistungen und Zahlungsmodalitäten klar regeln – idealerweise bereits in Ihrer Angebotsmail oder im Mietvertrag für die Monteurunterkunft. -
DMZ.de bietet Ihnen viele Infos, um Ihren Übernachtungspreis und Tagespreis gut einzuordnen.
In den Ratgeberartikeln finden Sie Praxisbeispiele, typische Marktspannen und Hinweise, wie Sie Staffelpreise oder Rabatte für Monteurunterkünfte gestalten können. Zusätzlich sehen Sie auf der Plattform, wie andere Vermieter ihre Preise und Leistungen kombinieren.
Nutzen Sie zum Einstieg besonders den Ratgeber zur Preisfindung für Monteurzimmer und Ferienwohnungen, um Ihr Angebot marktfähig zu machen. -
Geben Sie im DMZ.de-Eintrag zuerst Ihren typischen Standardpreis an und erklären Sie Sonderpreise im Beschreibungstext.
In den Preisfeldern tragen Sie meist den Übernachtungspreis pro Person oder pro Einheit ein. Zusätzliche Informationen wie Tagespauschalen, Staffelpreise oder Firmenkonditionen beschreiben Sie im Freitextfeld Ihres Inserats.
Auf der Seite „Vermieten auf DMZ.de“ finden Sie eine Übersicht, welche Angaben im Inserat besonders wichtig sind, damit Monteure und Firmen Ihre Preise schnell verstehen. -
Sie können sich sowohl an Ihr Steuerbüro als auch an das Team von DMZ.de wenden.
Ein Steuerberater hilft Ihnen bei steuerlichen Fragen und prüft, ob Ihre Übernachtungspreise und Tagespreise wirtschaftlich sind. Das DMZ.de-Team kennt die Praxis der Vermieter sehr genau und kann Ihnen Hinweise geben, wie Ihre Preise im Markt wirken und wie andere Gastgeber ähnliche Monteurzimmer anbieten.
Melden Sie sich dazu einfach über die Kontaktdaten auf der Seite „Vermieten“ – gemeinsam finden Sie ein stimmiges Modell für Ihre Zielgruppe.
Dennis Josef Meseg hat Deutschland-Monteurzimmer.de gegründet und vermietete bereits vor mehr als 25 Jahren selbst Unterkünfte an Monteure, Handwerker und Berufsreisende. Aus der täglichen Praxis mit Vermietern, Gästen und Behörden weiß er, welche Fragen im Alltag wirklich wichtig sind – von Preisen und Steuerfragen bis zu Hausordnung, Reinigung und Check-in. In seinen Ratgeberartikeln verbindet er juristische Grundlagen mit konkreten Beispielen und praxisnahen Tipps, damit Vermieter und Mieter rechtssicher und fair zusammenarbeiten.
2007 gründete er Deutschland-Monteurzimmer.de. 2008 und 2010 kamen dann Monteurunterkunft.de und Österreich-Monteurzimmer.at hinzu.
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