Einfach erklärt

Die beliebtesten Serviceleistungen
bei der Vermietung von Ferienwohnungen und Monteurzimmern - Vom Brötchen-Service bis zur Waschmaschine

von Dennis Josef Meseg | 19.04.2026 9 Minuten Helle Wohnküche einer Monteurunterkunft. Eine Vermieterin sitzt am Tisch mit Laptop und erklärt zwei Monteuren in dunkelblauer Arbeitskleidung verschiedene Serviceleistungen wie Wäscheservice, Brötchenservice und Werkzeuglager – kleine Symbole oder Notizzettel liegen auf dem Tisch. Die Monteure hören zu und lächeln in die Kamera, einer hält einen dunkelblauen Kaffeebecher auf dem weiß DMZ.de steht. Auf einem dunkelblauen Aktenordner am Rand ist dezent ein weißes DMZ.de-Logo zu sehen, sonst keine Marken oder lesbaren Texte. Im Hintergrund hängen Kalender und Putzplan, an der Wand leicht unscharf das DMZ-Vermieter-Siegel.

Sie vermieten Monteurzimmer oder eine Ferienwohnung und fragen sich, welche Serviceleistungen sich wirklich lohnen?
In diesem Ratgeber erfahren Sie, welche 10 Zusatzangebote Monteure am meisten schätzen – von WLAN und Wäscheservice bis hin zu Grillabend und sicherem Werkzeuglager.
Sie sehen, welche Leistungen Sie kostenlos anbieten können und wo sich eine Gebühr anbietet.
Außerdem bekommen Sie Tipps, wie Sie den Service planen, mit Partnern zusammenarbeiten und Feedback Ihrer Gäste nutzen.
So machen Sie Ihre Unterkunft attraktiver, steigern die Auslastung und gewinnen zufriedene Stammgäste.

Vermieter Informationen

Zusätzlicher Service bei der Vermietung an Handwerker

Zusätzliche Serviceleistungen machen Ihre Monteurzimmer oder Ferienwohnungen interessanter und helfen Ihnen, sich von anderen Unterkünften abzuheben. So sprechen Sie gezielt Handwerker und Monteure an.

Die wichtigsten Fragen lauten: Welcher Service passt zu Ihnen?, was kostet er? und was brauchen Handwerker wirklich?

In diesem Text erfahren Sie, wie Sie Serviceleistungen für Ihre Mieter schrittweise planen und so dafür sorgen, dass sowohl Ihre Gäste als auch Sie selbst etwas davon haben.

Extra Service für Monteurzimmer

Wenn Sie Zimmer an Handwerker vermieten, können Sie zusätzlich zur Unterkunft auch noch Extras anbieten. Viele Vermieter fragen sich aber, ob diese Angebote bei den Gästen wirklich ankommen.

Stellen Sie sich deshalb drei einfache Fragen:

  • Nutzen: Hilft der Service Ihren Gästen im Alltag?
  • Aufwand: Können Sie ihn zuverlässig anbieten?
  • Preis: Soll der Service inklusive sein oder extra kosten?

So finden Sie schnell heraus, welche Services zu Ihrer Unterkunft passen.

Diese Serviceleistungen sind nützlich

Handwerker, die auf Montage sind, freuen sich über praktischen Zusatzservice in einer Unterkunft. Auch wenn sie – anders als Urlauber – nicht viel Freizeit dort haben, brauchen sie Hilfe bei Dingen wie Einkauf, Wäsche und Reinigung.

Besonders nützlich sind Services, die

  • Zeit sparen (zum Beispiel Einkaufs- oder Brötchenservice),
  • Alltag erleichtern (zum Beispiel Wäscheservice, Drogerieartikel),
  • für Ordnung und Sicherheit sorgen (zum Beispiel Zwischenreinigung, Werkzeuglager).

Guter Service ist bei Monteurunterkünften noch selten. Als Vermieter können Sie diese Chance nutzen und sich mit einem klaren Service-Paket von anderen Anbietern abheben. So haben die Handwerker mehr Gründe, Ihre Unterkunft zu wählen.

Überlegen Sie genau, welche Serviceleistungen Sie anbieten wollen und ab wann sich dafür ein Preis lohnt. Manche Leistungen passen gut als inklusive Service, andere bieten sich als kostenpflichtiges Extra an.

Denken Sie daran, dass zusätzliche Serviceangebote rechtliche Folgen haben können, zum Beispiel bei den Regeln, die in Ihrem Beherbergungsvertrag stehen müssen. Auch wird Ihre Vermietung dann vom Finanzamt schnell als gewerbliche Vermietung eingeordnet. Informieren Sie sich daher gut, bevor Sie den Service anbieten.

Es ist wichtig, dass der angebotene Service wirklich gut zu den Bedürfnissen der Monteure passt. Testen Sie neue Angebote zuerst im kleinen Rahmen und prüfen Sie, ob sie in der Praxis funktionieren.

Sie müssen den Service nicht selbst anbieten. Sie können mit Partnern vor Ort zusammenarbeiten: ein Bäcker übernimmt den Brötchenservice, eine Reinigungsfirma den Wäscheservice. Entstehende Kosten sollten Sie bei der Miete oder in zusätzlichen Servicegebühren berücksichtigen.

Holen Sie aktiv Feedback ein: Sprechen Sie mit Ihren Gästen oder nutzen Sie Fragebögen. So erkennen Sie schnell, welche Leistungen beliebt sind, welche Sie anpassen und welche Sie wieder streichen können.

Das seit 2007 bekannte Monteurzimmer-Portal Deutschland-Monteurzimmer.de DMZ.de hat 50 Monteure und Monteurinnen zu zusätzlichen Serviceleistungen befragt. Dabei kam heraus, welche Angebote den Handwerkern am wichtigsten sind.

Folgende 10 Serviceleistungen sind am beliebtesten

Hier sind die 10 beliebtesten Service-Angebote. Monteure mögen diese in Monteurzimmern und Monteurwohnungen besonders. Sie machen den Aufenthalt angenehmer und sorgen dafür, dass sich Ihre Gäste wohl und gut betreut fühlen.

Service 1 von 10

Internetzugang

Die meisten Monteurunterkünfte haben inzwischen einen Internet- bzw. WLAN-Internetanschluss als Standard. Monteure legen darauf besonderen Wert. Internet ist ein wichtiges Kriterium bei der Wahl der Unterkunft.

Meistens ist die Internetnutzung für Monteure kostenlos oder im Preis enthalten. Alternativ können Sie eine Pauschale verlangen oder über Systeme Tages- und Stundentickets anbieten. Nutzen Sie nach Möglichkeit ein eigenes Gäste-WLAN mit Passwort. Für rechtliche Fragen lassen Sie sich am besten von einem Fachanwalt beraten.

Service 2 von 10

Wäsche-Service

Monteure arbeiten oft auf staubigen Baustellen und müssen ihre Arbeitskleidung häufig waschen. Ein Wäsche-Service gegen Gebühr kommt daher gut an: Die Wäsche wird abends abgegeben und ist am nächsten Tag sauber.

Manche Vermieter bieten den Service nur am Wochenende an. Wichtig sind klare Abgabezeiten und eine gute Erklärung des Ablaufs. Eine Zusammenarbeit mit einer regionalen Reinigungsfirma spart Zeit und Nerven.

Service 3 von 10

Brötchen-Service

Frische Brötchen zum Frühstück sind ein einfacher, aber sehr wirkungsvoller Service. Die Bestellung erfolgt am Vortag, die Lieferung am Morgen. So starten Ihre Gäste gut in den Arbeitstag.

Besonders gut ist eine Zusammenarbeit mit einem regionalen Bäcker, der die Brötchen direkt zur Unterkunft bringt. Sie sparen Zeit und bieten einen Service, der in Erinnerung bleibt.

Service 4 von 10

Regelmäßiger Wechsel von Bettwäsche und Handtüchern

Bleiben Monteure länger als eine Woche, wünschen sie sich frische Bettwäsche und Handtücher. Eine Grundausstattung ist üblich, aber ein zusätzlicher Wechsel wird selten angeboten – und kann Sie positiv abheben.

Legen Sie feste Preise und Zeiten für den Wechsel fest, zum Beispiel wöchentlich am Freitag. Bei wenig Zeit kann eine Reinigungsfirma unterstützen.

Service 5 von 10

Zwischenreinigung

Monteure, die länger bleiben, freuen sich über eine regelmäßige Zwischenreinigung. Viele sind mehrere Wochen auf der Baustelle, da ist saubere Unterkunft wichtig.

Besonders Bad und Küche stehen im Fokus. Eine regionale Reinigungsfirma kann diese Aufgaben übernehmen. Informieren Sie Gäste vorab über Umfang und mögliche Gebühren.

Service 6 von 10

Einkaufs-Service

Durch lange Arbeitstage fehlt Monteuren oft die Zeit für den Supermarkt. Gleichzeitig wollen viele selbst kochen, um Kosten zu sparen.

Ein Einkaufs-Service ist hier eine große Hilfe: Monteure schreiben einen Einkaufszettel, Sie besorgen die Waren gegen Gebühr. Mit einer Standardliste typischer Artikel machen Sie die Bestellung noch einfacher. Definieren Sie feste Tage, an denen Sie Einkäufe erledigen.

Service 7 von 10

Angebot von Drogerie-Artikeln

Zahnbürste, Zahnpasta oder Shampoo werden schnell vergessen – besonders bei häufigen Wechseln der Baustelle. Mit einem kleinen Vorrat an Drogerieartikeln lösen Sie dieses Problem für Ihre Gäste einfach und schnell.

Ein überschaubares Sortiment reicht: Zahnbürsten, Zahnpasta, Shampoo, Seife. So erleichtern Sie den Alltag Ihrer Gäste deutlich.

Service 8 von 10

Grillabend

Viele Monteure verbringen ihren Feierabend ungern allein. Ein organisierter Grillabend ist eine willkommene Abwechslung, besonders wenn kein Balkon oder Terrasse vorhanden ist.

Ihre Gäste knüpfen neue Kontakte, tauschen sich aus und fühlen sich willkommen. Sie organisieren Essen und Getränke, die Kosten werden auf die Teilnehmer verteilt.

Service 9 von 10

Fahrradverleih

Mit einem Fahrrad können Monteure nach Feierabend die Umgebung erkunden und kleine Wege schnell erledigen. Viele Unterkünfte liegen zentral, der Weg zum Supermarkt oder Restaurant ist kurz.

Mit dem Fahrrad entfällt die Parkplatzsuche, und Ihre Gäste bekommen nach einem langen Arbeitstag noch frische Luft und Bewegung. Sie können eigene Räder anbieten oder mit einem örtlichen Fahrradverleih zusammenarbeiten.

Service 10 von 10

Sicheres Aufbewahren von Maschinen oder Werkzeug

Viele Monteure reisen mit einem Firmen-PKW und teuren Werkzeugen oder Maschinen an. Diese sind im Auto nicht sicher und oft zu schmutzig für das Zimmer.

Ein abschließbarer Kellerraum, eine Garage oder ein separater Lagerraum schafft Sicherheit. Sprechen Sie mit Ihrer Versicherung, ob die Werkzeuge mitversichert sind, und regeln Sie in Hausordnung und Mietvertrag klar, wer Schlüssel und Zugang erhält.

Häufig gestellte Fragen zu dem Thema

  • Starten Sie immer mit einem klaren Plan statt mit vielen spontanen Extras. Überlegen Sie zuerst, welche Gäste Sie ansprechen: Kurzzeit-Monteure, Langzeit-Teams oder gemischte Gruppen. Danach wählen Sie 1–3 Services, die wirklich zu Ihrer Monteurunterkunft und Ihrem Alltag passen.

    Empfohlene Reihenfolge

    • Gästeprofil definieren (Branche, Aufenthaltsdauer, Teamgröße)
    • Bestehende Ausstattung prüfen (z. B. Küche, Waschmaschine, Lagerraum)
    • 2–3 Kern-Services auswählen und Preise festlegen
    • Alles in Inserat, Hausordnung und Begrüßungsmappe dokumentieren

    Wenn das läuft, können Sie Ihr Angebot Schritt für Schritt erweitern und auf Feedback der Teams reagieren.

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  • Langzeit-Teams wünschen sich vor allem Alltagserleichterung statt „Hotelkomfort“. Besonders beliebt sind regelmäßiger Wäschewechsel, Zwischenreinigungen, flexible Müllentsorgung und eine verlässliche Paketannahme.

    • Wäsche & Reinigung: z. B. wöchentlicher Bettwäsche- und Handtuchservice
    • Organisation: feste Reinigungstage, klarer Putzplan, gut erreichbare Vermieter
    • Aufenthaltskomfort: stabiler WLAN-Zugang, gute Küchen-Grundausstattung

    Solche Services erhöhen die Chance auf Stammgäste und langfristige Verträge deutlich.

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  • Testen Sie neue Services immer zeitlich begrenzt und mit klaren Regeln. Vereinbaren Sie z. B. einen „Testmonat“ mit einem Team, beobachten Sie Aufwand, Kosten und Feedback und entscheiden Sie danach über eine dauerhafte Einführung.

    Praktische Test-Ideen
    • Begrenzte Aktion („Zwischenreinigung einmal pro Woche für vier Wochen“)
    • Kurzer Fragebogen oder Feedback per WhatsApp
    • Kleiner Rabatt zum Start, danach Normalpreis

    So finden Sie heraus, welche Serviceleistungen sich im Alltag Ihrer Monteurzimmer wirklich tragen.

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  • Fassen Sie Ihre Serviceleistungen klar, strukturiert und ohne Übertreibung zusammen. Nutzen Sie Stichpunkte und arbeiten Sie mit einfachen Begriffen wie „Wäscheservice“, „Werkzeuglager“, „Brötchenservice“, statt langen Fließtexten.

    Besonders wirkungsvoll ist eine kleine „Service-Box“ im Beschreibungstext mit 3–5 Bullet-Points und einem Hinweis, wie oft der Service stattfindet. Inspiriert werden Sie z. B. vom Ratgeber zur besseren Auslastung von Monteurzimmern.

    Vermeiden Sie leere Versprechen – alles, was Sie nennen, sollten Sie zuverlässig leisten können.

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  • Paketpreise funktionieren gut, wenn Sie klar trennen, was im Grundpreis steckt und was extra kostet. Ein Modell ist: Basispreis pro Nacht plus Pauschale für regelmäßige Leistungen wie Zwischenreinigung oder Wäsche.

    • Grundpreis: Übernachtung, Standardausstattung, normale Endreinigung
    • Service-Paket: z. B. „Comfort“ mit wöchentlicher Reinigung und Wäscheservice
    • Sonderleistungen: Brötchenservice oder Werkzeuglager gegen kleine Zusatzgebühr

    Ideen zur Preisgestaltung finden Sie auch auf der Preisseite von DMZ.de, wenn Sie Ihr Inserat insgesamt optimieren möchten.

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  • Ja, eine klare schriftliche Beschreibung Ihrer Serviceleistungen vermeidet Missverständnisse. In der Hausordnung regeln Sie vor allem, wie und wann der Service stattfindet und welche Pflichten die Gäste haben.

    In der Begrüßungsmappe können Sie das Ganze freundlicher wiederholen und mit Telefonnummern, Zeiten und kleinen Tipps ergänzen. Gute Anregungen liefert der Ratgeber zur Begrüßungsmappe für Gäste. So wissen Teams genau, was sie von Ihnen erwarten dürfen.

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  • Eine funktionale Küche ist für Monteure oft die wichtigste „versteckte Serviceleistung“. Wer abends selbst kochen kann, spart Geld, isst gesünder und fühlt sich schneller wie zu Hause.

    Dazu gehören ausreichend Kochplatten, großes Kochgeschirr, Gefrierfach, Mikrowelle und robuste Teller & Tassen. Ergänzen Sie Gewürzgrundausstattung und Frischhaltedosen, wirkt das wie ein kostenloser Extra-Service. Ideen zur idealen Küchenausstattung finden Sie im Ratgeber zur Monteurzimmer-Küche.

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  • Planbare Abläufe sind wichtiger als tägliche Präsenz. Legen Sie feste Reinigungs- und Wäschetage fest und kommunizieren Sie diese gut sichtbar in der Monteurwohnung.

    • Wäschekörbe mit klarer Beschriftung (z. B. „Frische Bettwäsche hier ablegen“)
    • Reinigungsschrank mit Material für die Zwischenreinigung durch die Gäste
    • Fotos vor und nach der Reinigung zur eigenen Dokumentation

    Bei regelmäßigen größeren Teams lohnt sich oft eine feste Reinigungskraft oder ein Dienstleister, wie im Ratgeber zu professionellen Reinigungslösungen beschrieben.

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  • Wichtig sind klare Regeln vorab und eine ruhige, sachliche Reaktion im Ernstfall. Halten Sie z. B. fest, wie Waschmaschine, Werkzeuglager oder Stellplätze genutzt werden dürfen und welche Folgen Fehlverhalten hat.

    Bei Schäden dokumentieren Sie alles mit Fotos, sprechen zuerst mit dem Ansprechpartner der Firma und prüfen dann, ob Sie Ersatz verlangen. Für komplizierte Fälle kann der Ratgeber zum Thema Schadensersatz für Vermieter eine gute Orientierung bieten. Er ersetzt aber keine individuelle Rechtsberatung.

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  • Schon einfache Vermietungssoftware kann Ihre Serviceleistungen viel übersichtlicher machen. Sie verwalten Buchungen, Zusatzleistungen, Rechnungen und Erinnerungen an Reinigungs- oder Wäschetage an einem Ort.

    Viele Programme ermöglichen es, Services direkt bei der Buchung anzuhaken und automatisch auf die Rechnung zu setzen. Einen Überblick über typische Funktionen und Vor- und Nachteile bietet der Software-Ratgeber für Vermieter. So sparen Sie Zeit und vermeiden Fehler in der Abrechnung.

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  • Schichtarbeiter brauchen vor allem Ruhe, Flexibilität und verlässliche Abläufe. Dazu gehören z. B. abdunkelbare Vorhänge, flexible Check-in-Zeiten und Rücksichtnahme in der Hausordnung.

    • Reinigungszeiten so legen, dass Tag-Schläfer nicht gestört werden
    • Hinweise an andere Gäste zu Ruhezeiten tagsüber
    • Möglichkeit, Waschmaschine und Küche auch spät abends zu nutzen

    Gut kommunizierte Ruhe- und Nutzungsregeln sind hier oft wichtiger als „Luxus-Extras“.

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  • Sie können Wäscheservice anbieten und trotzdem die Nebenkosten im Griff behalten. Eine Möglichkeit sind Münzzähler oder klar definierte Freikontingente pro Woche.

    Sie können z. B. zwei Waschladungen pro Woche im Mietpreis inkludieren und alles darüber hinaus gegen Gebühr abrechnen. So bleiben Sie fair und vermeiden Missbrauch. Technische Lösungen rund um Münzzähler und Kostenkontrolle werden im Ratgeber zu Münzzählern in Monteurunterkünften genauer erklärt.

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  • Kleine, ehrliche Extras wirken oft stärker als teure „Show-Leistungen“. Beispiele sind ein sicherer Werkzeugraum, gute Parkmöglichkeiten, ein trockener Bereich für Arbeitskleidung oder ein früher Check-in für Montag morgens.

    Wichtig ist, dass diese Services wirklich zu Ihrer Lage und Ihrem Objekt passen. Sie können sich im Ratgeber zu typischen Vermietungsfehlern inspirieren lassen und bewusst das anbieten, was andere oft vergessen. So werden Sie zur ersten Wahl für ganze Montageteams.

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  • Serviceleistungen machen Ihr Inserat sichtbarer und überzeugender für Entscheider in Firmen. Wer im Vergleich mehrere Monteurunterkünfte prüft, achtet nicht nur auf den Preis, sondern auch auf praktischen Mehrwert.

    Wenn Sie Services konsequent im DMZ.de-Eintrag erwähnen und in den Bildern zeigen, steigen die Chancen auf Anfragen von großen Teams und Stammkunden. Eine gute Übersicht, wie Sie Ihr Inserat insgesamt optimieren, bietet zusätzlich der Ratgeber „Mit Monteurzimmern Geld verdienen“ auf DMZ.de.

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  • DMZ.de unterstützt Sie sowohl redaktionell als auch mit einem starken Vermieter-Bereich. In zahlreichen Ratgebern finden Sie Praxisbeispiele, Checklisten und Ideen, wie Sie Serviceleistungen sinnvoll einführen und bewerben.

    Im Vermieter-Login können Sie Ihr Inserat jederzeit anpassen, Services hervorheben und Bilder aktualisieren. Auf der Seite für Vermieter von DMZ.de erfahren Sie außerdem, wie Sie mit den passenden Eintragspaketen noch mehr passende Gäste erreichen.

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  • Autor Dennis Josef Meseg
    Dennis Josef Meseg

    Dennis Josef Meseg hat Deutschland-Monteurzimmer.de gegründet und vermietete bereits vor mehr als 25 Jahren selbst Unterkünfte an Monteure, Handwerker und Berufsreisende. Aus der täglichen Praxis mit Vermietern, Gästen und Behörden weiß er, welche Fragen im Alltag wirklich wichtig sind – von Preisen und Steuerfragen bis zu Hausordnung, Reinigung und Check-in. In seinen Ratgeberartikeln verbindet er juristische Grundlagen mit konkreten Beispielen und praxisnahen Tipps, damit Vermieter und Mieter rechtssicher und fair zusammenarbeiten.

    2007 gründete er Deutschland-Monteurzimmer.de. 2008 und 2010 kamen dann Monteurunterkunft.de und Österreich-Monteurzimmer.at hinzu.

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    Hinweis: Dieser Artikel dient als allgemeiner Überblick. Er erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Er erhebt keinen Anspruch auf die aktuelle Rechtslage. Bitte konsultieren Sie immer einen Fachanwalt oder Steuerberater für individuelle Fragen.

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