Eff‌iziente Werbung
für Monteurzimmer, Ferienhäuser und Ferienwohnungen

Ihr Monteurzimmer ist fertig eingerichtet? Es kann an die Vermietung gehen? Prima! Leider weiß niemand außer Ihnen, dass es dieses Monteurzimmer oder die Ferienwohnung gibt.

Effiziente Werbung für Monteurzimmer und Ferienwohnungen

Werbung ist das Stichwort, um Ihre Unterkunft bekanntzumachen. In diesem Artikel erhalten Sie Tipps, wie Sie Ihr Monteurzimmer online und offline attraktiv machen und möglichst wenig Geld ausgeben.

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Professionalität geht vor

Wichtig zu Beginn ist, dass Sie Professionalität beim Umgang mit Ihrer Werbung an den Tag legen. Dies gilt sowohl online als auch offline. Unsere Beispiele verdeutlichen, was wir meinen:

  • Fotos
    Ohne Bilder geht es nicht. Ihre eventuellen Gäste wollen sich im Vorfeld ein Bild von Ihrer Unterkunft machen. Das geht nur, wenn Sie geeignete Bilder bereitstellen.

    Es gilt: Engagieren Sie professionelle Hilfe (wenn Sie nicht zufällig ambitionierter Hobby-Fotograf sind). Es gibt Fotografen, die sich speziell auf die Werbefotografie für die Vermietung von Wohnungen oder Häusern spezialisiert haben.

    Effiziente Werbung Vermieter gute Fotos

    Vertrauen Sie nicht auf eilig geknipste Handy-Bilder. Ein professioneller Partner schafft die richtigen Lichtverhältnisse, macht das Monteurzimmer optisch größer als es ist und trifft die richtigen Winkel. Der erste Eindruck ist entscheidend. Sie haben keine Zeit, das Vertrauen Ihrer Gäste mit schlechten Bildern auf die Probe zu stellen.

  • Designs
    Sowohl im Online- als auch Offline-Bereich erstellen Sie Grafiken, die Ihre Wohnung anpreisen. Offline sind das vielleicht Prospekte, online PDF-Dateien oder Banner. Hier gilt, dass Sie sich am besten eine Werbeagentur ins Boot holen. Sie könnten zwar selbst Hand anlegen und ein paar Textdateien mit dem Drucker zu Hause ausdrucken – aber das macht einfach keinen guten Eindruck.

    Für die Vermietung von Ferienwohnungen und Monteurzimmern stellen Gäste heute hohe Anforderungen.

    „Wenn schon der Flyer so aussieht, was erwartet mich erst in der Wohnung?“ Das könnten die Gedanken Ihrer potenziellen Gäste sein. Vermeiden Sie dies, indem Sie designtechnisch gleich alles richtigmachen.

Dies sind nur zwei Beispiele, die verdeutlichen, warum Sie bei der Vermarktung auf professionelle Hilfe setzen. Das kostet am Anfang zwar mehr Geld, schnell wird es sich aber durch eine höhere Mieterauslastung für Sie lohnen.

Tipps für die Online-Werbung

Gehen wir zuerst auf die Werbung im Onlinebereich ein. Hier haben Sie zwei Möglichkeiten, die sich nicht gegenseitig ausschließen:

1. Eröffnen Sie ein Konto bei Portalen für Monteurzimmer und Ferienwohnungen. Sie können hier bekannte, größere Webseiten ebenso verwenden wie kleinere Angebote.

Wichtig ist, dass Sie am besten überall werben, um eine hohe Reichweite zu erzielen. Diese Plattformen bieten häufig auch Konten für Geschäftskunden an. Als gewerblicher Betrieb können Sie dadurch beispielsweise mehrere Wohnungen inserieren und die Verwaltung wird vereinfacht.

Viele Monteure suchen dort nach Wohnungen. Die Kontoeröffnung hat hier Priorität.

2. Die zweite Lösung ist Ihre eigene Webseite. Das lohnt sich, wenn Sie mehrere Monteurzimmer anbieten.

Wenn Sie beispielsweise zwölf unterschiedliche Zimmer vermieten, können Sie sich hier in Szene setzen. Eine eigene Webseite ist auch ein Signal nach außen, da sie Seriosität ausstrahlt. Zusätzlich bieten Sie hier Komfort, den große Vermietungsplattformen nicht im Angebot haben.

Richten Sie beispielsweise eine Webcam ein, um die Umgebung zu zeigen, oder führen Sie ein Video mit Rundgang durch das Monteurzimmer vor. Auch hier gilt: Wahren Sie Professionalität! Eine Werbeagentur stellt Ihnen für nicht viel Geld ein hervorragendes Video bereit.

Effiziente Werbung für Monteurzimmer und Ferienwohnungen Online Marketing

Unser Tipp: Am besten gehen Sie so vor, dass Sie beide Varianten kombinieren – gerne mit Querverweisen à la „Mehr erfahren Sie unter www.beispiel-adresse.de!“ So erreichen Sie Ihre Zielgruppe bestmöglich auf allen Plattformen.

Stellen Sie Informationen bereit

Ihre Zielgruppe sind Personen, die für die Arbeit in eine bestimmte Gegend ziehen. Treffen Sie mit Ihrer Werbung daher den richtigen Ton. Den schönen Sonnenuntergang und die herrlichen Wellen im Ozean machen Sie Urlaubern schmackhaft, Monteure legen auf andere Dinge wert.

Beginnen Sie, alle notwendigen Informationen bereitzustellen (sowohl auf Ihrer Webseite als auch auf externen Plattformen). Dies beginnt bei obligatorischen Daten wie der Anschrift, Ihrem Namen und Telefonnummer. Arbeitssuchende möchten sich gern über die Bedingungen vor Ort informieren, weshalb diese Daten unerlässlich sind.

Stellen Sie am besten eine Festnetz- und eine Mobilfunknummer bereit, um gut erreichbar zu sein. Ebenfalls wichtig sind die Kosten, da sich der Aufenthalt für Ihre Gäste finanziell lohnen muss.

Im Onlinebereich eignen sich PDFs: In diesen Dokumenten halten Sie alles Relevante fest. Dazu zählen Monatsmieten und verbrauchsabhängige Kosten sowie Zusatzleistungen, die Sie anbieten. Setzen Sie hier auf trockene Information – je ausführlicher, desto besser.

Wichtige Informationen platzieren Sie am besten präsent.

Was nicht nach Werbung aussieht, ist am Ende eben doch Marketing, wenn Sie damit den Geschmack der Zielgruppe treffen. Fakten zählen! Alle Infos sollten sowohl auf externen Plattformen als auch auf Ihrer Webseite in vollem Umfang vorhanden sein.

Heben Sie Besonderheiten hervor

Ihre Werbung zeigt online das, was Ihre Konkurrenz nicht bietet. Alleinstellungsmerkmale sind der Grund, warum sich Gäste für Ihre Monteurzimmer und nicht für die Konkurrenz entscheiden.

Im Fachjargon gibt es dafür die Abkürzung USP: Unique Selling Point, grob übersetzt "einzigartige Verkaufspunkte". Bedenken Sie hier wieder, dass Sie Monteure ansprechen wollen. Den Blick aufs Meer heben Sie sich für gewöhnliche Urlauber auf. Zeigen Sie lieber wichtigere USPs, wie folgende Aspekte:

  • Liegt die Ferienwohnung direkt in der Nähe einer Großbaustelle und eines Baumarkts? Dies bedeutet für Ihre Zielgruppe eine erhebliche Zeiteinsparung, für die Ihnen Geld bezahlt wird. Heben Sie dies unbedingt hervor!
  • Eine gute Lage ist für Monteure nicht in der Nähe vom Strand zu finden. Ihre Gäste wollen ankommen, arbeiten und wieder gehen. Die Lage kann daher in Nähe zu einer Autobahnausfahrt sehr gut sein.
USP Unique Selling Proposition
  • Wie sieht es mit den Parkmöglichkeiten aus? Kleinbusse, in denen Werkzeug transportiert wird, nehmen viel mehr Platz ein als kleine Pkw von Familien. Falls Sie große Parkplätze bieten, geben Sie dies an.
  • In welchem Stockwerk liegt die Wohnung? Bei einer körperlich anstrengenden Arbeit sind Gäste froh, nicht im 7. Stock zu wohnen. Wohnungen im Erdgeschoss sind beliebt, setzen Sie das in Ihre Anzeige.

Diese Auflistung könnte endlos weitergehen. Sie sehen aber, um was es im Kern geht: Finden Sie heraus, was Ihre Zielgruppe, von einer Wohnung verlangen.

Heben Sie diese Vorteile in Ihren Onlineanzeigen hervor und führen Sie den praktischen Vorteil an (kurze Anfahrtswege, Nähe zum Baumarkt und so weiter). Sehen Sie sich bei der Konkurrenz um und schauen Sie, was Ihre Mitbewerber nicht bieten.

Ziel ist es beim Marketing, sich von anderen Personen oder Unternehmen in derselben Branche abzusetzen. Eine Analyse der Konkurrenzsituation vor Ort ist nie verkehrt.

Wo bef‌indet sich Ihre Werbung?

Machen Sie sich Gedanken darüber, wo sich Ihre Zielgruppe im Internet aufhält. Schalten Sie Werbung bei Partnern, die sinnvoll sind. Beispielsweise regionale Angebote, aber auch überregional agierende Dienstleister wie Vermietungsplattformen.

Bannerwerbung auf der Webseite einer Frauenzeitschrift in dieser traditionell männerdominierten Branche hat keinen Effekt. Ihnen entstehen nur Kosten für Werbung, die Sie nicht reinholen werden. Das Stichwort lautet wieder „Zielgruppe“.

Liefern Sie Werbung auf Webseiten aus, die in Verbindung mit Ihrer Branche stehen. Gibt es vor Ort einen Baumarkt, der praktisch ein De-facto-Monopol in Ihrer Region hat? Wahrscheinlich sehen sich Monteure oder deren Arbeitgeber auf dessen Webseite um – ein idealer Ort, um Werbung für Ihr Angebot zu machen.

Wo hält sich die Zielgruppe für Ihr Monteurzimmer oder Ihre Ferienwohnung auf? Welche Seiten im Internet besucht Ihre Zielgruppe?

In diesem Beispiel ist Werbung für beide Parteien – Sie und unseren fiktiven Baumarkt – von Vorteil, sodass sie sich sicherlich einig werden. Führen Sie eine Zielgruppenanalyse durch und machen Sie dort Online-Werbung, wo es sich lohnt.

E-Mails nicht vergessen!

Der Online-Bereich beschränkt sich nicht auf Webseiten. Bieten Sie auf Ihrer Webseite einen Newsletter an, für den sich Interessenten registrieren können.

Koppeln Sie diesen an ein interessantes Angebot – wie einen Mietnachlass von 5 % im ersten Monat, wenn der Gast einen bestimmten Code vorlegt, der in einer E-Mail enthalten ist. Über E-Mail-Marketing senden Sie Ihren Gästen dann regelmäßig Werbung.

Wichtig sind die Inhalte. Sie wollen keine inhaltsleeren E-Mails versenden, sondern interessante Angebote unterbreiten. Senken Sie die Kosten für die Vermietung in der Nebensaison um 10 %. Eventuell bieten Sie jetzt einen kostenlosen Internetzugang in allen Wohnungen an. Beides sind wichtige Neuigkeiten, die Ihre Gäste schätzen.

Monteure, die häufiger in einer Region tätig sind, kommen gerne wieder – und diese Gäste erreichen Sie durch solche Angebote.

E-Mail-Marketing

Strahlen Sie hier wieder Seriosität aus: Geben Sie in Ihren E-Mails gleich einen Link zu einer Übersicht Ihrer Ferienwohnungen oder Monteurzimmer. Vergessen Sie den Fußnotenbereich nicht, wo Sie Anschrift, Telefonnummer & Co. angeben (dies ist sogar gesetzlich verpflichtend, wenn Sie ein Gewerbe betreiben).

Treffen Sie einen freundlichen Ton, der nach Möglichkeit personalisiert ist. Ein „Hallo, Max Mustermann“ beeindruckt Ihre Gäste eher als eine E-Mail ohne Anrede.

Webseitenwerbung bedeutet Aufwand

Beachten Sie, dass Sie im Bereich der Online-Werbung am Ball bleiben. Die Präsentation von Monteurzimmern strahlt nur Attraktivität aus, wenn sie aktuell erfolgt.

Frischen Sie Ihre Webseite regelmäßig mit neuen Inhalten auf. Betreiben Sie einen Blog und berichten Sie dort von Veränderungen in der Region, von Neuigkeiten in Ihren Monteurzimmern und mehr. Halten Sie die Preise aktuell.

Noch mehr Komfort gibt es, wenn Sie den Buchungszustand einblenden, sodass sich Ihre Gäste schnell informieren können. Indirekt hat dies auch einen Werbeeffekt: Ein Monteurzimmer, das häufig über Wochen oder Monate ausgebucht ist, muss ja etwas Besonderes sein.

Möchten Sie Ihre Webseite in der Region bekanntmachen und gegen die Konkurrenz bestehen, kommen Sie um eine Suchmaschinenoptimierung nicht herum. Es handelt sich um eine komplexe Angelegenheit, die Ihrer Webseite aber schlagartig zu mehr Bekanntheit verhilft. Es lohnt sich!

Wichtig: Halten Sie Werbeanzeigen und Ihre Webseite aktuell.

Das Resultat ist eine deutlich bessere Auffindbarkeit durch Suchmaschinen. Mehr Besucher stehen langfristig für mehr Kunden und eine höhere Auslastung Ihres Monteurzimmers – und damit mehr Umsatz.

Behalten Sie die Kosten im Auge

Zu guter Letzt bedenken Sie, dass Online-Werbung teuer werden kann – gerade beim Betrieb einer eigenen Webseite. Dazu benötigen Sie einen Server, die Erstellung und Pflege der Webseite, eine kontinuierliche Bereitstellung neuer Inhalte und mehr. Auch auf externen Portalen gilt es, das Portfolio Ihrer Monteurzimmer zu überwachen und zu verwalten.

Machen Sie alles selbst, wird daraus schnell ein Vollzeitjob. Engagieren Sie Personal, müssen Sie die zusätzlichen Mitarbeiter bezahlen. Um Ihre Nebenkosten nicht explodieren zu lassen, rechnen Sie alle entstehenden Kosten für Online-Marketing zusammen und verteilen den Preis anteilig auf den Mietpreis Ihres Monteurzimmers. Langfristig lassen sich die Kosten sonst kaum stemmen.

Tipps für Offline-Werbung

Auch im Zeitalter des Internets ist die Offline-Werbung nach wie vor attraktiv. Wenn Sie sich nicht scheuen, Geld in die Hand zu nehmen, gehen Sie wie folgt vor:

Effiziente Werbung für Monteurzimmer und Ferienwohnungen Offline Werbung

1. Drucken Sie Ihr Angebot auf einen einzigen, persönlichen Flyer. Werbung machen könnten Sie zwar auch in Produkten in Ihrer Region – wie Magazine –, aber dort stehen Sie in direktem Konkurrenzkampf. Ein eigener Flyer lenkt die Aufmerksamkeit ausschließlich auf Sie. Nutzen Sie dies aus und holen Sie sich professionelle Unterstützung beim Design.

Legen Sie Flyer und Prospekte an Orten aus, die von Monteuren besucht werden. In vielen Imbissen oder an Tankstellen, Werkstätten oder Baumärkten werden Sie Ihre Werbung ablegen dürfen. Dort treffen Sie Ihre Zielgruppe früher oder später und überzeugen einige, bei Ihnen anzufragen.

2. Verzichten Sie auf Werbung mit einem geringen Zielgruppenanteil. Beispielsweise werden Sie bei regionalen TV-Sendern oder im Radio nur einen Bruchteil der Zuschauer oder Zuhörer erreichen, da die meisten von ihnen keine Monteure sind. Gleichzeitig ist diese Art der Werbung teurer im Vergleich zu Print-Produkten.

3. Machen Sie Werbung direkt vor Ort: Mieter sehen Ferienwohnungen oder Monteurzimmern selten an, dass sie zu vermieten sind oder dass es sich überhaupt um Monteurzimmer handelt. Gehört Ihnen der Bereich um das Haus oder haben Sie dafür eine Nutzungsgenehmigung, reicht ein gutes, altes Schild aus, um Informationen zu vermitteln.

Mit diesen drei einfachen Tipps machen Sie bereits viel Boden gut.

Schaffen Sie Aufmerksamkeit

Offline-Werbung lebt in jedem Bereich vor allem durch Printmedien. Hier müssen Sie sich gegen die Konkurrenz durchsetzen, und das schaffen Sie vor allem durch Aufmerksamkeit.

Dies fängt bei Printmedien mit dem Design an. Ihre Monteurzimmer zeigen Sie auf Flyern oder in Prospekten von ihrer besten Seite: Perfekt beleuchtet, ohne Makel, bei bestem Wetter.

Werbeagenturen wissen, wie alleine das Design eines Flyers Augen magisch anzieht – durch kontrastreiche Farbkombinationen oder moderne Layouts beispielsweise. Wenn Sie nicht gerade ein ausgesprochen feines Händchen für Design und Marketing haben, überlassen Sie dies einer Agentur.

Effiziente Werbung für Monteurzimmer und Ferienwohnungen Aufmerksamkeit

Versuchen Sie, die Auslieferung dieser Werbung auf die Zielgruppe zu beschränken. Blind einen Flyer in jeden Briefkasten schmeißen, hilft bei einem Pizzalieferanten, aber nicht bei der Vermietung von Monteurzimmern.

Durch eine gezielte Auslieferung sparen Sie außerdem Kosten. Anstelle von 5.000 Flyern lassen Sie nur 500 drucken und erzielen damit am Ende dieselbe Wirkung. Dadurch können Sie das Monteurzimmer am Ende günstiger anbieten, da Sie geringere Werbekosten in den Mietpreis einberechnen.

Wichtig in diesem Fall ist, dass Sie ein komplettes Paket anbieten: Offline-Werbung sollte Ihre Monteurzimmer so gut wie möglich darstellen, Nummern für Rückfragen per Telefon bereitstellen und am besten einen Anfahrtsplan beinhalten.

Interessenten rufen auf diese Weise gleich an, klären Fragen und besichtigen das Objekt vor Ort – besser geht es nicht.

Die Kostenanalyse

Online- und Offline-Werbung kombinieren Sie bequem miteinander. Drucken Sie QR-Codes zum Scannen in einen Prospekt, damit Interessenten diesen mit dem Smartphone erfassen und auf Ihre Webseite geleitet werden.

Bei all diesen Aktivitäten verlieren Sie die Kosten nicht aus den Augen. Rechnen Sie alle Aufwendungen zusammen und haken Sie sie in der Nebenkostenabrechnung unter den Marketingkosten ab.

Beachten Sie sowohl Fixkosten (einmaliger Druck von Flyern, Kosten für den Kauf eines Servers) als auch die laufenden Beträge (Pflege der Webseite, Bezahlung von Agenturen für die Aktualisierung von Prospekten, Stromkosten für Server).

Kostenanalyse Monteurzimmer Ferienwohnung

Die auffälligste Werbung bringt nichts, wenn Sie Ihnen zwar massenweise Gäste liefert, aber der Mietpreis astronomisch hoch ausfällt, um Ihre Werbekosten zu decken. Es ist eine Frage der Balance zwischen Ausgaben für Werbung und Einnahmen durch den Mietpreis.

Erhöhen Sie Ihren Werbeaufwand nicht, wenn die Auslastung Ihres Monteurzimmers sowieso annähernd perfekt ist. Mehr als ausgebucht sein können Sie nicht. Jetzt wäre es eher Zeit, sich Gedanken über den Kauf von mehr Wohnungen zu machen.

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