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Ratgeber Kündigung:
Wie kündige ich einen Vertrag oder ein Abonnement mit Unterkunftsportalen?

Kostenlos, günstig, ohne Provision – viele Unterkunftsportale versprechen ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis für das Einstellen von Ferienwohnungsinseraten. Als Vermieter sollten Sie dabei aber immer einen wichtigen Aspekt im Auge behalten, nämlich die Angaben zur Kündigung des Vertrages. Warum Sie sich dabei nicht auf knackige Werbesprüche verlassen und stattdessen lieber einen Blick in die AGB werfen sollten, erfahren Sie aus diesem Ratgeber. Zuvor stellen wir Ihnen wichtige Begriffe und Regelungen vor, die Sie kennen sollten, wenn Sie einen Vertrag kündigen oder die Kündigungsbedingungen vergleichen wollen.

Bitte beachten Sie aber: Alle Angaben wurden sorgfältig recherchiert, ersetzen aber keine Rechtsberatung. Für Agenturen, Kaufleute und Unternehmen gelten zudem grundlegend andere rechtliche Konditionen.

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Kündigung Unterkunftsportale

So kündigen Sie einen Vertrag fristgerecht und rechtssicher

Einige Verträge schreiben eine Kündigung in Schriftform vor, andere gestatten es Ihnen auch, telefonisch zu kündigen. Mit der Schriftform jedoch sind Sie auf der sicheren Seite, da sich telefonische oder mündliche Absprachen im Streitfall nicht belegen lassen.

Der Begriff Schriftform besagt, dass Sie einen Text verfassen oder eine Vorlage verwenden. Die Übersendung muss nicht zwangsläufig auf postalischem Weg erfolgen – auch ein Fax oder vielfach bereits eine E-Mail reichen aus. Wichtig ist in jedem Fall, dass Sie eine Versandbestätigung haben. Einige Unterkunftsportale bieten zudem eine Kündigung über ein Dokument an, das Sie auf der Website des Unternehmens aufrufen und online versenden können. Achten Sie dann darauf, dass Sie eine Eingangsbestätigung per E-Mail oder ein „Ticket“ erhalten.

Versandnachweise aufbewahren

Verschicken Sie Ihre Kündigung per Fax, bewahren Sie den Nachweis darüber auf. Wählen Sie den Postweg, empfiehlt es sich, den Brief als Einschreiben zu versenden. Kennen Sie Ihren Ansprechpartner für die Kündigung namentlich und/oder handelt es sich um ein kleines Unternehmen, wählen Sie ein Einschreiben mit Rückschein – der Empfänger muss den Erhalt dann quittieren. Richtet sich die Kündigung an ein großes Unternehmen, ist es oft besser, ein Einwurf-Einschreiben zu wählen, da die Zustellung sonst zuweilen daran scheitert, dass sich kein Verantwortlicher findet, der den Empfang gegenzeichnet.

Allerdings: Auch Einschreiben sind nicht ganz so rechtssicher, wie man es gemeinhin annimmt. Sie haben damit einen Nachweis, dass Sie einen Brief an den Empfänger verschickt haben, nicht aber darüber, was sich im Umschlag befand. In der Regel reicht dies allerdings aus. Alternativ verschicken Sie Ihre Kündigung elektronisch und auf dem Postweg oder ziehen noch einen Zeugen hinzu, der bestätigt, dass sich im Einschreiben Ihre Kündigung befand.

Diese Angaben muss Ihr Kündigungsschreiben enthalten

Damit Ihre Kündigung rechtswirksam ist und vom Unternehmen Ihrem Vertrag zugeordnet werden kann, muss es folgende Angaben enthalten:

  • Anschriften von Empfänger und Absender,
  • Kundennummer und/oder Vertragsnummer,
  • Datum und Unterschrift,
  • einen kurzen Text, aus dem hervorgeht, dass und zu wann Sie den Vertrag kündigen wollen.

Bitten Sie außerdem um eine schriftliche Bestätigung. Geht diese nicht bei Ihnen ein, fragen Sie nach, ob das Portal Ihre Kündigung erhalten hat.

Kündigungsfristen beachten

Verträge können unbefristet, befristet oder mit automatischer Verlängerung abgeschlossen werden.

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Unbefristete Verträge kündigen

Einen unbefristeten Vertrag kündigen Sie zu den vereinbarten Konditionen. Für unbefristete Verträge gilt generell eine Kündigungsfrist von drei Monaten, es sei denn, im Vertrag wurde ausdrücklich eine andere Kündigungsfrist erwähnt. Sie können einen unbefristeten Vertrag also jederzeit ohne Angaben von Gründen zum Ablauf der vereinbarten Zeit kündigen.

Befristete Verträge und Abonnements kündigen

Einen befristeten Vertrag können Sie zumeist nicht vor Ablauf der Vertragsdauer kündigen. Dafür läuft der Vertrag zum vereinbarten Zeitpunkt aus, ohne dass Sie aktiv werden müssen. Mit einer Ausnahme: Viele Verträge enthalten eine Verlängerungsklausel. Diese besagt, dass sich der Vertrag automatisch verlängert, sofern Sie nicht bis zu einem genannten Zeitpunkt kündigen. Die Klausel ist nur gültig, wenn Sie als Kunde ausdrücklich darauf hingewiesen wurden.

Bei einer sogenannten „stillschweigenden Verlängerung“ darf der sich anschließende Vertragszeitraum zudem maximal ein Jahr betragen. Haben Sie es also versäumt, einen Vertrag mit automatischer Verlängerung rechtzeitig zu kündigen, sind Sie mit einer maximalen Vertragsdauer von 12 Monaten weiter daran gebunden (BGB §309 Abs. 9). Für alle Fristen gilt: Es muss aus dem Vertrag deutlich werden, wann er beginnt und wann er endet – oder sich verlängert, damit Sie die Möglichkeit haben, fristgerecht zu kündigen. Verträge mit Ferienwohnungsportalen, die eine monatliche Gebühr berechnen, werden zumeist über einen Zeitraum von 12 Monaten geschlossen und sehen eine automatische (stillschweigende) Verlängerung vor.

Kündigung so früh wie möglich abschicken

Muss Ihre Vertragskündigung bis zu einem bestimmtem Stichtag eingegangen sein, warten Sie nach Möglichkeit nicht bis zum letzten Moment, sondern schicken Sie die Kündigung ruhig einige Wochen früher los. An Ihrem Vertragsverhältnis endet sich dadurch nichts, Sie haben aber die Gewissheit, dass der Empfänger die Kündigung erhalten hat und können sich dies bestätigen lassen. Falsch ist die allgemeine Annahme, dass das Datum des Poststempels als Nachweis für den fristgerechten Eingang einer Kündigung ausreiche. Entscheidend ist der Tag und die Uhrzeit des Zugangs – und die müssen Sie im Ernstfall beweisen können.

Kündigung zum nächstmöglichen Termin

Wissen Sie nicht genau, mit welcher Frist Ihr Vertrag kündbar ist und können Sie darüber keine verlässliche Auskunft erhalten, kündigen Sie Ihren Vertrag zum „nächstmöglichen Termin“ und bitten darum, Ihnen eine Bestätigung zu schicken, aus der hervorgeht, wann der Vertrag genau endet.

Sonderfälle: außerordentliche Kündigung und Kündigungsbestätigung aus Kulanz

Ein Vertrag kann grundsätzlich immer von beiden Vertragspartnern gekündigt werden. In der Regel dürfte das Unterkunftsportal aber kein Interesse haben, Ihnen zu kündigen, sofern alles wie vereinbart läuft.

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Ist dies nicht der Fall, bleibt dem Portal das Recht auf fristlose/außerordentliche Kündigung vorbehalten, sollten Sie gravierend gegen bestimmte Vereinbarungen verstoßen. Dies ist beispielsweise der Fall, wenn Sie

  • die fälligen Gebühren nicht bezahlen;
  • das Portal missbräuchlich nutzen;
  • falsche Angaben zu Ihrer Person der der Ferienwohnung gemacht haben.

Auch Sie selbst können mit sofortiger Wirkung kündigen beziehungsweise von Ihrem Widerspruchsrecht Gebrauch machen, beispielsweise wenn

  • sich die Vertragsbedingungen oder Gebühren ändern. Das Portal muss Sie davon in Kenntnis setzen und um Ihre Zustimmung bitten. Reagieren Sie nicht, gilt die Änderung als angenommen, wollen Sie der Änderung widersprechen – was einer Kündigung gleichkommt –, muss dies zumeist binnen 14 Tagen geschehen.
  • das Unternehmen die vertraglich festgelegten Leistungen nicht erbringt und sich Ihre Ferienwohnung deshalb nicht vermieten lässt.

In Notsituationen um Kulanz bitten

Hat sich Ihre Lebenssituation bedeutend verschlechtert oder verändert, sodass Sie keine Vermietungen mehr vornehmen können oder die Ferienwohnung verkaufen müssen? Das Ferienportal muss eine Kündigung aus diesem Grund nicht akzeptieren. Es kann dies aber aus Kulanzgründen tun, wenn Sie Ihre Situation und die damit verbundene Notlage schildern.

Was ist nach der Kündigung zu erledigen?

Erkundigen Sie sich danach, wer für das Löschen Ihres Accounts und der eingestellten Bilder zuständig ist. In der Regel wird das Unterkunftsportal Ihre Inhalte nach Vertragsende aus der Datenbank entfernen. Vielleicht haben Sie aber auf anderen Portalen oder in Foren auf Ihren Eintrag verlinkt? Dann versuchen Sie, diese Verlinkungen zu entfernen, damit Interessenten sich nicht wundern, wenn Ihre Anfragen im Sande verlaufen.

Kündigung Unterkunftsportale Was ist nach der Küdndigung zu erledigen

Sonderfall Widerrufsrecht

Von einer Kündigung zu unterscheiden ist das Widerrufsrecht, das der Gesetzgeber beim Abschluss von Onlineverträgen einräumt. Schließen Sie mit einem Unterkunftsportal einen Vertrag, haben Sie 14 Tage lang Zeit, diesen ohne Angabe von Gründen zu widerrufen. Viele Portale bieten hierfür einen vorformulierten Text an, in den Sie lediglich Ihre Daten eintragen müssen.

Die Kündigungsbedingungen und Fristen kleiner und großer Unterkunftsportale

So vielfältig die Portale sind, auf denen Sie Ihre Ferienwohnung anbieten können, so unterschiedlich fallen die Vertrags- und Kündigungsbedingungen aus.

Monteurzimmer mit festen Laufzeiten und automatischer Verlängerung

Auf Portalen für die Vermietung von Monteurzimmern und Wohnungen gehen Sie zumeist einen Vertrag mit einer jährlichen Laufzeit ein, für den Sie dann eine monatliche oder jährliche Gebühr entrichten.

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Bei www.Monteurzimmer.de beispielsweise ist die Laufzeit auf 12 Monate festgesetzt. Kündigen Sie nicht spätestens vier Wochen vor Ende der Laufzeit, verlängert sich der Vertrag automatisch um ein weiteres Jahr. Für einen Top-Eintrag wird eine flexible Laufzeit vereinbart, diese unterliegt ebenfalls der automatischen Verlängerung. Lediglich der kostenlose Basis-Eintrag (Bronze) ist ohne Einhaltung von Fristen jederzeit kündbar. Die Kündigung muss in schriftlicher Form per Brief, Fax oder E-Mail erfolgen.

Ähnliche Kündigungsfristen und Vertragsbedingungen finden Sie bei www.Mein-Monteurzimmer.de, mit dem kleinen Unterschied, dass für die Kündigung des kostenlosen Basisvertrags hier die Frist von vier Wochen angegeben ist. Beide Portale weisen ausdrücklich darauf hin, dass eine automatische Verlängerung auch dann erfolgt, wenn Sie keine Anzeigen mehr schalten wollen, aber nicht fristgerecht gekündigt haben.

Eine Ausnahme ist hier www.Deutschland-Monteurzimmer.de und www.Monteurunterkunft.de. Hier haben Sie keine Vertragslaufzeiten und können einen Eintrag jederzeit kündigen.

Ferienwohnungsportale für private und gewerbliche Vermieter

Welche Kündigungsfristen für Sie relevant sind, wenn Sie Ihre Wohnung auf einem Ferienwohnungsportal mit der Zielgruppe Urlauber inserieren, hängt vom Vertragsmodell ab. Einige Portale berechnen monatlich oder jährlich fällige Gebühren, was zumeist mit einer Vertragsdauer von einem Jahr und einer automatischen Verlängerung bei nichtfristgerechter Kündigung einhergeht. Andere rechnen ihre Leistungen nach einem Provisionsmodell ab – hier sind die Kündigungsfristen oft deutlich kürzer.

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Bei festen Laufzeiten die tatsächliche Kündigungsfrist beachten

Auf www.Ferienwohnungen.de müssen Sie Ihren Vertrag mindestens sechs Wochen vor Ablauf kündigen, damit er sich nicht automatisch verlängert. Das Portal bietet hier eine eigenen Menüpunkt im Vermieterbereich der Website an.

Vertragsmodelle studieren

Das Portal HomeAway ist ein Zusammenschluss von zehn Ferienwohnungsportalen, zu denen auch FeWo-direkt gehört. HomeAway sieht beide Vertragsmodelle vor, die Abrechnung nach Pauschalen (Jahresinserat) und die Berechnung von Provisionen (provisionsbasiertes Inserat) bei erfolgreicher Vermittlung.

Entscheiden Sie sich für ein Jahresinserat, gehen Sie eine vertragliche Bindung von 12 Monaten ein. Ob die automatische Verlängerung als Standard eingesetzt wird, ist unklar, da HomeAway hier nur angibt, dass eine automatische Verlängerung „möglich“ ist, dies in den AGB aber nicht weiter ausführt. Entscheiden Sie sich für ein provisionsbasiertes Inserat, ist der Vertrag jederzeit kündbar.

Missverständliche Angaben bei Unterkunft.de

Unklar sind die Angaben zur Kündigungsfrist auf Unterkunft.de. In den kurzen Detailangaben zu den verschiedenen Tarifen wird stichpunktartig der Unterpunkt „keine Kündigungsfristen“ aufgeführt, was an sich schon missverständlich ist, da es sich um Verträge mit fester Laufzeit handelt. „Nicht vor Ablauf kündbar“ – wäre so gesehen die zutreffendere Umschreibung. In den AGB wird dann deutlich, dass auch hier automatische Verlängerungen vorgenommen werden, sofern Sie nicht spätestens vier Wochen vor Vertragsende kündigen.

Automatische Verlängerung deaktivieren auf Traum-Ferienwohnung.de

Ein weiteres Beispiel für die unklaren Angaben einiger (nicht aller!) Unterkunftsportale findet sich auf www.traum-ferienwohnung.de. In den Erläuterungen für Vermieter heißt es, dass die Jahresinserate am Ende des Buchungszeitraumes nicht automatisch verlängert werden, dass man einen solchen Service jedoch als Möglichkeit anbiete.

In den AGB dagegen ist festgehalten, dass Inserate, die ab September 2012 freigeschaltet wurden, automatisch verlängert werden. Wünscht der Vermieter dies nicht, muss er selbst aktiv werden und die automatische Verlängerung im Vermieter-Bereich deaktivieren – was einer schriftlichen Kündigung zum Ende der Vertragslaufzeit gleichkommt. Ausgenommen sind nur Vermieter, die den Rechnungsweg für Ihre Überweisung nutzen – statt eines elektronischen Bezahldienstes.

Wenig Service, aber gute Bedingungen: kleine Portale mit übersichtlichen Gebühren

Einfacher und unmissverständlicher geht es da auf dem überschaubaren Portal ferienwohnungen-total.de zu, auf dem Sie ein kostenfreies Basisinserat oder ein günstiges Premiuminserat für die Laufzeit von zwei Jahren einstellen können.

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Der Account erlischt, sobald keine Anzeige mehr geschaltet wird. Allerdings handelt es sich um ein sehr einfach eingerichtetes Content-Management-System, auf dem wenige Filter und Suchfunktionen nutzbar sind. Auf die automatische Verlängerung von Verträgen verzichten auch die Portale ferienhausmiete.de und trend-ferienwohnung.de (Stand 01/2018).

Eine Klasse für sich: Peer-to-Peer-Portale

Wie sogenannte Peer-to-Peer-Portale funktionieren, zu denen Anbieter wie Airbnb oder Wimdu gezählt werden, haben wir im Beitrag „die besten 5 Ferienwohnungsportale“ bereits ausführlich erklärt.

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Die Portale wenden sich gezielt an Privatvermieter und stellen zumeist nur eine Provision in Rechnung, sofern eine Buchung getätigt wurde. Entsprechend sind die Verträge zumeist auf unbestimmte Zeit angelegt und jederzeit oder binnen 30 Tagen kündbar. Doch auch hier gibt es Ausnahmen von der Regel, und zwar immer dann, wenn Sie zusätzliche Services oder Dienstleistungen gegen Gebühr abonnieren.

Warum sind die Kündigungsbedingungen so wichtig?

Verträge ohne Kündigungsfristen, die sich automatisch verlängern oder Abonnements, die stillschweigend von der Testversion zur Bezahlversion umgeschaltet werden – ein solches Geschäftsgebaren ist innerhalb der Branche selten, leider aber eben auch nicht ausgeschlossen. Schon aus diesem Grund ist es wichtig für Sie als Vermieter, die Vertrags- und Kündigungsbedingungen eines Portals genau zu prüfen und sich nicht auf werbende Aussagen allein zu verlassen.

Wenn Sie nur die halbe Wahrheit erfahren – was ist dann mit Ihren Mietern?

Und ehrlich: Wenn Sie das Gefühl haben, dass Sie als Vermieter vor Vertragsabschluss nur die halbe Wahrheit erfahren, ob nun gewollt oder aus Missgeschick, wie mag es dann Ihren Mietern ergehen? Jegliche negative Erfahrung fällt allerdings auf Sie und Ihr Angebot zurück.

„Obacht geben!“, heißt es auch bei Testangeboten oder kostenlosen Probevertragslaufzeiten. Auf einigen Webseiten laufen die Testangebote aus, auf anderen werden Sie – sofern Sie nicht widersprechen – in einen kostenpflichtigen Vertrag mit automatischer Verlängerung überführt.

Keine Scheu vor hartnäckigem Nachfragen

Fühlen Sie sich getäuscht oder finden Sie widersprüchliche Angaben, scheuen Sie daher nicht davor zurück, nachzuhaken und nachzufragen, bis alle Konditionen klar und schriftlich festgehalten sind. Möglicherweise hat sich nur ein Fehler auf der Website eingeschlichen, weil die Vertragskonditionen geändert, aber nicht alle Texte angepasst wurden.

Langfristige Vertragsbindungen sind oft überflüssig

Langfristige Vertragsbindungen schließlich sollten Sie ohnehin nur eingehen, wenn es sich aufgrund der hohen Relevanz, die das Unterkunftsportal für Ihre Zielgruppe hat, für Sie lohnt. Wenn Sie also günstig inserieren und ganzjährig vermieten können.

Auf Deutschland-Monteurzimmer.de und Monteurunterkunft.de bieten wir Ihnen diese Option sogar ohne Vertragsbindung. Zwar legen wir für Ihre Anzeige eine Laufzeit von einem Jahr fest, dies aber nur, um die Abrechnung vereinfachen zu können. Wollen Sie Ihren Vertrag vor Ablauf dieses Jahres kündigen, haben Sie jederzeit die Möglichkeit dazu und bekommen zuviel bezahlte Gebühren, die Sie im Voraus entrichtet haben, sogar noch erstattet.

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Bewertungen für Deutschland-Monteurzimmer.de
eKomi-Bewertung: Ø 4.7 von 5 Sternen aus 140 Stimme(n)
zuletzt aktualisiert: 25.07.2018

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